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Mittwoch, 27. September 2017

Mein flexibles Induktionskochfeld von Klarstein

Ich liege meinem Mann ja nun schon lange in den Ohren, dass ich eine Outdoorküche möchte, da unser Familienleben ab Frühjahr immer mehr oder weniger draußen (im Garten) statt findet.

Hinzu kommt, dass wir uns entschieden haben, dass wir uns einen Wohnwagen zulegen möchten und auch hier schwebt mir ja dann doch etwas mehr vor als ein 2-Flammen-Gaskocher...

Nun gibt es ja inzwischen viele Möglichkeiten und so kam ich auf ein freistehendes Induktionskochfeld aus dem Hause Klarstein. Nicht nur, dass es mir von der Größe her sehr zusagte (in meinem Haushalt gibt es inzwischen fast nur noch große Töpfe), sondern auch die Möglichkeit es freistehend verwenden zu können, fand ich klasse.



Das Induktionskochfeld von Klarstein ist 69 cm breit, 8,2 cm hoch und verfügt über eine Tiefe von 42 cm. Somit ist es wesentlich länger als mein Cerankochfeld meines herkömmlichen Herdes in der Küche. Es hat abgerundete Ecken und auch gummiert Füße und kann überall hingestellt werden. Durch einen Eurostecker kann es überall einfach mit einer Steckdose verwendet werden und man muss keinen Elektriker mit dem Anschluss beauftragen. Also einfach einstecken und loskochen...

Zusätzlich gibt es noch 4 Streifen, die man zur sicheren Auflage (wie eine Art Abdichtung), unter die Ränder des Kochfeldes kleben kann. Das ist ideal, wenn man es einlassen möchte, aber dazu später.


Das Besondere an diesem Kochfeld ist, dass es ein Freizonen-Kochfeld ist. Dies bedeutet, man hat keine typischen Markierungen auf die man seine Töpfe oder Pfannen stellt, sondern man kann seine Pfannen und Töpfe überall hinstellen. Das Kochfeld erkennt sie selbstständig! Das fasziniert mich am meisten, denn so kann man wirklich dieses Kochfeld ausnutzen und ist auch nicht mehr darauf angewiesen, dass man verschieden große Töpfe nutzen muss.

Ok, man muss natürlich geeignetes Kochgeschirr nutzen, also induktionsfähiges Kochgerät. Viele Hersteller weisen dies auch aus, aber es gibt auch Materialien, die ebenfalls geeignet sind (da das Kochfeld mit einem elektromagnetischem Feld ausgestattet ist, müssen Topfböden magnetisch sein) und man kann seine vorhandenen Töpfe und Pfannen auf das Feld stellen und ausprobieren.
Zum einen erkennt man, dass das Kochgeschirr nicht funktioniert, wenn nichts passiert, aber zusätzlich blinkt das Bedienfeld und es ertönt ein Piepton, der signalisiert, dass der Topf nicht geeignet ist.


Zum Bedienfeld...
Das Bedienfeld arbeit mit einer Touchfunktion und verfügt neben Ein-/Ausschalter auch über einen Timer, der Menüfunktion, einer Anzeige der Kochstufen (und Seitenanzeige), einer Kindersicherung und einer Boostfunktion.




Mein Kritikpunkt ist hier, dass die Bedienungsanleitung doch eher kurz und knapp gehalten ist und man leider anfangs erst einmal eher durch einen Selbstlernprozess einiges heraus finden muss.
Aber nach einigen Versuchen, kommt man dann doch recht schnell hinter die einzelnen Funktionsmöglichkeiten.




Mir gefällt besonders gut die Boostfunktion, denn hiermit wird eine Art Turbo gestartet, wodurch man erreicht, dass der Topfinhalt extrem schnell heiß wird. Gerade im Campinbereich sehr interessant, wen man z.B. Wasser aufkochen möchte (zum Spülen etc.), denn ich war doch überrascht, dass ein riesen Topf Wasser beinahe schneller heiß war als 1,5 Liter in meinem Wasserkocher!!

Mein Hauptanliegen war aber die Freizone, die mir wesentlich mehr Spielraum bietet als ein herkömmlicher Herd, denn nun kann ich auch nach Bedarf 4 große Töpfe/Pfannen gleichzeitig verwenden und nicht nur maximal 2. Das Kochfeld arbeitet sehr exakt und schnell. Es erkennt die verwendeten Geräte und bietet so jede Menge Komfort. Ich kann nun auch endlich meinen Bräter vernünftig zum Einsatz bringen, der bisher nur im Backofen verwendet wurde.


Alles in allem...ich bin so begeistert, dass ich nun endlich problemlos draußen kochen kann und mich begeistert dieses Kochfeld so sehr, dass mein Mann sich gleich Gedanken dazu gemacht hat und meinte, dass dieses Induktionskochfeld sich doch auch sicher leicht in meine Küche integrieren ließe 😊
Hätte er besser nicht ausgesprochen, denn jetzt kommt Arbeit auf ihn zu... Wir werden also in der nächsten Zeit meine Küche umbauen müssen und er darf dann eine Einlassung für das Induktionsfeld in meine Arbeitsplatte einarbeiten.
Diese Einlassung soll so gearbeitet werden, dass ich das Kochfeld bei Bedarf auch herausnehmen kann. Dann bin ich im Sommer flexibel und kann das Induktionsfeld zum einen draußen benutzen und auch für unseren zukünftigen Wohnwagen. Hierfür hatte mein Mann mir vorgeschlagen, dass er mir auch hierfür eine Art Unterbau herstellt, wo ich es dann bequem nutzen kann und wo es dann ebenfalls sicher aufgestellt/eingelassen werden kann.

Ich habe also jede Menge Spaß an meinem neuen Küchen-Spielzeug und bin wirklich froh, dass ich mich dafür entschieden habe. Nun habe ich endlich eine ausreichend große Kochfläche, die sehr flexibel arbeitet. Das Kochfeld ist sehr hochwertig verarbeitet, sieht durch die Glaskeramikfläche sehr edel aus und bietet jede Menge Komfort. Durch die Möglichkeit es freistehend verwenden zu können, bieten sich jede Menge Möglichkeiten, die mir sehr wichtig sind. Ich bin nun um einiges flexibler und kann endlich alle meine großen Töpfe und Pfannen gleichzeitig verwenden, was mir meine Kochzeiten um einiges erleichtert in meinem großen Haushalt.





Es handelt sich hierbei um eine Produktvorstellung, wobei mir das Produkt kostenfrei/vergünstigt zur Verfügung gestellt wurde. Dies hat jedoch meine objekive Meinung nicht beeinflusst!

Montag, 5. Januar 2015

[Sponsored Post] EDEKA präsentiert: Hyper günstig einkaufen

Ich muss ja zugeben, das ich eigentlich kein großer Freund von Werbefilmchen bin, aber hin und wieder gibt es doch Sachen, die mich überraschen und zum Grinsen bringen können!

EDEKA schafft es in der letzten Zeit halt auch häufiger mich zu animieren und zu überzeugen, das Werbung eben nicht immer nur stupide und langweilig ist! Der neueste Spot zum Beispiel überzeugte mich schon allein durch den Auftritt von H.P. Baxxter.


Wer zum Teufel ist H.P. Baxxter?! Jaaa, wer das nicht weiß, hat die letzten 20 Jahre wohl nicht richtig mitbekommen :-D Vielleicht hilft der Begriff "Scooter" da schon weiter?? Nein? Noch immer nicht? Na, dann aber bei dem Songtitel "Hyper hyper", oder? :-)

H.P. Baxxter schaffte in den 80er Jahren seinen Durchbruch mit der Band Scooter und befindet sich seitdem auf dem Siegeszug! Einer der bekanntesten Hits, "How much is the fish" wird im nachfolgenden Werbevideo aufgegriffen. 

H.P. Baxxter und seine Band gehören zu den wirklichen Urgesteinen der Techno-Szene und auch wenn nicht jeder sie mag, sind sie doch bis heute überall bekannt. Das liegt sicher nicht zuletzt an ihrer unkonventionellen Art und das sie sich selber bis heute nie ganz ernst genommen haben. 
Bis heute verkörpert H.P. Baxxter nicht nur den "coolen" Typen, sondern er wirkt nach wie vor "ganz normal" und nicht abgehoben - was ich persönlich doch auch extrem sympathisch finde.

Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum EDEKA sich ausgerechnet ihn ausgesucht hat für den Videoclip... H.P. Baxxter, der coole Typ von nebenan, schlendert mit seinem Einkaufswagen durch einen EDEKA Markt und wird natürlich von ein paar anderen Kunden auch sofort erkannt.
Er reißt die Arme in die Luft und schreit "How much is the fish" und sofort springt ein EDEKA Mitarbeiter hervor und nennt den Preis :-) Das wiederum sorgt dafür, das die anderen Kunden es ihm gleich tun und ebenfalls nach einem Preis für Langkornreis rufen....ihr könnt euch vorstellen, das natürlich erneut ein EDEKA Mitarbeiter umgehend für Antwort sorgt! H.P. Baxxter scheint doch sehr erstaunt über die günstigen Preise...

Das allein sorgt schon für das erste Grinsen, aber dann ergreift eine Kassenmitarbeiterin noch das Kassenmikrofon und schreit "Hyper hyper" und von da an kommt H.P. Baxxter noch mal richtig zum Einsatz, aber das könnt ihr euch natürlich alles noch einmal selber ansehen :-)

Ach ja, wer jetzt noch Lust hat seine Freunde mit einer netten E-Card zu beglücken, der kann diese auch mit einem coolen Spruch von H.P. Baxxter verschicken ;-)

Jetzt aber zum Video....

Sponsored by EDEKA

Dienstag, 3. September 2013

Snøfrisk - der besondere Frischkäse aus Norwegen

Das Frischkäse nicht gleich Frischkäse ist dürfte wohl jeder wissen und wir alle haben sicher so unsere eigenen Lieblinge in diesem Bereich. Die Auswahl ist natürlich auch nicht gerade klein!

Trotzdem möchte ich euch heute einen ganz besonderen Frischkäse ans Herz legen, der mich aufgrund vieler Kriterien überzeugen konnte und der sich, schon allein von seiner Zusammensetzung her, von den herkömmlichen Frischkäsesorten unterscheidet:

Snøfrisk - der Feinschmecker-Frischkäse aus Norwegen

Dieser Frischkäse unterscheidet sich dadurch, das er aus 80% Ziegenmilch und 20% Kuhsahne hergestellt wird. 
Jetzt werden sicher viele sagen: Ziegenmilch?? :-( Ja, richtig - auch ich war sehr skeptisch, liebe ich doch die sahnigen Kuhmilchsorten und bei Ziegenkäse konnte mich bisher noch keine Marke oder Sorte überzeugen :-)

Daher auch heute meine Empfehlung den Snøfrisk Frischkäse auszuprobieren, denn ihr werdet überrascht sein.

Der Käse stammt aus Norwegen, wo Kühe und Ziegen noch Gras fressen können in einer Umgebung, die frei ist von Umweltbelastungen. Snøfrisk ist frei von Konservierungs- und Geschmacksstoffen.

Dieser Frischkäse ist sehr cremig, etwas salziger im Geschmack als herkömmlicher Frischkäse und es gibt ihn in den Sorten naturell, Meerettich, rote Zwiebeln und Thymian oder Dill.

Ich erhielt die Gelegenheit 3 dieser Sorten auszuprobieren.




Als erstes wurden alle 3 Sorten natürlich pur ausprobiert. Hier war als erstes sehr auffällig, das dieser Frischkäse am besten schmeckt, wenn man ihn auf dunklem Brot, Toast oder Crackern genießt. Es sollte also schon etwas herzhafter sein :-)
Ich werde euch jetzt auch hier nicht langweilen mit Fotos von Broten, die ich damit ausprobiert habe... Das könnt ihr mal schön selber testen :-)

Optisch fiel mir auf, das man wohl etwas aufpassen muss, wenn man die praktischen kleinen Dosen wieder verschließt, denn egal ob naturell, Meerrettich oder auch rote Zwiebel plus Thymian... man sieht kaum einen Unterschied, denn die zusätzlichen Zutaten sind sehr sehr fein darin verarbeitet und sie gehen eine gleichmäßige Verbindung ein miteinander. Man schmeckt sie, aber man sieht sie kaum - also muss man schon gut aufpassen, das man die Deckel nicht verwechselt, wenn man mehrere Sorten gleichzeitig auf dem Tisch hat :-)



Nun galt es, für diesen Bericht ein Rezept mit anzuführen und ich habe lange überlegt... Ok, ein herzhaftes Gericht wäre nicht das Problem gewesen, da Snøfrisk sich ja durch seine leicht salzige Note dafür anbietet, aber wie ihr mich inzwischen alle kennt, wäre mir das zu einfach gewesen :-)

Ich entschied mich also für Pflaumen Cupcakes, denn in meinem Rezept kommen nicht nur jede Menge Gewürze aller Art vor, im Frosting steckt auch Salz (nicht nur eine Prise) und ich dachte mir, das ich doch dann sicherlich die Salzmenge reduzieren könnte, denn er Snøfrisk Frischkäse ist ja von Haus aus schon etwas salziger im Geschmack.

Gedacht und ausgeführt und hier mein Ergebnis:


Leckere, würzige Pflaumen Cupcakes mit einem ebenso würzigem Topping. Ich muss dazu sagen, das ich auch beim Frosting sehr positiv überrascht war, denn beim Aufschlagen dachte ich erst, das ein topping etwas sehr weich wäre und ich hatte Bedenken, das es sich später gut spritzen lassen würde. Je länger ich es aber Aufschlug (Puderzucker musste ja nach und nach zugegeben werden), desto fester wurde es und auch "fluffiger"!

Das Endergebnis war also ein spritzfähiges, lockeres Frosting, was sich auch im Nachhinein als das beste Frosting herausstellte, das ich je zubereitet habe. Normalerweise sollte man Cupcakes, wenn sie gekühlt aufbewahrt wurden, immer ca. 30 Minuten vor Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen. Nicht zuletzt, da ein Buttercremefrosting häufig zu fest ist im gekühlten Zustand.
Nicht so mein Snøfrisk Frosting - auch direkt aus dem Kühlschrank war es locker und eher weich. Es erinnert auch eher ein wenig an Sahne. Ob es am Sahneanteil im Snøfrisk liegt??! Auf jeden Fall perfekt!

Nun könnt ihr den Snøfrisk Frischkäse aber auch mal selber ausprobieren und dafür empfehle ich euch die Kühltheke eines gut sortierten Supermarktes (z.B. REWE), denn dort erhält man ihn für ca. €2,79. 

Keine Angst, ihr werdet wirklich begeistert sein, denn ich kann nun guten Gewissens sagen, das es durch Snofrisk jede Menge überraschte Gesichter in meiner Umgebung gab, nachdem ich verriet, das es sich hierbei um Ziegenfrischkäse handelt :-) Ziegenkäse war vorher immer ein Thema, wo die meisten Freunde und Bekannte doch ein wenig die Nase rümpften und meinten, das sie ihn nicht mögen würden :-) Ich selbst kann mich dabei auch nicht ausschließen :-)

Snøfrisk verdient zurecht den Beinamen "für Feinschmecker"!


Dienstag, 27. August 2013

LEERDAMMER® - kissed by the Queen

LEERDAMMER® hat eine neue Werbekampagne gestartet und sich dazu die Queen des Hamburger Kiezes ins Boot geholt: Olivia Jones!

Sie vergibt ein Kuss-Siegel für den, für sie, leckersten Käse! Und das natürlich auf ihre eigene, lustige Art ;-)

Wie Olivia den LEERDAMMER® adelt und somit ihre Empfehlung ausspricht, könnt ihr hier sehen:



Freitag, 9. August 2013

Lock & Lock - Lebensmittel frisch halten

Tagtäglich verwenden wir Lebensmittel aller Art und gerade jetzt im Sommer ist es schwierig alles frisch zu halten, denn die warmen Temperaturen sorgen dafür, das alles schneller verdirbt.

Im Kühlschrank kommt es schnell dazu, das sich Gerüche einzelner Lebensmittel miteinander verbinden, was nicht immer passend ist.

Eine Frischhaltemöglichkeit bieten die Dosen von Lock & Lock:
belegte Baguettes, Salate, Wurst, Obst, Gemüse, fertige Speisereste.... egal was auch immer ihr frisch halten wollt, die Lock & Lock Dosen bieten unbegrenzte Möglichkeiten...