Mittwoch, 30. November 2011

Xunde Jause von Angelika Kirchmaier

Da ich ja bereits in der Vergangenheit die beiden Bücher Xund kochen und Xund backen von Angelika Kirchmaier "durchgearbeitet" hatte, reizte mich das neu Buch von ihr "Xunde Jause" und ich war ganz gespannt, ob mir mit diesem Buch wieder viele neue und überraschende Rezepte und Tipps näher gebracht werden können.


Das Kochbuch "Xunde Jause" befasst sich mit den Themen gesunde Snacks, Pausensnacks und Zwischenmahlzeiten, die gleichzeitig zeigen sollen, das es ohne Probleme möglich ist und auch Vorteile bietet, wenn man Wert darauf legt auch einfach zwischendurch mal zu gesunden Alternativen zu greifen.

Zum einen findet man in diesem Buch Erläuterungen zu den einzelnen Lebensmitteln, es werden diverse Produkte in Frage gestellt, die uns (laut Werbung) weis machen wollen, das wir uns etwas Gutes tun mit einem sogenannten "Pausensnack" (Bsp. das Beste aus 1/4 Liter Milch...). Angelika Kirchmaier weist in diesem Buch die Defizite unserer tagtäglichen Ernährungsweise auf und versucht gleichzeitig zu gesunden Alternativen aufzurufen. Dabei wird schnell klar, das es weder aufwendig noch teuer sein muss, sich selbst mit kleinen leckeren (und natürlich gesunden) Produkten einen schnellen Pausensnack zuzubereiten.


In ihrem Buch "Xunde Pause" kommen natürlich auch diesmal wieder die Themen glutenfrei, laktosefrei und Diabetiker nicht zu kurz! Für jeden Typus sollte genug in diesem Buch zu finden sein und die einzelnen Rezepte sind auch diesmal wieder toll deklariert (Symbole zeigen sofort an für wen die Gerichte geeignet sind). Broteinheiten sind ebenfalls wieder aufgeführt und auch Nährwertangaben.

Inhaltlich ist dieses Buch auch sehr schön und übersichtlich gegliedert:
angefangen mit einer Art Leitfaden "das xunde Jausen-Einmaleins" (Definition und Erläuterung von Sinn und Zweck der verschiedenen Lebensmittel, Lebensmittelkunde und Unterscheidungen der verschiedenen Ansprüche) führt dieses Buch durch die verschiedenen täglichen Bereich und berücksichtigt dabei sämtliche Tagesabschnitte und Bedürfnisse: Getränke; Brot und Hefegebäck; belegte Brote und Brotspieße; Aufstriche, Dips, Dips, Bagels, Tramezzini, Wraps; Bäckerpizza aus dem Toaster; Salate; Knabberspaß; Müsli; Fruchtjoghurt, Eis und süße Cremes; Pudding; Marmelade; süße Blitzkuchen für Schule und Büro sowie Früchtebrot und Fruchtschnitten.
Am Ende des Buches gibt es noch die beiden Rubriken "Tipps und Tricks zum Aufbewahren von Lebensmitteln" und einen Anhang.


Voller Enthusiasmus durchforstete ich auch dieses Buch wieder und probierte auch das ein oder andere Rezepte aus.
Im Großen und ganzen muss ich aber sagen, das ich doch etwas enttäuscht war, da mir vieles schon sehr bekannt vorkam und sich auch schon in den anderen beiden Büchern finden lässt.

Für mich persönlich steht das Thema gesunde Ernährung seit der Geburt meiner Kinder auf dem Programm und ich denke mal, ich bin inzwischen bestens informiert und von daher konnte mir das Buch nun nicht allzu viel neues oder bemerkenswertes vermitteln. Nicht zuletzt, da es ja, wie bereits erwähnt, vieles aus den anderen beiden Kochbüchern aufgreift. Für mich heißt gesunde Ernährung aber auch, das es ein ausgewogenes Maß aus allen Lebensmittelbereichen geben sollte, damit es nicht eintönig wird und kein "Hype" auf z.B. enorme Zuckermengen oder Fastfood entsteht.
Ich bin auch kein Zuckergegner, ganz im Gegenteil, Zucker gehört für mich zu einer ausgewogenen Lebensweise dazu und er dient ja nun mal auch als Geschmacksverstärker. Bei einigen Rezepten (z.B. einem Schokodip) fiel mir auf, das die Zuckermenge viel zu gering war und somit der eigentliche Geschmack der gesamten Speise extrem fad schmeckte. Etwas mehr Zucker und schon stimmte der Geschmack! Aber das nur am Rande und ich denke, da kann man dann getrost wieder die Worte von Frau Kirchmaier aufgreifen, das man ihre Bücher als Anregung verstehen soll :-)

Toll allerdings ist die große Auswahl an Dips, Aufstrichen etc., die auch allgemein zu weiteren "Experimenten" anregen 


und auch einige Anregungen, wie man Reste aus dem Kühlschrank sinnvoll verarbeitet und aufbraucht!


Ansonsten behaupte ich mal, ist dieses Buch perfekt geeignet für Personen, die sich am Anfang des Themas gesunde Ernährung befinden und sich gerne entsprechendes Wissen aneignen möchten. Ob nun Lebensmittelerläuterungen, Wirkungsweisen oder optimale Versorgung inkl. Rezeptideen, für Einsteiger ein sehr hilfreiches und interessantes Buch! Sehr positiv finde ich auch immer bei den Büchern von Angelika Kirchmeier, das ihre Erklärungen nicht langweilig und wissenschaftlich dargestellt werden, sondern alltagstauglich und nachvollziehbar sind. Ebenfalls eignen sich alle ihre Bücher auch toll für Lebensmittelallergiker (ich höre immer häufiger im Bekanntenkreis, das es überall vermehrt auftritt, das jemand aus der Familie plötzlich an einer Lebensmittelallergie erkrankt), da dieser Personenkreis es häufig schwer hat, sich den veränderten Situationen anzupassen bzw. entsprechende leckere Rezepte zu finden.

Mein Fazit:
Für Leute, die bereits Bücher von Angelika Kirchmeier besitzen oder kennen, wird die "Xunde Jause" nun keine großartigen und neuen Rezepte und Erklärungen bereithalten.
Für alle Neueinsteiger oder Personen, die aus gesundheitlichen Aspekten auf eine gesunde Ernährung umsteigen möchten oder müssen, bietet dieses Buch wirklich tolle Erklärungen und Anregungen und ich denke schon, das ich es an dieser Stelle für empfehlenswert einstufen kann!

Da wir ja gerade kurz vor Weihnachten stehen, kann man dieses Buch sicher auch gut als Weihnachtsgeschenk nehmen für jeden, der die Angelika Kirchmeier Bücher noch nicht kennt und für den dieses Thema Neuland ist.
Xunde Jause ist erhältlich beim Tyrolia Verlag (ISBN 978-3-7022-3153-8) und auch bei Amazon und der Preis liegt bei € 19,95. Xunde Jause enthält 246 Seiten (praktische Spiralbindung im Inneren) inkl. 50 farbige Abbildungen.

Sonntag, 27. November 2011

Walnuß-Taler


Zutaten:
200 g Mehl
100 g gemahlene Walnüsse
100 g Zucker
1 Eigelb
125 g kalte Butter oder Margarine

150 g Kuvertüre (ich nehme Vollmilch)
ca. 150 g Walnußhälften

Zubereitung:
Alle Teigzutaten (von Mehl bis zum Fett) in eine Schüssel geben 


und schnell zu einem glatten Teig verkneten. In einen Beutel geben und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.


Sollte der Teig noch etwas kleben, etwas Mehl unterarbeiten und dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3-4 mm dick ausrollen und Kreise ausstechen (Durchmesser ca. 5 cm).


Mit einem Messer vorsichtig aufnehmen und auf ein Backblech (mit Backpapier belegt) legen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) ca. 10-12 Minuten hellbraun backen. 
Auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.


Die Kuvertüre schmelzen und mit einem Teelöffel in die Mitte jedes Talers etwas Schokolade geben. Mittig von der Schokolade je eine Walnußhälfte platzieren und gut trocknen lassen.


In eine gut schließende Blechdose füllen.

Ich mahle mir die Walnüsse immer selbst und achte darauf, das sie nicht zu fein gemahlenen sind. Das Aroma der Walnüsse kommt so besser hervor und die Plätzchen schmecken etwas "kerniger"!



Anmerkungen:
- meine alljährlichen Lieblingsplätzchen :-)
- ich hatte mal irgendwann ein Rezept in der Hand für gefüllte Walnußplätzchen. Darin war noch Vanillezucker und Zitronenschale enthalten , was mir geschmacklich nicht gefiel. Ich habe es einfach weg gelassen (die Füllung schmeckte auch niemandem) und heraus kamen diese Taler, die ich persönlich einfach nur genial finde
- schnell und einfach

Schoko-Nuss-Stangen



Zutaten:
Füllung:
50 g Sahne
je 1 Messerspitze Kardamom und Zimt
100 g Schokolade (nach Geschmack: Zartbitter oder Vollmilch)

Teig:
100 g Schokolade (wie oben)
3 Eigelb
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
je 100 g gemahlene Mandeln und Haselnüsse
1 Messerspitze Backpulver

Dekoration:
100 g weiße Kuvertüre

Zubereitung:
Sahne mit den Gewürzen erhitzen und die Schokolade darin unter Rühren schmelzen lassen. Die Schoko-Creme bei Zimmertemperatur ca. 2 Stunden fest werden lassen.


100 g Schokolade im Wasserbad schmelzen.


Für den Teig zunächst die Eigelb mit dem Zucker und dem Vanillezucker weiß-cremig aufschlagen.


Die Schokolade unterrühren und dann die Nüsse und Mandeln, gemischt mit Backpulver, ebenfalls portionsweise unterrühren. Anfangs mit dem Handrührer, 


dann, wenn der Teig zu fest wird, mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
Nun den Teig zwischen Klarsichtsfolie oder Backpapier ausrollen (ca. 4-5 mm dick) und in Streifen schneiden (2 x 5 cm). 


Die einzelnen Streifen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 175 Grad (Ober-/Unterhitze) ca. 10 Minuten backen.
Mit Backpapier vom Blech ziehen und 5 Minuten abkühlen, dann auf einem Kuchenrost völlig auskühlen lassen.


Je zwei passende Streifen zusammen nehmen, auf eine Hälfte die Füllung streichen und vorsichtig zusammendrücken.


Die weiße Kuvertüre in der Zwischenzeit im Wasserbad zum Schmelzen bringen und nach Wunsch die Stangen verzieren. Ich hab mich entschieden einen Teil mit Streifen zu verzieren (Teelöffel in Kuvertüre getaucht und dann langsam Kuvertüre herunter tropfen lassen, so das ich Streifen ziehen konnte).


Den anderen Teil der Stangen habe ich mit einer Ecke hinein getaucht.


Die Stangen gut trocknen lassen und in gut verschließbare Dosen füllen.

Anmerkungen:
- dieses Rezept hatte sich mein Mann ausgesucht und es stammt aus der Zeitschrift "Laura Backen" (Heft 2/2007)
- es ist zwar etwas zeitintensiver, aber es lohnt sich
- das Rezept ergibt ca. 30 Kekse
- da bei uns niemand Zartbitterschokolade mag, habe ich Vollmilchschokolade genommen
- die Füllung schmeckt extrem lecker durch die Gewürze (schön weihnachtlich) und eignet sich sicher auch gut als Pralinenfüllung


Samstag, 26. November 2011

Spekulatius-Sterne



Zutaten:
250 g Mehl
1 TL Backpulver
110 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
50 g gemahlene Mandeln
100 g Butter
1 Ei
2 Tropfen Bittermandelaroma
je 2 Messerspitzen Kardamom, Zimt, gemahlene Nelken und Koriander

Zubereitung:
Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und mit dem Handrührgerät oder mit den Händen zu einem galtten Teig verkneten. Falls der teig etwas kleben sollte, einfach für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 3-4 mm dick ausrollen


und Sterne ausstechen (ich nehme hier immer kleinere Sterne von ca. 3,5 cm Durchmesser).


Die Sterne auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Backofen (180 Grad Ober-/Unterhitze) ca. 8-10 Minuten backen.


Das Blech herausholen, die Plätzchen mitsamt Backpapier herunterziehen und einige Minuten abkühlen lassen. Jetzt die Plätzchen auf einen Kuchenrost legen und vollständig auskühlen lassen.


Die Plätzchen in eine gut schließende Blechdose packen und am besten 2-3 Tage liegen lassen.

Anmerkungen:
- leckere, zart-würzige Plätzchen
- wer ein sogenanntes Holzmodell besitzt, kann natürlich auch klassische Formen ausstechen
- das Rezept ergibt ca. 100 Plätzchen (bei Sternengröße ca. 3,5 cm Durchmesser)
- die Plätzchen schmecken am besten, wenn sie einige Tage liegen bleiben, da sich dann das Gewürzaroma richtig entfaltet
- wer die Gewürze nicht extra kaufen möchte, nimmt ein fertiges Spekulatius Gewürz (Menge nach Angabe auf der Packung)


Freitag, 25. November 2011

Bunter Bohnentopf



Zutaten:
500 g Hackfleisch (halb & halb)
300 g Kabanossi (oder Mettenden)
1 große Zwiebel
1 Möhre
150 g Kartoffeln
1 Dose Kidneybohnen 425 ml
1 Dose gebackene Bohnen in Tomatensoße 425 ml
1 Dose Cannelini Bohnen 425 ml
1 Dose grüne Bohnen (z.B. Brechbohnen) 400 g
2 EL Tomatenmark
1/2 l Gemüse- oder Fleischbrühe
2 EL Öl
Salz, schwarzer frisch gemahlener Pfeffer
1/2 TL Majoran
Thymian, Bohnenkraut
1 Prise Zucker

Zubereitung:
Die Bohnen (Cannelini & Kidneybohnen) in ein Sieb geben, gut abspülen und abtropfen lassen.


Die Wurst in feine Scheiben schneiden.


Möhren und Kartoffeln schälen und klein würfeln.


