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Sonntag, 30. April 2017

Spargel in Bacon-Blätterteig-Hülle


Zutaten:
400 g grüner Spargel
1 Rolle Blätterteig
1 Packung Bacon Scheiben (100 g)
1 Eigelb
Salz, schwarzer, frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Spargel waschen, nach Bedarf schälen und die holzigen Enden abschneiden.


Blätterteig entrollen und in ca. 1 cm breite Streifen schneiden.


Jede Spargelstange mit einem Streifen Bacon umwickeln.


Dann darüber den Blätterteigstreifen wickeln.

Die Stangen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.


Eigelb mit einem EL Wasser verquirlen und die Spargelstangen damit bestreichen.

Mit Salz und Pfeffer bestreuen und in den Backofen geben.

Backzeit ca. 15-20 Minuten - der Blätterteig muss schön gleichmäßig aufgehen und goldbraun sein.


Heraus nehmen und etwas abkühlen lassen. Schmeckt auch kalt sehr gut!


Anmerkungen:
- Ich habe vor einiger Zeit mal ein Video zu diesem Rezept gesehen und nun war es an der zeit es auszuprobieren.
- Die Zubereitung geht schnell und einfach - mit Backzeit schafft man in 30 Minuten einen leckeren Snack.
- Ein schönes Rezept, was für Abwechslung sorgt und optisch dazu noch ein Hingucker ist.
- Fingerfood, Beilage, Snack...ideal für viele Gelegenheiten.
- Schmeckt lauwarm am besten, aber auch kalt sehr lecker!

Donnerstag, 31. März 2016

Dutch Crunch Bread (Tigerbrötchen)


Zutaten:
Brötchen:
450-500 g Mehl
0,5 Würfel Hefe, frisch
125 ml Wasser, lauwarm
125 ml Milch, lauwarm
1 EL Zucker
1,5 TL Salz
2 EL Öl

Dutch Crunch Topping:
0,5 Würfel Hefe, frisch
ca. 50-60 ml Wasser, lauwarm
2 EL Zucker
0,5 TL Salz
2 EL Öl
150 g Reismehl*

Zubereitung:
Für die Brötchen wird zunächst einmal das Mehl in eine große Schüssel gegeben, Salz und Öl hinzufügen und beiseite stellen.
Wasser, Milch, Zucker und Hefe gut miteinander verrühren bis die Hefe sich aufgelöst hat und ca. 5 Minuten stehen lassen.

Das Hefegemisch zum Mehl geben und alles zu einem glatten und geschmeidigen Teig verkneten. Ich überlasse diese Arbeit meiner Küchenmaschine :-) Ansonsten gilt eine Knetzeit von ca. 10 Minuten per Hand!


Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort zum doppelten Volumen aufgehen lassen (ca. 1 Stunde).

Der Teig ist wunderbar elastisch und lässt sich auch ohne weiteres Mehl gut formen.


Ich habe daraus dann 10 runde Brötchen geformt, die dann zum weiteren Aufgehen noch ca. 15 Minuten auf dem Blech (abgedeckt) verweilen durften.


In der Zwischenzeit habe ich mich an das Topping heran gewagt :-)
Alle genannten Zutaten werden hierfür in eine Schüssel gegeben und gut miteinander verrührt bis eine streichfähige Masse entstanden ist. Diese darf dann ebenfalls gute 15 Minuten ruhen.


Nach der Ruhezeit wird die Toppingmasse erneut durchgerührt und evtl. muss man noch einige Tropfen Wasser nachträglich mit einrühren (es soll ja streichfähig sein).


Nun werden die Brötchen oben mit dieser Masse bestrichen. Naja, bestreichen...ich habe mit einem Teelöffel, als auch mit angefeuchteten Fingern gearbeitet, um die Masse gleichmässig aufzustreichen.
Ich hatte bereits gelesen, dass man sie nicht zu dünn auftragen soll, damit der gewünschte Effekt eintritt: das Muster!


In der Zwischenzeit habe ich den Backofen auf 200 Grad vorgeheizt (Ober-/Unterhitze) und nachdem ich alle Brötchen überzogen hatte, wurden sie auf dem Blech in den Ofen geschoben.

Backzeit ca. 25-30 Minuten bzw. bis die Oberfläche die gewünschte Farbintensität hat.

