Posts mit dem Label Küche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Küche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 3. Januar 2017

Happy New Year und mal sehen, was uns das Jahr 2017 so alles bringt

Ich wünsche hiermit all meinen Lesern und Fans ein frohes neues Jahr und ich hoffe, ihr seid alle gut reingerutscht 😃

Auch wenn es hier bei mir im letzten Jahr etwas ruhig zu ging, habe ich mir vorgenommen im neuen Jahr wieder mehr zu bloggen.

Ich würde gerne den Schwerpunkt in diesem Jahr auf Klassiker aus der Küche legen, da ich es wichtig finde, dass eben auch altbekannte Gerichte und Backwaren nicht in Vergessenheit geraten dürfen. 

Da ich auch sehr viele Leser habe, die sich oft (noch) nicht trauen etwas auszuprobieren, werde ich auch weiterhin mit meinen Schritt-für-Schritt-Anleitungen Hilfestellung bieten.
Auch wenn es einige Leser gibt, die manchmal vielleicht grinsen über wirklich (ihrer Meinung nach) banale Anleitungen...wir alle haben mal irgendwann angefangen und wären auch für so manche "banale" Tipps dankbar gewesen 😉

Und nie vergessen...JEDER kann kochen oder backen, man muss sich nur trauen!

Weiterhin möchte ich in Zukunft auch vermehrt Produkte aus dem Bereich "Küche" vorstellen und auch hier lege ich den Schwerpunkt auf wichtige Produkte, die in keiner Küche fehlen sollten. natürlich werde ich auch die ein oder andere Spielerei vorstellen... ich komme ja auch nicht immer an jedem, eigentlich unnützen, Kram vorbei 😃

Ich hoffe, ihr bleibt mir alle treu und unterstützt mich weiterhin und auch über eure Kommentare und Anregungen freue ich mich.

Liebe Grüße und einen tollen & leckeren Jahresstart
Eure Sanna


Freitag, 27. Februar 2015

LichtErlebnisse in meiner Küche

Heute geht es mal zur Abwechslung nicht direkt um das Thema Kochen, aber dennoch um ein mindest ebenso wichtiges Küchenthema: Beleuchtung!

Mein Backofen hat das Zeitliche gesegnet und ihr könnt euch vorstellen, was DAS in meinem Haushalt bedeutet?! :-) Eine Katastrophe natürlich - ich und nicht backen können....ja, das geht gar nicht!

Ich habe mir dann schleunigst einen neuen Einbaubackofen zugelegt. Mein Mann weiß, das ich schon lange auf das Kochen mit Gas spekuliere (wir haben auch bereits einen Gasanschluss) und kam auf die Idee, das er mir meine Küche so umbauen könnte, das ich dann zukünftig an einem meiner beiden Fenster kochen kann. Dies wiederum bedeutet, das ich meine Dunstabzugshaube nicht mehr benötige (das Schätzchen hat inzwischen sicher auch gut 15 Jahre auf dem Buckel und war auch alles andere als schön).

Da wir eh streichen mussten, habe ich dann gleich gesagt, das wir schon mal den Grundstein dafür legen könnten, da wir wegen dem Backofen ohnehin einiges umändern mussten und bei der Gelegenheit habe ich dann gleich schon mal die Abzugshaube entsorgt :-)
Mein Gaskochfeld habe ich zwar noch nicht und mein Cerankochfeld funktioniert auch noch, aber nun fehlte mir doch das Licht der Dunstabzugshaube.

Und mal ehrlich....unzureichende Beleuchtung beim Kochen & Backen ist wirklich allerübelst, oder?!

Und so kam es, das ich auf den Onlineshop LichtErlebnisse aufmerksam wurde.


Dieser Shop bietet Lampen und Beleuchtungsmöglichkeiten für sämtliche Bedürfnisse (Innen- und Außenbereich) an.

Auf den ersten Blick sieht er ansprechend, aber schlicht aus. Die Ansicht der Seite wirkt absolut nicht überladen.

Dann beginnt man zu stöbern und muss schnell feststellen, das es sich garantiert nicht um einen kleinen Shop handelt. Die Auswahl ist immens und es gibt wohl keinen Bereich, der hier nicht abgedeckt werden kann :-)

Ich bin dann natürlich gezielt auf die Suche gegangen nach einer passenden Unterbauleuchte für meine Küche. Ich klickte also auf Innenbeleuchtung und wurde dann weitergeleitet in den Bereich, wo ich weitere Filter- und Auswahlmöglichkeiten vorfand.

Auf der linken Seite findet man dann weitere Filtermöglichkeiten vor:
Preiseingrenzung mit einem Schieberegler (zwischen € 2,00 und € 1200,00), nach Räumen, Stilrichtung, Material, Extras, Flammen, Energieeffizienz, Schutzart, Fassung und Kategorie.

Auf der restlichen Seite gibt es dann jede Menge weitere Auswahlmöglichkeiten mit Vorschaubildern zu den einzelnen Beleuchtungsarten:
Hänge- und Pendelleuchten, Wandlampen, Keramik- und Gipsleuchten, Küchen- und Arbeitsbeleuchtung, Licht und Wellness u.v.m.

Für mich war natürlich der Bereich Küchen- und Arbeitsbeleuchtung interessant und ich stöberte durch diese Kategorie um etwas passendes für mich zu finden.

Für mich war es jetzt wichtig, das ich eine flache Unterbauleuchte finde, die nach Möglichkeit in silber ist und mir ausreichend Beleuchtung über meinem Herd (und dann später auch auf meiner Arbeitsfläche) verschafft.
Und siehe da...ja, LichtErlebnisse hat tatsächlich mit einer Unterbauleuchte meine Probleme lösen können:
Ich habe mich sofort verliebt in die LED Leuchte ALBANY, da sie exakt meinen Vorstellungen und Größe entsprach.
Die Beschreibung enthielt alles, was ich mir von dieser Leuchte versprach und vor allem die Länge von 480 mm war genau das, was ich suchte.

Also Bestellung aufgegeben und gewartet. Die Lieferzeit war zwar mit 7-10 Werktagen angegeben, aber sie wurde dann doch schon früher ausgeliefert: ein weiterer Pluspunkt!

Die Auslieferung erfolgte in einem Karton, der ausreichend Platz bot für die Lampe und außen herum war die Lampe nochmal gut umhüllt mit jeder Menge dickem Papier, so das auch beim Transport nichts hätte passieren können.

Als erstes wurde natürlich das Licht getestet, schließlich war in der Beschreibung die Rede von warmweißem Licht (300 Lumen). Und ja, es ist wirklich ein sehr schönes, helles Licht, was aber dennoch nicht zu hart ist.

Mein Mann durfte die Lampe dann abringen (einfach und schnell mit der beiliegenden Beschreibung und den Schrauben) nach meiner Vorstellung ich kann nur sagen....genial!
Installation/Anbringung ging zügig von der Hand und optisch ist sie unterhalb meines Schrankes nicht zu auffällig. Der integrierte Schalter ist leicht zugängig zu bedienen. Weiterer Vorteil dieser Lampe ist, das man sie sogar erweitern kann (also mehrere dieser Lampen können miteinander verbunden werden, wenn man eine längere Lichtleiste benötigt).




Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen, denn die Beleuchtung ist nun absolut perfekt! Auch, wenn ich mein Gasfeld habe und sich meine Arbeitsfläche dann vergrößern wird, bietet mir die Unterbauleuchte ausreichend helles Licht. Sie strahlt große Flächen an und man kann gut unter diesem Licht "arbeiten". Das Licht ist auch ausreichend für meine Fotos, wenn ich sie nun am Abend machen möchte. Genau so hatte ich mir das vorgestellt :-)



Ich bin also ganz begeistert und ich habe mich inzwischen natürlich noch weiter umgesehen im Shop :-) Da LichtErlebnisse auch Beleuchtung für den Außenbereich anbietet, werde ich mich im Frühjahr sicher noch einmal hier "austoben", denn ich möchte gerne auch im Garten bzw. in meiner Einfahrt gerne noch das ein oder andere an Beleuchtungsobjekt hier integrieren.

Nun wollt ihr sicher noch ein paar Details zum Shop wissen...

Für eure Fragen gibt es die Rubrik "Häufige Fragen", wo man viele Fragen bereits im Vorfeld geklärt bekommt (u.a. die Themen Mengenrabatte, Sonderangebote, Schutzklassen etc.).

Bestellungen kann man als Gast tätigen, aber natürlich auch als registrierter Kunde mit Passwort.

Zahlungen: möglich sind hier PayPal Standard bzw. PayPal Express, Vorkasse und auf Rechnung.

Lieferung erfolgt innerhalb Deutschlands zu einem Pauschalpreis von € 4,90 (kostenlose Lieferung ab € 100,00 Warenwert). Wie ich finde (auch aufgrund der sorgfältigen Verpackung), absolut gerechtfertigt und vor allem, nicht überteuert. Auch Auslandslieferung ist möglich. Preise findet ihr dann unter dem Punkt Lieferung.

Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Shop, den ich euch ans Herz legen möchte.

Am besten schaut ihr aber selber mal im geprüften Onlineshop vorbei. Ich möchte noch kurz anmerken, das ihr LichtErlebnisse auch auf Facebook findet. Dort seid ihr dann gleich immer auf dem Laufenden (interessante Leuchtenvorstellungen, weitere Testberichte und Rezensionen).

Sonntag, 28. April 2013

Erdbeer-Tiramisu zum Schmunzeln :-)

Hallo Ihr Lieben,

da mich seit Dienstag die Grippe lahmgelegt hat und ich weder zum Kochen, noch zum Backen komme und auch das Essen mir überhaupt nicht schmeckt (wenn ich denn etwas herunter bekomme), möchte ich euch dennoch nicht ohne einen Eintrag hier versauern lassen :-)

Meine Idee zum heutigen Post verdankt ihr einem FB-Freund von mir, dessen Rezeptbeschreibung heute früh bei mir für Tränen in den Augen vor Lachen gesorgt hat und das kann und ich will ich euch auch nicht vorenthalten :-)

Außerdem ist das Endergebnis trotz allem (ihr werdet gleich lesen, was ich meine), so phänomenal geworden, so das ich auch mit meiner völligen Appetitlosigkeit sofort das Bedürfnis verspürt habe dieses tolle Ergebnis sofort zu probieren.

Hans-Jörg und ich sind gemeinsam in einer Facebook-Gruppe, in der sehr viele tolle und liebe Personen ihre täglichen Gerichte, Eigenkreationen und Ideen miteinander austauschen und nett kommunizieren. Dabei ist es egal, ob jemand banale Spiegeleier in die Pfanne haut oder vielleicht lieber Top-Gerichte auf den Tisch bringt. Spaß am Essen und auch am Zubereiten steht hier ganz im Vordergrund und das der Spaß nicht zu kurz kommt (in diesem Falle eher für alle anderen als für den "Koch"), werdet ihr nun miterleben dürfen!
Selbstverständlich mit Genehmigung von Hans-Jörg, den ich nachfolgend originalgetreu zitieren werde :-)
Hans-Jörg wollte seine Liebste am heutigen Tag mit dieser Erdbeer-Tiramisu überraschen und hat sich wirklich mächtig ins Zeug gelegt. Wenn ihr am Ende das Endergebnis seht, dann werdet ihr auch verstehen, warum ich nicht nur von seiner Erzählweise so begeistert bin ;-)

Erdbeer-Tiramisu á la Hans-Jörg

Zutaten:


Zubereitung:

"So, es ist vollbracht..... Ich hätte eine größere Schüssel nehmen müssen, nicht das ich keine gehabt hätte... ich dachte -natürlich- das reicht ja dicke, sind ja nur 500 gr. Mascarpone.... Aber ich sollte mich täuschen. Nun gut. 

Ich habe die Erdbeeren gewaschen, die Hälfte der 1000 gr. geviertelt und die andere Hälfte in Scheiben geschnitten. Leider habe ich keine Küchenwaage, die ging im Zuge der Haushaltsaufteilung mit gen Norden.... Also wurde geschätzt, und das kann ich ja blendend.... (siehe weiter oben Größe der Schüssel....). 

