Dienstag, 9. Juli 2013

Eiswaffelbecher (für Tchibo Eiswaffelbackform)


Zutaten:
100 g Mehl
100 g Puderzucker
100 ml Sahne
3 Tropfen Rumaroma

Zubereitung:
Mehl und Puderzucker in eine Schüssel sieben.


Rumaroma und Sahne dazu geben und mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig rühren.


Backofen (mit Backblech) auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Auf Backpapier Kreise aufmalen mit einem Durchmesser von ca. 15 cm.


Nun mit einer Palette oder einem Messer den Teig dünn aufstreichen. Bitte darauf achten, das der Teig an den Rändern nicht zu dünn wird!


Das Backpapier vorsichtig auf das heiße Backblech ziehen und die Teigfladen ca. 3-4 Minuten (originale Rezeptangabe - ich brauchte ca. 5-6 Minuten) backen. Ich habe nach dem zweiten Versuch festgestellt, das man sehr gut nach der Oberfläche urteilen kann. Wenn sie nicht mehr feucht glänzt, ist der Fladen  ausreichend gebacken. Wenn er zu früh heraus genommen wird, lässt er sich nicht abheben; wenn er zu lange im Ofen war, bricht der Teig bei der Weiterverarbeitung (die Ränder dürfen auf keinen Fall anfangen zu bräunen!!).

dieser Teigfladen war schon etwas zu lange im Ofen und die Ränder sind später gebrochen
Die Fladen mit dem Backpapier vom Blech ziehen und sofort (sehr sehr heiß) vom Papier lösen. Ich habe dafür meinen Kuchenheber benutzt, der wirklich ideal dafür ist.

Den heißen Fladen umgehend in eine Eiswaffelbackform legen und vorsichtig in Form drücken. Der Teig reißt sehr leicht und man man muss sehr schnell und vorsichtig arbeiten!


Die Form in den Ofen stellen und weitere 2-3 Minuten oder bis zum gewünschten Bräunungsgrad backen.

Formen aus dem Ofen holen und 2-3 Minuten auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. 

Dann die Eiswaffeln vorsichtig aus den Formen lösen und vollständig auskühlen lassen.


Die Eiswaffelbecher sollen sich in einer gut schließenden Dose aufbewahren lassen.

Anmerkungen:
- dieses Rezept stammt aus der Beilage der Eiswaffelbackförmchen von Tchibo, die es seit heute offiziell zu kaufen gibt und die ich für euch ausprobieren durfte
- die Formen sind wirklich schön und eignen sich ebenso gut zum Gefrieren, als auch zum Kuchen backen
- ich behaupte mal, das ich schon recht versiert bin, aber wer die Eiswaffelbecher zum ersten Mal verwendet, sollte sich darauf einstellen, das die ersten 2-3 Waffeln nicht wirklich was werden :-)
- es erfordert ein wenig Geschick und Fingerspitzengefühl, aber dann hat man schnell "den Dreh heraus" und ich denke mal, das man auf meinem Foto sehr gut erkennen kann, welche Eiswaffeln zu den ersteren und welche zu den letzteren gehören :-)
- ich werde sie sicher noch öfter backen, allerdings werde ich wohl versuchen den Zucker etwas zu reduzieren, da sie sehr süß sind
- auch Kakaopulver kann man sicher sehr gut für dunkle Waffeln verwenden oder auch andere Aromen
- geschmacklich erinnern die Eiswaffeln an sogenanntes Hippengebäck

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen