Posts mit dem Label Äpfel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Äpfel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 23. September 2012

Geisteräpfel


Zutaten:
4 kleine Äpfel
ca. 150 g Kuvertüre (Vollmilch, Zartbitter nach Geschmack)
etwas weiße Kuvertüre (z.B. Wilton Candy Melts)
4 Eisstiele aus Holz (oder auch runde Stiele)

Zubereitung:
Die Äpfel waschen, Stiele entfernen und gut abtrocknen.



Die Kuvertüre schmelzen und etwas abkühlen lassen.

Jeden Eisstiel zunächst ca. 2 cm tief in die Kuvertüre tauchen.

Die Stiele von unten in die Äpfel stecken und dabei aufpassen, das sie nicht oben heraus kommen!

Nun die Äpfel mit der dunklen Kuvertüre gleichmäßig überziehen (am besten mit Hilfe eines Löffels), gut abtropfen lassen und mit dem Eisstiel nach oben auf ein Stück Backpapier trocknen lassen.




Mit der weißen Kuvertüre und einem kleinen Pinsel Geister aufmalen und trocknen lassen.

Mit einem Zahnstocher vorsichtig mit der dunklen Kuvertüre Augen und Mund aufmalen und erneut trocknen lassen.



Anmerkungen:
- mal eine Abwandlung der Kirmes-Schoko-Äpfel und eine "gesündere" Nascherei für die Kids
- man kann natürlich auch mit eingefärbtem Zuckerguss andere Motive wie z.B. Kürbisse etc. aufmalen
- in Cellophanpapier gewickelt auch eine tolle Idee zum Verschenken
- schnell und einfach gemacht

Sonntag, 20. November 2011

Apfelwaffeln mit Nußsahne



Zutaten:
200 g Butter oder Margarine
100 g Zucker
200 g Mehl
3 Eier
100 ml Milch
1 Päckchen Vanillezucker
250 g Äpfel

200 ml Sahne
2 TL Zucker
50 g gemahlene Haselnüsse

Zubereitung:
Die Äpfel waschen, schälen (evtl. vierteln und entkernen).
Das Fett schaumig aufschlagen und dabei den Zucker nach und nach einrieseln lassen.


Die Eier einzeln unter rühren.


Das Mehl darüber sieben und unterrühren, dabei die Milch einlaufen lassen bis ein dickflüssiger Teig entsteht.


Die Äpfel auf den Teig reiben oder raspeln (mit groben Raspeln wird es fruchtiger) und unterheben.


Das Waffeleisen heiß werden lassen und einfetten. Aus dem Teig ca. 10 Waffeln backen.


Für die Nußsahne zunächst die Sahne mit dem Zucker steif schlagen und zum Schluß die Nüsse vorsichtig unterheben.


Zusammen mit den Waffeln servieren.


Anmerkungen: 
- leckere Waffelvariante
- ich raspel die Äpfel am liebsten hinein, da es dann viel fruchtiger wird
- sehr saftig

Sonntag, 30. Oktober 2011

Nuss-Marmorkranz mit Früchten



Zutaten:
250 g  Butter oder Margarine
250 g Zucker
5 Tropfen Vanillearoma
1 Prise Salz
5 Eier
250 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
100 g gemahlene Haselnüsse
1 gestrichener TL Zimt
1 TL Back-Kakao
7 EL Milch
2 kleine Äpfel
2 kleine Birnen

Guss:
100 g Puderzucker
etwas Milch (tropfenweise)

Zubereitung:
Das Fett mit dem Zucker, dem Salz und dem Vanillearoma schaumig rühren. Dann die Eier einzeln unterrühren.


Rühren bis eine gebundene Masse entstanden ist und dann das Mehl, gemischt mit dem Backpulver, in 2 Portionen unterrühren.


Den Teig halbieren und unter eine Hälfte die Haselnüsse,die Milch, den Zimt und den Kakao rühren.


Den Backofen auf 175 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und eine Springform mit Rohrbodeneinsatz fetten und mehlen. 


Den Teig abwechselnd in die Form geben und glatt streichen.