Dann begann die Sauerei.... Puderzucker (nun zum Teil auf meiner Katze, die beim Kochen, Backen etc. immer unter mir stehen muss....) und Zitronensaft... hmmm, Zitrone war klar, die hatte ich ja, aber wie geht da der Saft, möglichst von selbst, raus?! 
Ich habe dann, nachdem ich den Zitronenauspresser (heißt das so?) auch im hohen Norden vermutete, die beiden Hälften einfach mit der Hand ausgepresst, in die Schüssel mit dem Puderzucker, und mindestens geschätzten 395 Kernen urplötzlich drin....Nicht nur das, der Saft..... 
Also ich finde, Zitronenduft macht sich gut in jeder Küche, oder? Außerdem spricht man ja dem Zitronensaft einen reinigende Wirkung zu, ich drückte ein bisschen zu fest (viel hilft viel, alte Männerweisheit) und der Saft spritzte an der Schüssel und mir (teilweise) vorbei in die Küche, aber nur ein bisschen... 
Gut, die Kerne puhlte ich dann raus und versuchte, bei der anderen Hälfte durch meine Hand zu pressen,. man lernt ja schnell. 
Aber mit der Zitrone bin ich durch. 
Dann nimmt man den Pürierstab und vermatscht das Ganze zu einem Püree... In einer weiteren nächsten (Nummer 24 oder 25???) Schüssel hab ich dann den Joghurt (gut, den Rest des Joghurts, meine Jackie liiiiebt Joghurt) und die (den?) Mascarpone und ca. 100 gr. Puderzucker (sieht man ja auf Anhieb, was so 100 gr. Puderzucker sind) vermischt und dann (ja, die nächste bitte) Schüssel für die Sahne geholt. 

Der Mixer (der blieb hier, den hab ich mit meinem Leben verteidigt, der ist voll elektronisch Drehzahl geregelt mit blau beleuchtetem Display!! und der geht ab wie Schmitts Katze!) wurde dann mal auf Drehzahl gebracht und die Sahne auch, mein T-Shirt ist nun in der Wäsche und Jackie hat einmal waagrecht auf gut 20 cm Höhe den Küchenumriss abgeleckt (sie mag Milchprodukte, sagte ich das schon?..... ) und der Rest der verbliebenen Sahne (ja, letztendlich schaffte ich es, sie steif zu schlagen (inoffizieller Weltmeister im steif machen, nur mal so am Rande, müssen wir auch nicht weiter vertiefen.) wurde unter die leckere süße Mascarponecrème gehoben (jaaaaa, gehoben, nicht vermengt, vermatscht, gerührt oder so) und dann hatte ich Crème, Püree, Erdbeeren (geschnitten und leicht gezuckert) und die Cantuccini. 

Also Leute, die Cantuccini sind mal der Hammer, ein italienisches Mandelgebäck, sehr kross und wunderbar nach Marzipan riechend, sehr lecker, so ein paar kann man einfach so zwischendurch knabbern, aber übertreibt es nicht, der Rest langte gerade noch... Gut, die also unten auf den Boden der viel zu kleinen Schüssel und mit Espresso beträufelt, bloß nicht so viel, nur ganz wenig damit das Gebäck nicht durchweicht, das wird immer wieder falsch gemacht und das hasse ich wie die Pest, da bekomme ich Brechreiz. 

Dann hab ich mit Mascarponecrème angefangen, dann Püree, dann Erdbeeren und wieder Mascarponecrème, dann wieder Püree und da war ich schon am Ende der Schüssel, also oben, das obere Ende der Schüssel, also der Rand war da und es soll noch mal einer sagen, es würde sich ja wölben und man könnte immer ein bisschen mehr da reinschütten, wie eigentlich geht..... Es lief über.... 
So eine Sauerei, das gute Püree, und Erdbeeren mussten ja auch noch mal oben drauf. Nun gut. Ich habe ein kleines Portiönchen mit Gebäck am Boden, aufgeträufeltem Espresso und mehreren Schichten der Einzelzutaten gebastelt und das bekommt meine Liebste dann morgen als Care Paket mit. Das kann sie am Montag Mittag in der Pause als Dessert essen und an mich denken... ♥ 
Den Rest Püree hab ich mit den restlichen Erdbeeren und einem klitzekleinen Rest Mascarpone Crème in eine neue Schüssel (und wieder eine...) gepackt und steht im Kühlschrank.... 
Ich habe dann, nachdem ich mich umgezogen habe (ein Nachbar hat mich kurz an der Tür gesehen und wollte den Krankenwagen rufen, weil auf meinen weißen Strümpfen Erdbeerpüree entlanglief und es aussah, als ob ich wie ein Schwein blute....) direkt im Anschluss die Küche soweit es geht wieder her gerichtet. 
Leider ist ja Samstags und Sonntags kaum ein Handwerker für die groben Schäden ansprechbar... 
Das Spülen und Abtrocknen und abwischen usw. ist ja nicht so mein Ding, aber es muss ja auch gemacht werden. Ich habe nun noch zusätzlich mein Abendbrot gemacht, aber das erzähle ich euch gleich in einer anderen, sehr kurzen, Geschichte....."

Und hier das Endergebnis...


...und eine Portion zum Mitnehmen gibt es auch noch dazu :-)


Leute, ist das nicht toll und bemerkenswert? :-) Irgendwie fällt mir da doch spontan der  Spruch ein "typisch Mann" :-) Aber da ja bald Muttertag ist finde ich, könnten sich doch mal einige Herren eine dicke Scheibe abschneiden, oder? ;-)

PS: Das Originalrezept hat Hans-Jörg übrigens auf der Seite von Sanlucar gefunden :-)

Anmerkung: Fotos & Zubereitungsbeschreibung sind geistiges Eigentum von Hans-Jörg Meyer, der so freundlich war und mir die Genehmigung zur Veröffentlichung erteilt hat!

Freitag, 11. Januar 2013

DANTO sucht Premium-Tester für Pfannen von Woll!


Ja, meine Vorliebe für "Küchenspielzeug" sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein und da ich ja nun mal auch sehr viel Zeit mit diesen Dingen verbringe, lege ich inzwischen sehr sehr viel Wert auf gute und hochwertige Qualität!
Gerade im Bereich Pfannen gibt es sehr große Unterschiede und auch die beste und teuerste Pfanne ließ bei mir irgendwann zu wünschen übrig.
Zum Glück besteht auf diesem Markt stetige Verbesserung und die Anbieterauswahl ist groß.

Nun wurde ich aufmerksam auf die Seite DANTO, die regelmäßig Tests für Haushaltsprodukte anbietet und aktuell werden Premium-Tester für die "Saphir Lite" Pfannen von Woll gesucht!


Ich habe mich natürlich umgehend beworben und das könnt ihr auch :-)

Bewerbungen bitte bis zum 20.01.2013 an folgende E-Mailadresse senden:


In der E-Mail solltet ihr euren Produkttester-Blog, eure Internetseite, Google+ Auftritt, Facebook Seite usw. angeben.

Für die Auswahl als Tester werden Kriterien herangezogen wie z.B. Pagerank, Anzahl Facebook Fans,. Twitter Follower etc.

Nach dem Bewerbungsende werden die Tester per E-Mail informiert!

Viel Glück euch allen!

Sonntag, 1. Januar 2012

Happy New Year :-)

Seit heute schreiben wir das Jahr 2012 und ich wünsche euch allen ein frohes, neues Jahr mit viel Gesundheit, Spaß und Freude.

Als ich diesen Blog eröffnet habe, stand im Vordergrund, das ich einfach meine "lose-Zettel-Sammlung" an Rezepten zusammengefasst haben wollte und auch, meine Rezeptsammlung an Kochbüchern und Kochzeitschriften zu verkleinern :-) Weiterhin dachte ich mir, das es vielleicht in einigen Jahren auch für meine Jungs hilfreich sein könnte, wenn sie "Mamas Rezepte" (und somit auch ihre Lieblingsrezepte) schnell und einfach nachkochen können, wenn sie mal irgendwann nicht mehr zuhause wohnen (ja, das wird noch dauern...) :-)

Ich hätte aber nie gedacht, das dieser Blog in kurzer Zeit sooo viel Zuspruch bekommen würde und auch so viel positive Resonanz :-) Ein dickes "DANKE" an alle, die mich die letzten Monate immer wieder bestätigt haben und auch für das viele liebe Lob, das mir entgegen gebracht wurde! 