Anmerkungen:
- durch Zufall stieß ich über Pinterest auf diese Brötchen und da sie mich optisch sehr ansprachen, durchforstete ich ein wenig das Netz :-) Es gab fast immer eine Art Grundrezept, was ich hier auch fast original übernommen habe. Ich habe mich erst einmal an diesem Rezept orientiert
- meine Änderungen: Anpassungen der Mehl- und Wassermengen, Teig etwas weniger Zucker! Besonders bei der Paste musste ich wesentlich weniger Wasser nehmen als ursprünglich angegeben (original 240 ml Wasser!!)
- im Nachhinein hatte ich leider erst einen holländischen Blog entdeckt, der das bekannte "Tijgerbrood" im Repertoire hat. Dort werden auch wesentlich weniger Zucker und Salz in der Paste verwendet. Das werde ich beim nächsten Versuch garantiert übernehmen
- Ich muss zugeben, die Krustenbildung im Backofen war schon eine kleine optische Sensation, denn man konnte förmlich sehen, wie sich das Muster bildete :-)
- geschmacklich...lecker, außen wirklich schön knusprig ohne dabei hart zu sein, im Inneren wunderbar fluffig und weich. Ich habe bereits oben beim Teigrezept die Salzangabe leicht erhöht, da es etwas fad schmeckte, was allerdings jetzt beim ersten Versuch durch die leicht süßliche Kruste (inkl. Salzanteil) aufgehoben wurde, wenn man das Brötchen als Ganzes ißt
- die Kruste erinnert irgendwie ganz leicht an einen Zwiebackgeschmack, daher auch demnächst die Reduzierung von Zucker und Salz ;-)

* Reismehl: bekommt man natürlich auch fertig zu kaufen, aber ich habe nicht gerade eine riesen Auswahl an Geschäften vor der Haustüre und da ich auch nicht wusste, ob dieses Rezept funktioniert, habe ich kurzerhand 2 Tüten Langkornreis selbst zu Reismehl gemahlen. Dies funktioniert ganz gut in einem Multi-Zerkleinerer als auch in einer Kaffeemühle. Wer sich nicht sicher ist, ob das Mehl fein genug ist, der kann das zerkleinerte Mehl zusätzlich durch ein kleines Teesieb streichen!





Freitag, 6. September 2013

Power-Riegel


Zutaten:
500 g Lieblings-Müsli oder eine Mischung aus Haferflocken, Flakes, Nüssen oder Kernen)
100 g Honig
100 g Erdnussbutter (Erdnusscreme)
2 Eier
1 Prise Salz
3 EL Schokoladenblättchen

Zubereitung:
Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Ein kleines Backblech oder eine entsprechende Form (ich habe ein Backblech, das ich halbieren kann Maße: ca. 27 x 26 cm) mit Backpapier auslegen.

Müsli oder Trockenmischung in eine große Schüssel geben.


Honig und Erdnussbutter zusammen erwärmen (auf dem Herd oder kurz in der Mikrowelle) und miteinander verrühren, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist.



Die Masse in die Schüssel geben und gut unterrühren.

Zwei Eier mit Salz verquirlen, zur Müslimischung geben und ebenfalls gut unterrühren.


Schokoladenblättchen unterheben.


Die Masse auf das Backblech geben und verteilen. Ein zweites Blatt Backpapier darüber legen und mit einem Nudelholz darüber rollen, bis alles ebenmäßig festgedrückt ist.


Das Blech in den Ofen geben. Backzeit ca. 15-20 Minuten - wenn es beginnt zu duften und die Oberfläche goldbraun wird sollte man sie heraus holen. Ansonsten werden sie zu knusprig und lassen sich dann schlecht schneiden!


Wenn man das Blech aus dem Ofen geholt hat, darf es ca. 10 Minuten auskühlen auf einem Kuchengitter. Jetzt vorsichtig mit einem scharfen Messer oder einem Pizzaschneider Riegel schneiden.
Vollständig auskühlen lassen.

Erst nach dem Abkühlen die Riegel vom Blech nehmen (vorher brechen sie!).

In einer gut schließenden Dose aufbewahren.

Nährwertangaben für einen Power-Riegel (ca. 40 g):
169 kcal - 7 g Fett - 22 g Kohlehydrate (davon 9,1 g Zucker) - 4,6 g Protein - 2 g Ballaststoffe - 1,8 BE (Broteinheiten) - 9 mg Kalium - 3,3 mg Kalzium (und natürlich noch weitere Mineralstoffe und Vitamine in kleineren Anteilen)

Die Angaben sind ca. Angaben und variieren nach Verwendung einzelner Zutaten und Gewicht der einzelnen Riegel. 

