Mittwoch, 8. Juni 2011

Apfelrahmkuchen vom Blech



Zutaten Teig:
750 g Mehl
350 g Zucker
3 Eigelb
450 g Butter oder Margarine, weich
1 Prise Salz

Zutaten Füllung:
1,5 kg Äpfel

600 g Sahne
100 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
5 Eier
evtl. Zimt (nach Geschmack)

Zubereitung:
Mehl, 350 g Zucker und Salz mischen. Eigelb und Fett zugeben und mit den Knethaken des Mixers grob durchmengen. Dann mit den Händen zu einem Streuselteig verarbeiten.


Eine Fettpfanne mit Fett auspinseln und mit einem Blatt Backpapier gleichmäßig auslegen.
Nun füllt man gut 2/3 des Streuselteiges in die Fettpfanne und verteilt sie gleichmäßig auf dem Boden und drückt sie fest (ich nehme zusätzlich noch ein Nudelholz).
In der Zwischenzeit den Backofen auf 200 Grad vorheizen (Ober-/Unterhitze).

Die Äpfel schälen und in feine, dünne Schnitze schneiden (klappt super mit einem Gurkenhobel) und ebenfalls gleichmäßig auf dem Teig verteilen:


Für den Guss gibt man die Sahne, den Zucker, die Eier und den Vanillezucker in einen hohen Messbecher und verquirlt die Zutaten in ca. 1 Minute zu einer schaumigen Flüssigkeit.


 Diese Flüssigkeit auch wieder gleichmäßig über die Äpfel verteilen.


Jetzt nur noch die restlichen Streusel obenauf verteilen und ab in den Backofen für ca. 50 Minuten.


Herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben und fertig!

Anmerkungen:
- für mich gehört an einem Apfelkuchen immer Zimt, also füge ich dem Guss immer noch einen halben TL Zimt hinzu
- man kann einen Teil der Sahne auch durch Schmand ersetzen (ich habe mal 400 g Schmand und 200 g Sahne genommen), funktioniert und schmeckt genauso gut
- wer kein ganzes Blech benötigt, halbiert die Zutaten und bereitet den Kuchen in einer Springform zu
- ohne Puderzucker kann man den Kuchen auch super einfrieren
- die Äpfel kann man auch ohne Probleme durch anderes Obst ersetzen (z.B. Kirschen, Pfirsiche, Aprikosen etc.)
- Vorlage zu diesem Kuchen war ein Rezept der Zeitschrift "Kochen & genießen", wobei ich die Zuckermenge etwas reduziert habe und die Zubereitung für mich etwas vereinfacht habe

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen