Freitag, 9. Februar 2018

Heidelbeer-Joghurt Traum


Zutaten:
1 P. Heidelbeerpuddingpulver (z.B. Komet)
350 ml Milch
3 EL Zucker
150 g. griechischer Joghurt (10% Fett)
200 ml Sahne
1 P. Sahnesteif oder 1 TL Soforgelatine
100 g Heidelbeeren

Zubereitung:
Heidelbeeren waschen und beiseite stellen.

Heidelbeerpuddingpulver mit ca. 50 ml Milch und dem Zucker anrühren. Restliche Milch in einem Topf erhitzen und dann nach Packungsanweisung den Pudding kochen.



Den heißen Pudding in eine weite Schüssel geben und regelmäßig durchrühren, damit sich keine Haut bildet.

Wenn der Pudding handwarm ist, den Joghurt gut unterrühren. Die Masse dann vollständig abkühlen lassen.


Sahne mit Sahnesteif (oder Sofortgelatine) sehr steif schlagen und ca. 3 EL in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen.
Restliche Sahne locker unter die Puddingcreme heben.


Dessertgläschen am Boden mit den Heidelbeeren auslegen, darüber etwas Puddingcreme gleichmäßig verteilen. Darauf wieder eine Lage Heidelbeeren verteilen und dann noch mal etwas Puddingcreme.




Zum Abschluss die Sahne aus dem Spritzbeutel als Tupfen obenauf setzen und mit einer schönen, großen Heidelbeere garnieren.


Mindestens eine Stunde durchkühlen im Kühlschrank.


Anmerkungen:
- Über Facebook habe ich an einer Aktion der Firma Komet teilgenommen und wurde als Tester ausgewählt. Ich erhielt alle 14 Puddingsorten, die ich verwenden darf, um damit neue Rezepte zu kreieren 😋 Also genau mein Ding!
- Die Sorte Heidelbeere sprach mich sofort an und ich habe mich gleich ans Werk gemacht und mal geschaut, was noch so im Kühlschrank war...das Ergebnis seht ihr oben.
- Dieses Dessert ist eine Mischung aus Creme und Mousse...nicht ganz so locker und schaumig wie ein Mousse, aber dennoch auch nicht so fest wie ein klassischer Pudding. Die Heidelbeeren sorgen für einen angenehmen Ausgleich der Süße, die jedoch auch nicht zu stark ist.
- Ich bin inzwischen ein großer Fan der Komet Produkte, denn die Auswahl ist enorm und vor allem die Geschmacksrichtungen. Es bieten sich so völlig neue Ideen an und in der nächsten Zeit werdet ihr sicher noch die ein oder andere Idee hier wiederfinden...seid gespannt! 😉

Donnerstag, 8. Februar 2018

Million Dollar Taco Pasta




Zutaten:

500 g Gehacktes
1 EL Öl
250 g Paprika, in feine Würfelchen geschnitten
250 g Zwiebeln, feine Würfelchen
2-3 EL Taco Gewürz (Fertigmischung oder selbst angerührt)
2 kl. Dosen gehackte Tomaten
150 g Frischkäse
150 g Cheddar Käse, grob geraspelt
Salz, Pfeffer nach Geschmack

400 g gekochte Nudeln (z.B. Penne)

Tortillachips zum Bestreuen

nach Geschmack eingelegte, kleingehackte Jalapenos

Zubereitung:

In einer weiten, hohen Pfanne das Öl erhitzen und das Gehackte fein krümelig braten.


Dann die Paprika- und Zwiebelwürel zufügen und ca 5. Minuten mit andünsten.



Das Tacogewürz darüber verteilen und unterrühren, ebenso die Tomaten.


Auf kleiner Temperaturstufe ca. 10 Minuten köcheln lassen.

Frischkäse dazu geben und einrühren. An dieser Stelle kann man auch Jalapenos zufügen. Wegen meiner Jungs habe ich die Jalapenos allerdings mit auf den Tisch gestellt, damit jeder nach Geschmack damit nachwürzen konnte.


Dann werden die Nudeln untergehoben und der Cheddarkäse überall verteilt.


Noch mal für ca. 5 Minuten den Deckel auflegen und warten, bis der Käse geschmolzen ist. Sofort servieren.


Am Tisch werden dann noch Tortillachips zerkrümelt und über jeden Teller verteilt.



Anmerkungen:
- Das Rezept habe ich hier entdeckt und schon allein der Name war sehr ansprechend 😀
- Eigentlich sollte man gleich dazu schreiben, dass dieses Rezept für eine große Personenanzahl geeignet ist! Ich habe so gerade eben die Nudeln in meine Pfanne bekommen und das Gericht an sich ist mega sättigend. Also auch ideal als Partyrezept.
- Es hat allen sehr gut geschmeckt und ist halt mal etwas anderes. Wir mögen ja mexikanische Gewürze sehr gerne und durch die Tortillachips erhält dieses Essen eine sehr leckere und crunchige Note
- Es ist jetzt nichts, was ich regelmäßig kochen würde (kein Alltagsgericht), aber dennoch ein Essen, dass man hin und wieder gerne servieren kann. Da waren wir uns hier alle einig.
- Ich habe hier ein fertiges Tacogewürz mit der Bemerkung "mild" verwendet. Ich musste ungefähr 3-4 EL davon verwenden, da es doch sehr mild war. Für die nächsten Male (bzw. allgemein) werde ich mir noch meine eigene Taco-Gewürzmischung anrühren und euch dann natürlich auch noch die Zusammnstellung mitteilen 😉

Donnerstag, 1. Februar 2018

Blitzrezept - mehlfreie Muffins & Kuchen


Zutaten:
4 Eier
200 g Zucker
200 ml Sonnenblumenöl
4 Päckchen Puddingpulver (Schokolade, Vanille...nach Geschmack - s. Anmerkungen)
0,5 Päckchen Backpulver

Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Eier mit dem Zucker schaumig aufschlagen (Handrührgerät).



Das Öl dazu gießen und alles miteinander verrühren.


Puddingpulver und Backpulver dazu geben und alles in ca. 3 Minuten zu einer gebundenen, schaumigen Masse verquirlen.

hier musste mein Sohn feststellen, dass der gewählte Rührbecher wohl etwas zu klein ist... 😅


Nun kann man wählen, ob man eine große Kuchenform (Bsp. Kasten- oder Guglhupfform) füllen möchte oder, wie wir Muffinförmchen. Der Teig ist flüssig genug, um ihn in die Formen zu gießen.



Wer glutenfrei backen will, muss natürlich darauf achten, dass er eine beschichtete Form nutzt, die lediglich gebuttert werden muss (oder halt entsprechend glutenfreies Mehl zum melieren der Form). 

Bei Muffins ist es schon einfacher...entweder wie bei der normalen Form beschrieben, alternativ kann man auch Papier- oder Silikonförmchen nutzen. Papierförmchen sind auch sehr gut, da sich das Gebäck leicht lösen lässt!

Teig nun zu 3/4 Höhe einfüllen und in den Ofen geben.

Backzeiten:
Kastenform ca. 50 Minuten
Guglhupfform ca. 60 Minuten
Muffins ca. 20-25 Minuten

Man kann hier wunderbar die Stäbchenprobe anwenden, um zu schauen, ob der Teig durch ist.

Herausnehmen, aus den Formen lösen und auskühlen lassen. Da die Oberfläche mit kleinen Kreisen übersät ist, empfiehlt es sich, die Kuchen leicht mit Puderzucker zu bestäuben.



Anmerkungen:

- Mein Sohn hat in der Schule "Arbeitslehre" und es wird auch gekocht und gebacken. Leider mangelte es an schnellen Rezepten, die in kurzer Zeit umgesetzt werden können, da die Kids lediglich 90 Minuten Zeit haben. Es war also schnell absehbar, dass mein  Sohn mich bat, mich in das Thema einzuklinken 😉
- Da es auch ein Kind in der Gruppe gibt, dass sich glutenfrei ernähren muss, fehlten hier auch noch die ein oder andere Idee und mein Sohn wollte gerne unbedingt Muffins backen. Bei meiner Recherche stieß ich auf dieses Rezept und es klang sehr gut und überzeugend
- Der Teig ist tatsächlich, selbst von einem Kind, innerhalb von weniger als 10 Minuten fertig! Die Backzeit benötigt die meiste Zeit. Die Idee meines Sohnes war es, diese Muffins als Dessert zu backen. Ich fand die Idee sehr schön, zumal ich mir nun gut vorstellen kann, dass sie in handwarm (Schokoladenversion) mit einer kleinen Kugel Vanilleeis ein perfektes, einfaches Dessert sind).
- Wir probierten über zwei Tage hinweg die Variationen Vanille und Schokolade, dabei waren sich alle (inkl. Freunde) einig, dass die Schoko-Muffins "der Hammer" sind! Vollmundig, schokoladig, sehr fluffig - einfach traumhaft!
- Vanille: Konsistenz ähnlich wie bei Schokolade, aber etwas fester. Geschmacklich nicht ganz so überzeugend wie Schoko, aber mich erinnern sie an einen leichten Biskuitteig, so dass sich hieraus auch wieder neue Möglichkeiten/Ideen ergeben
- Ein wirklich schnelles und schönes Rezept, wenn man ohne Mehl backen muss. Wer auf Gluten verzichten muss, der sollte natürlich darauf achten, dass das Puddingpulver und auch das Backpulver tatsächlich ohne auskommt

Samstag, 27. Januar 2018

Orangensirup-Dressing zu Obstsalat


Zutaten:
100 ml Orangensaft, frisch gepresst
30 ml Zitronensaft, frisch gepresst
100 g Zucker
2 Gewürznelken

Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Kochtopf geben und aufkochen.


Auf mittlerer Hitze ca. 10-12 Minuten zu einer Art dünnflüssigem Sirup einkochen lassen.


Den Sirup durch ein feines Sieb in ein Gefäß laufen und dann abkühlen lassen.


Obst nach Wunsch (nach Saison) in mundgerechte Stücke schneiden und in einer Schüssel mischen.
Den Sirup über den Obstsalat gießen und gut durchziehen lassen.


Obstsalate mit diesem Dressing sollen gut gekühlt bis zu 12 Stunden frisch halten.

Anmerkungen:
- Mir war heute nach einem Obstsalat und ich durchforstete mal wieder meine Kochbücher und Hefte. Dieser Sirup stammt aus einem uralten "jugoslawischem" Kochbuch.
- Da mich die Idee mit den Gewürznelken sehr reizte, probierte ich es auch gleich aus und ich war sofort begeistert.
- Dieser Orangensirup erhält durch die Nelken eine sehr würzige und interessante Note, die dem gesamten Obstsalat einen sehr leckeren Geschmack verleiht.
- Da Nelken ja auch entzündungshemmend wirken, fand ich den Einsatz an dieser Stelle und zu dieser Jahreszeit auch sehr passend :-)
- Ich war etwas skeptisch, ob meine Jungs die Nelken herausschmecken würden, aber sie waren einfach nur begeistert und schienen nichts davon zu merken :-D

Sonntag, 3. Dezember 2017

Nuss Kipferl


Zutaten:
200 g Haselnüsse, gemahlen
400 g Mehl
1 gestr. TL Backpulver
250 g weiche Butter oder Margarine
150 g brauner Zucker
1 P. Vanillezucker
2 Eier
1 Prise Salz

Dekoration: Schokolade oder Puderzucker

Zubereitung:
Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Backbleche mit Backpapier belegen.

Butter oder Margarine mit Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig aufschlagen (Handrührgerät) bis der Zucker fast vollständig gelöst ist.


Eier einzeln unterrühren und dann solange weiter rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist.


300 g Mehl und das Backpulver unterrühren.


Dann das restliche Mehl und die Haselnüsse unterkneten bis ein formbarer Teig entstanden ist. Evtl. noch etwas Mehl extra zufügen.



Nun werden aus dem Teig Kipferl geformt. Ich bereite mir dazu immer erst gleichgroße Kugeln vor, damit die Kipferl auch alle eine gleiche Größe erhalten. Dann die Kugeln auf einer Arbeitsfläche oder Backmatte zu kleinen Würsten rollen, deren Enden dünner werden.


Die Kipferl auf die Backbleche geben und im Ofen ca. 12-15 Minuten backen. Ich bevorzuge generell Ober-/Unterhitze und backe jedes Blech einzeln ab.


Di Kipferl aus dem Ofen holen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Nach Geschmack entweder mit Puderzucker bestreuen oder aber die Enden in Schokolade tauchen und trocknen lassen.



Aufbewahrung in einer Blechdose. 


Anmerkungen:
- Ich bin ja ein großer Dr. Oetker Fan und dieses Rezept habe ich hier her.
- Die Kipferl sind wirklich sehr lecker, nicht zu süß und lassen sich so wegknabbern
- Ein neues Lieblingsrezept von mir für Weihnachtsplätzchen
- Das Rezept ergibt ca. 120 Stück
- Die Zubereitung ist wirklich sehr einfach und unkompliziert


Mittwoch, 29. November 2017

Spritzgebäck (mit Mandeln)


Zutaten:
550 g Mehl
250 g Butter oder Margarine, weich
250 g Zucker
2 EL Vanillezucker
3 Eier (Gr. M)
100 g gemahlene Mandeln
0,5 TL Salz

Zubereitung:
Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Backbleche mit Backpapier belegen.

Butter (oder Margarine) mit Zucker, Vanillezucker, Salz schaumig aufschlagen.


Eier einzeln unterrühren.


Mehl und Mandeln dazu geben und zu einem festen Teig verarbeiten. Evtl. etwas Milch dazu geben, der Teig darf nicht mehr kleben.


Wer einen Fleischwolf verwendet, der stellt nun den Teig am besten noch mal in den Kühlschrank (ca. 30-60 Minuten), dann lässt er sich besser einfüllen.

Man kann diesen Teig auch in einem Spritzbeutel füllen und auf diese Art Spritzgebäck herstellen. Einfach gewünschte Tülle einsetzen und los geht es...

Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Ob Buchstaben, in "S-Form", Streifen, Ringe etc.




Kekse auf das Backblech legen und im Ofen ca. 10-12 Minuten backen bis sie goldbraun sind.
Aus dem Ofen holen, auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und nach Wunsch & Geschmack verzieren.



Aufbewahrung in einer gut schließenden Blechdose.

Anmerkungen:
- Dies ist ein gelingsicheres, einfaches Rezept, was sich für den Fleischwolf, als auch für einen Spritzbeutel eignet
- Am besten lässt man das Gebäck einige Tage ruhen, denn erst nach einigen Tagen werden die Kekse schön mürbe
- Da ich immer sehr große Mengen bei meiner Meute benötige, mache ich natürlich immer gleich ein "großes" Rezept und in die o.g. Menge ergibt ca. 130 Plätzchen. Wer weniger braucht, kann natürlich auch das Rezept halbieren
- Wir mögen es recht einfach, aber man kann den Teig auch noch aromatisieren, in dem man das Mark einer Vanilleschote, Vanillearoma, Zitronenaroma, Zitronenschale etc. nach eigenem Geschmack dazu gibt. Mit Bittermandelaroma erhält man einen dezenten Marzipangeschmack

Mittwoch, 27. September 2017

Mein flexibles Induktionskochfeld von Klarstein

Ich liege meinem Mann ja nun schon lange in den Ohren, dass ich eine Outdoorküche möchte, da unser Familienleben ab Frühjahr immer mehr oder weniger draußen (im Garten) statt findet.

Hinzu kommt, dass wir uns entschieden haben, dass wir uns einen Wohnwagen zulegen möchten und auch hier schwebt mir ja dann doch etwas mehr vor als ein 2-Flammen-Gaskocher...

Nun gibt es ja inzwischen viele Möglichkeiten und so kam ich auf ein freistehendes Induktionskochfeld aus dem Hause Klarstein. Nicht nur, dass es mir von der Größe her sehr zusagte (in meinem Haushalt gibt es inzwischen fast nur noch große Töpfe), sondern auch die Möglichkeit es freistehend verwenden zu können, fand ich klasse.



Das Induktionskochfeld von Klarstein ist 69 cm breit, 8,2 cm hoch und verfügt über eine Tiefe von 42 cm. Somit ist es wesentlich länger als mein Cerankochfeld meines herkömmlichen Herdes in der Küche. Es hat abgerundete Ecken und auch gummiert Füße und kann überall hingestellt werden. Durch einen Eurostecker kann es überall einfach mit einer Steckdose verwendet werden und man muss keinen Elektriker mit dem Anschluss beauftragen. Also einfach einstecken und loskochen...

Zusätzlich gibt es noch 4 Streifen, die man zur sicheren Auflage (wie eine Art Abdichtung), unter die Ränder des Kochfeldes kleben kann. Das ist ideal, wenn man es einlassen möchte, aber dazu später.


Das Besondere an diesem Kochfeld ist, dass es ein Freizonen-Kochfeld ist. Dies bedeutet, man hat keine typischen Markierungen auf die man seine Töpfe oder Pfannen stellt, sondern man kann seine Pfannen und Töpfe überall hinstellen. Das Kochfeld erkennt sie selbstständig! Das fasziniert mich am meisten, denn so kann man wirklich dieses Kochfeld ausnutzen und ist auch nicht mehr darauf angewiesen, dass man verschieden große Töpfe nutzen muss.

Ok, man muss natürlich geeignetes Kochgeschirr nutzen, also induktionsfähiges Kochgerät. Viele Hersteller weisen dies auch aus, aber es gibt auch Materialien, die ebenfalls geeignet sind (da das Kochfeld mit einem elektromagnetischem Feld ausgestattet ist, müssen Topfböden magnetisch sein) und man kann seine vorhandenen Töpfe und Pfannen auf das Feld stellen und ausprobieren.
Zum einen erkennt man, dass das Kochgeschirr nicht funktioniert, wenn nichts passiert, aber zusätzlich blinkt das Bedienfeld und es ertönt ein Piepton, der signalisiert, dass der Topf nicht geeignet ist.


Zum Bedienfeld...
Das Bedienfeld arbeit mit einer Touchfunktion und verfügt neben Ein-/Ausschalter auch über einen Timer, der Menüfunktion, einer Anzeige der Kochstufen (und Seitenanzeige), einer Kindersicherung und einer Boostfunktion.




Mein Kritikpunkt ist hier, dass die Bedienungsanleitung doch eher kurz und knapp gehalten ist und man leider anfangs erst einmal eher durch einen Selbstlernprozess einiges heraus finden muss.
Aber nach einigen Versuchen, kommt man dann doch recht schnell hinter die einzelnen Funktionsmöglichkeiten.




Mir gefällt besonders gut die Boostfunktion, denn hiermit wird eine Art Turbo gestartet, wodurch man erreicht, dass der Topfinhalt extrem schnell heiß wird. Gerade im Campinbereich sehr interessant, wen man z.B. Wasser aufkochen möchte (zum Spülen etc.), denn ich war doch überrascht, dass ein riesen Topf Wasser beinahe schneller heiß war als 1,5 Liter in meinem Wasserkocher!!

Mein Hauptanliegen war aber die Freizone, die mir wesentlich mehr Spielraum bietet als ein herkömmlicher Herd, denn nun kann ich auch nach Bedarf 4 große Töpfe/Pfannen gleichzeitig verwenden und nicht nur maximal 2. Das Kochfeld arbeitet sehr exakt und schnell. Es erkennt die verwendeten Geräte und bietet so jede Menge Komfort. Ich kann nun auch endlich meinen Bräter vernünftig zum Einsatz bringen, der bisher nur im Backofen verwendet wurde.


Alles in allem...ich bin so begeistert, dass ich nun endlich problemlos draußen kochen kann und mich begeistert dieses Kochfeld so sehr, dass mein Mann sich gleich Gedanken dazu gemacht hat und meinte, dass dieses Induktionskochfeld sich doch auch sicher leicht in meine Küche integrieren ließe 😊
Hätte er besser nicht ausgesprochen, denn jetzt kommt Arbeit auf ihn zu... Wir werden also in der nächsten Zeit meine Küche umbauen müssen und er darf dann eine Einlassung für das Induktionsfeld in meine Arbeitsplatte einarbeiten.
Diese Einlassung soll so gearbeitet werden, dass ich das Kochfeld bei Bedarf auch herausnehmen kann. Dann bin ich im Sommer flexibel und kann das Induktionsfeld zum einen draußen benutzen und auch für unseren zukünftigen Wohnwagen. Hierfür hatte mein Mann mir vorgeschlagen, dass er mir auch hierfür eine Art Unterbau herstellt, wo ich es dann bequem nutzen kann und wo es dann ebenfalls sicher aufgestellt/eingelassen werden kann.

Ich habe also jede Menge Spaß an meinem neuen Küchen-Spielzeug und bin wirklich froh, dass ich mich dafür entschieden habe. Nun habe ich endlich eine ausreichend große Kochfläche, die sehr flexibel arbeitet. Das Kochfeld ist sehr hochwertig verarbeitet, sieht durch die Glaskeramikfläche sehr edel aus und bietet jede Menge Komfort. Durch die Möglichkeit es freistehend verwenden zu können, bieten sich jede Menge Möglichkeiten, die mir sehr wichtig sind. Ich bin nun um einiges flexibler und kann endlich alle meine großen Töpfe und Pfannen gleichzeitig verwenden, was mir meine Kochzeiten um einiges erleichtert in meinem großen Haushalt.





Es handelt sich hierbei um eine Produktvorstellung, wobei mir das Produkt kostenfrei/vergünstigt zur Verfügung gestellt wurde. Dies hat jedoch meine objekive Meinung nicht beeinflusst!