Anmerkungen:
- dies war mein zweiter Versuch einen Energie-Riegel zu backen und das Ergebnis ist mehr als der Hammer!! Die Riegel schmecken unglaublich gut und ich musste die Kinder und mich selber schon fernhalten während des Abkühlens :-) Wahnsinnig lecker
- auch meinem Mann schmecken sie extrem gut
- als mein Mann anfing mit dem Radsport, deckte er sich zunächst einmal ein mit Müslis en masse.... Im Endeffekt isst er aber immer nur Minimengen (war wohl doch nicht so der Hit hehe) und ich habe hier ohne Ende Kartons herumstehen... Da ich Platz brauche in meinem Vorratsschrank entschied ich mich, das sich die angebrochenen Müslis doch sicher weiterverarbeiten lassen und für dieses Rezept wählte ich das Knupermüsli von Brüggen (ohne Rosinen), da ich es sehr passend fand
- die Kombination mit der Erdnussbutter schmeckt einfach genial und die Riegel sind eher knusprig und fest
- nicht nur für unterwegs, sondern auch einfach zum zwischendurch knabbern toll
- ich stehe ja überhaupt nicht auf solche Sachen, aber ich muss zugeben, das selbst ich davon kaum die Finger lassen kann :-)

Montag, 26. November 2012

Kokosberge


Zutaten:
2 Eiweiß
160 g Zucker
2 Tropfen Bittermandelaroma
200 g Kokosraspeln

100 g Schokoladenüberzug oder Kuvertüre

Zubereitung:
Eiweiß schaumig aufschlagen (Handrührgerät oder Küchenmaschine auf höchster Stufe), dabei nach und nach den Zucker einrieseln lassen.


Weiter schlagen, bis der Eischnee sehr fest ist und glänzende Spitzen zieht.

Bittermandelaroma und Kokosraspeln zufügen und kurz unterrühren, bis alles miteinander verbunden ist.


Backofen auf 160 Grad vorheizen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Mit einem Teelöffel etwas Masse aus der Schüssel nehmen und als Häufchen auf das Blech setzen. Mit feuchten Fingern kleine (spitz zulaufende) Berge formen.



Das Blech in den Ofen geben und ca. 12 Minuten backen. Die Berge sind fertig, wenn sie beginnen sich goldbraun zu färben. Nicht zu dunkel werden lassen, dann werden sie innen zu trocken!
Herausnehmen und mit dem Backpapier vom Blech ziehen und auskühlen lassen.


Die Schokolade schmelzen und die Kokosberge mit der Unterseite eintauchen. Kurz abtropfen lassen und dann auf Backpapier (oder Alufolie) trocknen lassen. Wer mag, kann auch noch zusätzlich die Spitze der Häufchen mit etwas Schokolade überziehen.


Getrocknet in eine gut schließende Blechdose füllen.

Anmerkungen:
- eines unserer Lieblings-Makronenrezepte
- die Kokosberge sind schnell zubereitet und sind außen schön knusprig, aber innen noch weich
- das Rezept reicht für 2 Backbleche (ca. 70 Stück)
- da dieses Rezept ohne Mehl auskommt, sollte man es problemlos auch als glutenfrei ansehen können (bei der Schokolade sollte man natürlich auch darauf achten!)

Sonntag, 16. September 2012

Knusprige Brötchen



Zutaten:
Vorteig:
125 g Weizenmehl Typ 550
150 ml Wasser
5 g frische Hefe

Hauptteig:
375 g Weizenmehl Typ 550
25 g Weizenmehl Typ 1050
1 EL Backmalz
200 ml Wasser
2 TL Salz
5 g frische Hefe
1 EL Sonnenblumenöl

Zubereitung:
Für den Vorteig die angegebenen Zutaten in einer Schüssel gut verrühren und abgedeckt 8 Stunden bei Zimmertemperatur, dann im Kühlschrank weitere 8 Stunden stehen lassen.
Ich habe den Vorteil vormittags angesetzt und erst am nächsten Morgen weiterverarbeitet.


Für den Hauptteig die Mehle mit dem Backmalz und dem Salz in eine große Schüssel geben. Wasser mit Hefe verrühren und zu dem Vorteig geben. Gut unterrühren und das gesamte Gemisch zu den Mehlen geben.


Alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten und zum Schluss das Öl unterkneten.

Den Teig in eine große geölte Schüssel geben und gute 2 Stunden abgedeckt an einem warmen Ort zum doppelten Volumen aufgehen lassen.

Ich habe für den Hauptteig und die Gare natürlich wieder meinen Brotbackautomaten für mich arbeiten lassen ;-)


Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und 16 Teiglinge abstechen (ca. 50 g pro Stück).

Die Teiglinge zu Kugeln formen und rund schleifen (hohle Hand machen und die Kugeln locker im Kreis über die bemehlte Arbeitsfläche drehen).


Die Brötchen ca. 5 Minuten ruhen lassen und nach Wunsch länglich formen.
Ich forme dafür die runden Brötchen zwischen meinen Handflächen etwas länglich (wie Rollen) und drücke dann mit einem Messerrücken vorsichtig mittig in die Teiglinge.

Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, in eine große Plastiktüte geben und diese aufpusten und verschließen. Die Brötchen nun eine gute Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.


Kurz vor dem Backen die Tüte entfernen und die Brötchen mit einem sehr scharfen Messer (oder Rasierklinge) der Länge nach ca. 1 cm tief einschneiden.


Den Backofen auf 250 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und das Blech in den Ofen geben. Eine Tasse Wasser auf den Ofenboden schütten (schwaden). Bei mehreren Blechen, die Bleche nacheinander in den Ofen schieben!

Backzeit ca. 20-25 Minuten. Die Brötchen sollten goldbraun und knusprig sein.



Anmerkungen:
- ich habe neulich einen Bericht gesehen über traditionell hergestellte Brötchen, in dem der Bäcker betonte, das ein Vorteig enorm wichtig sei (Dauer zwischen 12 und 18 Stunden)
- ich habe ein wenig im Netz recherchiert und habe mal wieder bei Petra dieses Rezept gefunden und nach eigener Vorstellung "umgemodelt" :-)
- es klingt nach ziemlich viel Aufwand, ist es aber nicht, lediglich zeitintensiv aufgrund der langen Wartezeit
- das Ergebnis ist wirklich klasse und absolut empfehlenswert: schöne, knusprige Kruste und eine feine und weiche Krume im Inneren
- beim nächsten Mal werde ich allerdings die Teigmenge pro Brötchen erhöhen auf 60-70 g, da die Größe an Knack-und Back-Brötchen erinnert hat, obwohl die Teiglinge wirklich toll aufgegangen sind
- auch nach einigen Stunden schmecken diese Brötchen noch immer ganz toll





Mittwoch, 13. Juni 2012

Erdnussbutterplätzchen



Zutaten:
155 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/4 TL Natron
1/4 TL Salz
65 g Butter, zimmerwarm
65 g festes Pflanzenfett (z.B. Palmin), zimmerwarm
90 g brauner Zucker
125 g Zucker
2 Eier
150 g Erdnussbutter

Zubereitung:
Den Backofen auf 175 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Mehl, Salz, Natron und Backpulver mischen und beiseite stellen.



Butter, Fett und Zucker in eine große Schüssel geben und mit dem Handrührgerät leicht schaumig schlagen. Dann die Eier einzeln zufügen und gut verrühren.



Danach die Erdnussbutter unterrühren und zum Schluss das Mehlgemisch.



Im Originalrezept hieß es, das man aus dem Teig Kugeln formen sollte. Mir persönlich war der Teig dafür zu weich und ich habe ihn in meinen Spritzbeutel gefüllt (ohne Aufsatz, nur die Lochtülle vorne). Dann kleine Tupfen von ca. 1,5 - 2 cm Durchmesser aufgespritzt auf Backpapier gespritzt (auf ausreichend Abstand achten)




und dann mit einer Gabel (zwischendurch in Wasser tauchen) eine Art Schachbrettmuster eingedrückt.




Die Plätzchen sollten dabei eine Dicke von ca. 0,5 cm behalten.

Das Backpapier auf ein Blech gezogen und ab in den Ofen. Backzeit ca. 10 Minuten (die Unterseite sollte goldbraune Ränder bekommen). Herausnehmen und das Backpapier mit den Plätzchen vorsichtig herunterziehen. Kurz auskühlen lassen (die Plätzchen sind noch ganz weich) bis die Kekse fest werden. Dann auf einem Kuchenrost vollständig auskühlen lassen.



Anmerkungen:
- Rezept stammt wieder aus meinem USA Kochbuch von Sheila Lukins (Rezeptname: Cookie Jar Peanut Butter Cookies)
- ich mag eigentlich gar keine Erdnussbutter (Erdnüsse dagegen liebe ich), aber mein großer Sohn liebt dieses Zeug über alles und so wollte ich ihm eigentlich eine Freude machen als ich das Rezept fand. Ich muss zugeben, diese Cookies sind einfach genial und megalecker :-) Ich habe natürlich vorsichtig probiert (Frau muss ja mal schauen, was sie so fabriziert hat) und ich war extrem positiv überrascht über das Ergebnis! 
- die Kekse sind sehr zart und knusprig und haben eine angenehme Süße mit einem leicht salzigen Aroma zu dem leckeren Erdnussgeschmack 
- das Rezept ergibt ca. 60 Cookies