Ebenso mit der Zwiebel verfahren.
Dann das Öl in einem großen Topf erhitzen und das Gehacktes krümelig anbraten.


Gemüsewürfel und Wurstscheiben hinzufügen und kurz mit anschwitzen.
Mit der Brühe ablöschen und das Tomatenmark dazu geben.


Ca. 10 Minuten köcheln lassen (kleine Stufe). Dann die abgetropften Bohnen und die gebackenen Bohnen mit dem Sud dazu geben. Kräftig abschmecken.


Weitere 10 Minuten köcheln lassen. die abgetropften grünen Bohnen unterrühren, heiß werden lassen und nochmal abschmecken.

Schmeckt am besten mit frischen Brötchen.

Anmerkungen:
- kräftiger Bohneneintopf - ideal bei kaltem Wetter
- schmeckt auch Kindern
- wer es scharf mag, schneidet ein bis zwei Peperonis mit hinein
schnell und einfach aus dem Vorrat zu kochen
- noch besser wird der Geschmack, wenn der Eintopf erneut erwärmt wird

Sonntag, 20. November 2011

Apfelwaffeln mit Nußsahne



Zutaten:
200 g Butter oder Margarine
100 g Zucker
200 g Mehl
3 Eier
100 ml Milch
1 Päckchen Vanillezucker
250 g Äpfel

200 ml Sahne
2 TL Zucker
50 g gemahlene Haselnüsse

Zubereitung:
Die Äpfel waschen, schälen (evtl. vierteln und entkernen).
Das Fett schaumig aufschlagen und dabei den Zucker nach und nach einrieseln lassen.


Die Eier einzeln unter rühren.


Das Mehl darüber sieben und unterrühren, dabei die Milch einlaufen lassen bis ein dickflüssiger Teig entsteht.


Die Äpfel auf den Teig reiben oder raspeln (mit groben Raspeln wird es fruchtiger) und unterheben.


Das Waffeleisen heiß werden lassen und einfetten. Aus dem Teig ca. 10 Waffeln backen.


Für die Nußsahne zunächst die Sahne mit dem Zucker steif schlagen und zum Schluß die Nüsse vorsichtig unterheben.


Zusammen mit den Waffeln servieren.


Anmerkungen: 
- leckere Waffelvariante
- ich raspel die Äpfel am liebsten hinein, da es dann viel fruchtiger wird
- sehr saftig

Samstag, 19. November 2011

Herzhafte Käsewähe (Knack & Back Wettbewerb)

Hier kommt mein zweites Rezept, mit dem ich am Knack & Back Kochwettbewerb teilnehme :-)


Zutaten:
1 Packung Knack & Back Flammkuchenteig
100 g Salami in kleine Würfelchen geschnitten
100 g geriebener Gouda Käse
1 Ei
Salz, weißer Pfeffer

Zubereitung:
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen (Ober-/Unterhitze). Die Knack & Back Packung für Flammkuchen öffnen, den Teig entrollen und das Creme Fraiche beiseite stellen.


Tortelett Förmchen (Teig reicht für ca. 10 Stück) nach Bedarf fetten und evtl. mehlen (bei meinen Förmchen unnötig) und mit dem Teig auskleiden.


Für die Füllung die Salami, den Käse, das Creme Fraiche und das Ei gut miteinander verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.



Pro Förmchen ca. 2 gut gehäufte TL der Füllung einfüllen und glatt streichen.


In den Ofen geben und ca. 15-20 Minute backen bis die Teigränder braun werden. Herausholen und auf einem Kuchenrost einige Minuten auskühlen lassen.


Vorsichtig aus den Förmchen lösen und servieren.

Alternative zum Knack & Back Flammkuchenteig ist ein Mürbeteig. 
Rezept für eine Tarteform oder 6 Torteletts:
200 g Mehl
100 g Butter oder Margarine
2 Eigelb
2-3 EL Wasser
1 gestrichener TL Backpulver
1 Prise Salz

Aus den Zutaten einen Mürbeteig zusammen kneten, 1 Stunde kalt stellen und wie oben weiter verarbeiten. Nicht vergessen, das 200 g Creme Fraiche für die Füllung benötigt werden.
Backzeit Tarteform ca. 30-40 Minuten. Je nach Größe der Springform evtl. Zutatenmenge der Füllung anpassen.

Anmerkungen:
- schnell, lecker und variabel, da man die Füllung nach Wunsch abändern kann (Schinken, Speck, Gemüse etc.)
- schmecken kalt und warm
- ideal für zwischendurch als Snack
- mit Salat im Sommer eine tolle Mahlzeit
- auch toll auf dem Blech z.B. für eine Party oder in einer Tarteform
- ich backe die Käsewähe auch gerne in einer 28er Springform. Dabei erhöhe ich die Salami- und Käsemenge um das Doppelte - wird dann besonders saftig & würzig