Äpfel und Birnen schälen und, je nach Größe, halbieren oder vierteln und entkernen.



Die Birnen dabei evtl. etwas "einkürzen".


Die Obststücke in den Teig drücken.


Die Form in den Ofen schieben und ca. 50 Minuten backen. Herausnehmen und 10 Minuten in der Form abkühlen lassen. 


Vorsichtig aus der Form lösen und ganz auskühlen lassen.

Den Puderzucker in eine Schüssel sieben und mit der Milch zu einem dünnflüssigen Guss verrühren. Den Kuchen damit bestreichen und trocknen lassen.




Anmerkungen:
- das Rezept stammt im Original aus der Zeitschrift "kochen & genießen Spezial - Torten Hits No. 9" (März 2009) und eigentlich waren nur Äpfel im Rezept enthalten
- ich habe das Rezept mit etwas weniger Zucker nachgebcken plus Kakaopulver
- ich habe mich für Äpfel und Birnen entschieden, da ich gerne mal mit Birnen backen wollte - der Rest meiner Familie war eher skeptisch und verlangte halt nach Äpfeln :-)
- gerade probiert und für gut befunden :-) Saftig und lecker

Mittwoch, 17. August 2011

Apfelnudeln


Zutaten:
200 ml Milch
20 g Frischhefe
1 TL Zucker
350 g Weizenmehl
50 g Zucker
1 Prise Salz
1 EL geriebene Zitronenschale
4-5 Äpfel
Butterschmalz für die Form

Zubereitung:
Die Milch leicht erwärmen, die Hefe hineinbröckeln und mit 1 TL Zucker glatt rühren. An einem warmen Ort 10 Minuten gehen lassen.
Das Mehl sieben, mit dem restlichen Zucker, dem Salz und der Zitronenschale vermischen, die Hefe-Milch-Mischung einrühren und den Tag so lange schlagen bis er Blasen wirft. An einem warmen Ort zugedeckt zur doppelten Menge aufgehen lassen.


Die Äpfel schälen und in kleine Stückchen schneiden und sofort mit dem Zitronensaft beträufeln.


Eine feuerfeste Form gut mit Butterschmalz ausfetten. Aus dem Teig kleine Stücke abdrehen (ich habe 10 Stücke mit Einzelgewichten zwischen 50 und 60 g abgenommen),




 leicht flachdrücken (ich habe Fladen ausgerollt), 




mit Apfelstückchen füllen, zusammendrücken und 




mit der "Naht" nach unten in die Form setzen.



Die Apfelnudeln im auf 180-200 Grad vorgeheizten Backofen je nach Größe 30-40 Minuten goldbraun backen, herausnehmen, 





dekorativ anrichten, ausgarnieren und servieren.



Anmerkungen:
- das Rezept stammt aus meinem Buch "Klassische Landküche" (Stembergs Meisterrezepte)
- als erstes fiel mir auf, das der Teig sehr fest ist - beim nächsten Mal werde ich sicher ein bis 2 EL zerlassene Butter in den Teig mit einarbeiten, damit er geschmeidiger wird
- die Apfelmenge ist sehr hoch gegriffen. Ich hatte schon große Äpfel und habe vorab nur 3 Äpfel nach Anleitung vorbereitet. Diese Menge war schon viel zu viel (selbst, wenn ich größere Teigstücke verwendet hätte!)
- anstelle des Butterschmalzes, habe ich Butter genommen, da ich gerade keinen Schmalz im Haus hatte
- kurz vor Ende (beim Kontrollieren) fand ich die Oberfläche etwas "trocken" und habe mit einem Pinsel die Apfelnudeln noch mal mit etwas Butter aus der Form bestrichen (wie sich später heraus stellte zurecht, die Apfelnudeln waren sehr fest an der Oberfläche)
- da ich befürchtet hatte, das der Teig etwas trocken wird, habe ich dazu eine Vanillesauce serviert, diese war auch notwendig :-)
- dekoriert habe ich lediglich mit etwas Puderzucker
- der Apfelgeschmack kam nicht wirklich durch, daher würde ich nächstes Mal etwas Zimt mit daran geben
- meine "Männer" waren zweigeteilter Meinung, die eine Hälfte befand es als "lecker", die andere Hälfte meinte, ob ich die "Teile" nicht nächste Mal mit Vanillesoße/Pudding füllen könnte :-)

Fazit:
Ein verbesserungswürdiges Rezept, was aber einen Versuch wert war und für neue Ideen gesorgt hat :-)


Freitag, 12. August 2011

Rotkohl mit karamellisierten Äpfeln



Zutaten:
1 Glas Rotkohl (oder ein kleiner Kopf ca. 1 kg)
300 g Äpfel (am Besten Boskoop oder andere säuerliche Äpfel)
2 EL Fett (am Besten Schmalz, ansonsten kann man auch Öl nehmen)
3 EL Zucker
100 ml Essig (ich nehme immer weißen Balsamico Essig)
200 ml Wasser oder auch Apfelsaft
3 Lorbeerblätter
4-5 Nelken
Salz, weißer Pfeffer
2 TL Speisestärke

Zubereitung:
Die Äpfel schälen und in kleine Stückchen schneiden. 


Falls man frischen Rotkohl verwendet, die äußeren Blätter entfernen, den Kopf vierteln, den Strunk keilförmig heraus schneiden und den Kohl auf einem Gurkenhobel fein hobeln. Alternativ knn man auch eine Küchenmaschine oder eine Brotschneidemaschine benutzen.

Das Fett in einem Topf auslassen (erhitzen) und den Zucker hinzugeben und schmelzen lassen. Gut darauf achten! Wenn der Zucker bräunlich wird, sofort vom Herd nehmen.


Nun die Apfelstückchen zufügen und gut durchrühren. Wenn sich am Löffel Karamellstückchen bilden, ist es nicht schlimm, man kann sie mit einem Löffel abnehmen und sie lösen sich beim späteren Kochen wieder auf.


Wenn die Apfelstücke gut überzogen sind, mit dem Essig ablöschen und den Topf wieder auf den Herd stellen. Jetzt den Rotkohl zufügen und gut untermischen und die weitere Flüssigkeit (Wasser oder Apfelsaft) hinzufügen. Einmal kurz aufkochen lassen.


Die Lorbeerblätter und Nelken dazu geben. Mit den Gewürzen grob abschmecken und auf kleiner Hitze (aufgelegter Deckel) köcheln lassen bis zur gewünschten Konsistenz. Bei Rotkohl aus dem Glas ca. 15-20 Minuten. Bei frischem Rotkohl kann es 40 bis 60 Minuten dauern. Ist Geschmackssache und wir mögen ihn lieber etwas weicher.

Wer es "sämig" mag, so wie wir, der nimmt eine kleine Schüssel und verrührt die Speisestärke mit etwas Flüssigkeit (Wasser oder Apfelsaft) und gibt die Mischung zu dem Rotkohl um ihn anzudicken. Menge nach gewünschter Konsistenz. Also lieber langsam hinzugießen und aufkochen lassen um die Konsistenz zu überprüfen.

Anmerkungen:
- ein sehr leckeres Rezept, was auch hervorragend für Kinder geeignet ist
- ich koche mir immer, wenn der Rotkohl im Angebot ist, einen Vorrat für den Winter ein (einfrieren geht natürlich auch)
- manche Leute mögen Zwiebeln im Rotkohl, wir mögen das nicht, daher lasse ich sie völlig raus

Montag, 1. August 2011

Rohkostsalat


Zutaten:
2 Äpfel
2 dicke große Möhren
2 kleine Kohlrabis

2 EL Mayonnaise
4-6 TL Naturjoghurt
Salz, weißer Pfeffer, 1-2 Prisen Zucker

Zubereitung:
Für das Dressing Mayonnaise, Joghurt und Gewürze miteinander verrühren und abschmecken.

Äpfel, Kohlrabi und Möhren schälen und auf einer Haushaltsreibe mit der groben Raspel in eine Schüssel raspeln.


Mit dem Dressing verrühren und ca. 15 Minuten durchziehen lassen.