Ich freue mich wahnsinnig darüber, das meine Rezepte so viel Anklang finden und auch von etlichen erfolgreich nachgekocht & nachgebacken wurden. Daher verspreche ich an dieser Stelle - es wird weitergehen :-) Ich werde euch natürlich auch weiterhin mit leckeren Rezepten versorgen und wenn mein Mini ab März im Kindergarten ist, wird es auch sicher noch viel mehr an ausgefalleneren bzw. aufwendigeren Sachen geben - aber dank dem Zwerg fehlt mir im Moment noch die Zeit! Ich habe mir auch vorgenommen meine Lieblingskochbücher zu rezensieren, damit ihr auch einen Eindruck davon bekommt, woher ich zum Teil meine Rezepte und Ideen her habe! 

Nochmal danke an alle, die mich bereits verfolgen, ich werde mir auch 2012 große Mühe geben euch mit leckeren Sachen zu verwöhnen :-)

Mittwoch, 30. November 2011

Xund backen von Angelika Kirchmaier

Heute möchte ich Euch ein tolles Backbuch vorstellen, das für alle geeignet ist, die Kuchen & Torten lieben, jedoch dabei auch an ihre Figur bzw. den Gesundheitsfaktor denken.

Das Buch ist von Angelika Kirchmaier und nennt sich "Xund backen":


Dieses Buch ist wirklich klasse, nicht zuletzt, weil es auch Rezepte enthält, die für die vegane, glutenfreie und diabetische Küche geeignet sind.

Das Hauptziel dieses Buches ist es, auch im Kuchenbereich für eine gesunde Ernährung zu sorgen und Kuchen, Torten & Kleingebäck nicht länger als kalorien- und fettreiche Nahrungsmittel anzusehen.

Ihr findet in diesem Buch tolle Anleitungen um (fast) jedes Rezept umzuändern. Man kann wirklich normale Rührkuchen und Torten in schlankere und gesündere Varianten abändern und das geht mit diesen Anleitungen ganz kinderleicht.

In diesem Backbuch (in den Rezepten) wird ausschliesslich Vollkornmehl verwendet und man wird direkt zu Anfang bereits daraufhin gewiesen, das man auch jedes eigene Rezept mit Weißmehl durch eine einfache Rechenformel ändern kann.
Weiterhin gbt es Rechenformeln zur Fett- und Zuckerreduzierung. Beim Fettgehalt wird auf Ersatz durch gesunde Fette (z.Bsp. Rapsöl) und auch Milchprodukte verwiesen.

Ich muss zugeben, das ich anfangs sehr skeptisch war, zumal ich im Regelfalle überhaupt nicht auf Vollkornmehl im Kuchen stehe! Allein die Optik spricht mich persönlich nicht sonderlich an. Dennoch musste ich natürlich einfach mal ein paar Tests starten um diesem Buch eine Chance zu geben.

Als erstes probierte ich einen Apfelkuchen aus, der allerdings tatsächlich keinen großen Anklang in meiner Familie fand. Es lag jedoch eher an dem Teig bzw. der Verarbeitung. 
Ich bin es gewohnt bei Rührkuchen den Teig zunächst einmal lange zu schlagen (bevor man das Mehl hinzu gibt) und Frau Kirchmaier sagt, man soll der Reihe nach alle Zutaten der Reihne nach in eine Schüssel geben (inkl. Mehl & Backpulver) und das man alles maximal 3 Minuten miteinander verrühren soll.
Exakt nach Anleitung wurde also der Apfelkuchen hergestellt.
Ergebnis: uns war der Teig zu kompakt und trocken und niemand fand ihn wirklich toll!

Nun ja, da mir die Herstellung nicht gefiel, nahm ich ein weiteres Rezept (Schoko-Rührkuchen) und diesmal schlug ich alle Zutaten, bis auf das Backpulver-Mehl-Gemisch, erstmal gründlich durch, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hatte.
Danach füllte ich den Teig in eine Kastenform und er kam in den Ofen. Heraus kam ein extrem lockerer, saftiger und sehr leckerer Schokokuchen, der auch noch nach 3 Tagen sehr frisch und saftig schmeckte.
Selbst mein Mann war begeistert! Auch wenn er im Nachhinein sagte, hätte ich das gewusst.... (ich erzählte ihm erst hinterher, das er gerade einen "gesunden" Kuchen gegessen hatte) :)

Schoko-Rührkuchen nach Anschnitt

Als drittes durfte dann noch unser Lieblings-Muffins-Rezept dran glauben :)
Ich reduzierte das Rezept wie in den Anleitungen angegeben und nahm allerdings, wie immer, Weißmehl. Ja, auch dieses Rezept funktionierte wunderbar, nur das die Muffins diesmal halt nicht so süß und fettlastig waren wie sonst. Geschmack und Konsistenz waren wie immer und ich denke, jetzt wird es diese Variante öfter geben.

Beim Thema Backpulver habe ich allerdings etwa zu bemängeln. Frau Kirchmaier stellt eine allgemeingültige These auf (Backpulverteige müssten nach max. 3 Minuten Schlagzeit umgehend gebacken werden, da der Teig sonst nicht mehr aufgehen würde). Dem kann ich so nicht zustimmen, da ich aus Erfahrung weiß, das es doch funktioniert! Ich hatte jahrelang nach einem Madeleines Rezept gesucht und bin durch eine französische Seite darauf gestoßen, das der Teig mindestens 2-3 Stunden im Kühlschrank stehen muss, ehe man ihn backt. Seitdem gelingen mir endlich Madeleines und sie schmecken hervorragend! Und im Backofen gehen sie auf wie jedes andere Backpulvergebäck auch.

Wenn ich es schaffe, wird dieses Wochenende noch ein Tortenrezept aus dem Backbuch ausprobiert, da auch hier die schlanke Linie beachtet wird! Fast jede Torte wird mit einer Creme gefüllt, deren Basis nicht SAHNE ist, sondern eine Creme, die auf Pudding oder Gelatine basiert.
Interessant finde ich hierbei auch, das man nicht einfach Pudding verwendet, sondern ihn "dressiert" mit z.B. Quark, Sauerrahm etc. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, das die Creme ebenso locker und cremig wird als wenn man Sahne verwendet, aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen :)

Weiterhin gefällt mir sehr gut an diesem Buch, das man gegen Ende viele tolle Anregungen und Tipps erhält, wie man auf "chemische/künstliche" Hilfsmittel verzichten kann wie z.B. Aromen, Puddingpulver etc.
Da bereits eingangs erwähnt wird, das Vollkornmehle sehr intensiv schmecken und das es dabei wichtig ist mit Gewürzen und Aromen zu arbeiten, finde ich es toll, das es hierfür tolle Tipps gibt wie man sich Aromen selbst herstellen kann und wie man sie hervorhebt.

Bei jedem Rezept wird auch angegeben, wie man das Rezept für Diabetiker backen kann und Ihr findet auch vegane & glutenfreie Rezepte in dem Buch.

Bei dem ein oder anderen Rezept hatte ich allerdings noch ein paar Kritikpunkte:
- es wird hin und wieder von glattem Mehl gesprochen (es ist ein österreichisches Buch) und es findet sich leider kein Glossar darin, das dieses näher erläutert (Typenangabe oder ähnliches). Da ich seit Jahren viel koche und backe, weiß ich natürlich, wo ich dieses nachschauen kann. Bei Personen, die vielleicht weniger versiert sind, könnte es zu Problemen kommen.

- Gelatine soll in kochend heißem Wasser aufgelöst werden - das ist mir etwas suspekt, da ich gelernt habe, das man mit Gelatine vorsichtig sein soll. Ich kenne es nur so, das Gelatine in einer sehr warmen bis heißen Flüssigkeit gelöst wird, aber auf keinen Fall in kochend heißem Wasser, da sie sonst ihre Geliereigenschaft verliert?!

- Hefe soll bei 50 Grad aufgelöst werden - mir ist seit Jahren bekannt, das man Hefe bei ca. 40 Grad auflöst, da sie sonst ihre Triebfähigkeit verliert?!

Nun ja, ich denke aber, das es hier, wie bei jedem Rezept, auch auf die eigenen Erfahrungen und die Experimentierfreudigkeit an kommt und dies jeder für sich selbst entscheiden sollte.

Ich finde dieses Backbuch auf jeden Fall aussergewöhnlich und toll und ich muss zugeben, ich habe jede Menge lernen können und werde in Zukunft noch vieles daraus ausprobieren.

Da es alle Backbereiche anspricht (Rührkuchen, Strudel, Biskuit, Hefeteig, Kleingebäck und Torten) wird es noch richtig viel zum Ausprobieren geben und ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der gerne backt und der mal neue Wege beschreiten will!

Das Buch ist bei Amazon erhältlich für € 19,95.

Also Ihr Lieben, auf geht es - schwingt den Mixer und lasst mich wissen, was Euch am Besten gefällt :)

Mittwoch, 10. August 2011

Schoko Krossies


Zutaten:
200 g Schokolade oder Kuvertüre (nach Geschmack: Vollmilch, Zartbitter...)
100 g Cornflakes
50 g gemahlene Mandeln
 Kokosfett (z.B. Palmin), nach Bedarf

Zubereitung:
Die Schokolade zerkleinern und zusammen mit dem Kokosfett in eine hitzebeständige Schüssel geben.


In einem Topf etwas Wasser erhitzen. Wenn das Wasser heiß ist, die Schüssel mit der Schokolade hinein "hängen" (Wasser darf den Boden der Schüssel nicht berühren) und alles langsam zum Schmelzen bringen.

In der Zwischenzeit die Cornflakes in einen Gefrierbeutel geben, den Beutel gut verschließen und die Flakes fein zerdrücken (Hände oder auch Nudelholz).



Die Mandeln mit den Flakes mischen.


Die geschmolzene Schokolade vom Wasserbad nehmen und etwas abkühlen lassen.


Die Cornflakes-Mandel-Mischung in die Schokolade geben und gut verrühren bis alles gleichmäßig mit Schokolade überzogen ist.


Nun mit 2 TL kleine Häufchen auf ein Stück Alufolie oder Backpapier setzen und trocknen lassen.


Anmerkungen:
- ein leckerer Ersatz für die originalen Choco Cr...
- man kann eigentlich ohne Probleme seine Lieblingsschokolade nehmen, allerdings sollte man vorher prüfen, ob sie sich gut schmilzen lässt
- Kinder lieben es, die Flakes mit ihren Händen zu zerkleinern
- ideal auch zum Verschenken
- Kokosfett nach Bedarf heißt, das es abhängig ist von der Schokolade. Bei Verwendung von Kuvertüre ist es nicht notwendig, bei z.B. Milka Schoki dagegen, nehme ich immer einen halben Würfel. Muss man ausprobieren
- eignet sich auch hervorragend für Reste von Weihnachtsschokolade oder Osterhasen :-)

Montag, 13. Juni 2011

Spaghetti Aglio Oglio et Peperoncino


Zutaten:
500 g Spaghetti
5 EL Aglio Oglio e Peperonciono Gewürzmischung (z.B. von Samanda)
etwas kochendes Wasser
2 EL Olivenöl
Salz

Zubereitung:
Etwas kochendes Wasser über die Gewürzschmischung in einer kleinen Schüssel geben (es sollte eine dicke Paste werden und ca. 10 Minuten stehen lassen.


In der Zwischenzeit einen großen weiten Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen.
Die Spaghetti hineingeben und nach Packungsanleitung kochen.

Die Gewürzmischung vorsichtig etwas ausdrücken und mit dem Olivenöl verrühren.

Die fertigen Spaghetti gut abtropfen lassen und in einer großen Schüssel mit der Gewürzmischung vermengen.
Evtl. nach Geschmack salzen.