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Sonntag, 29. November 2020

Wurstbrötchen "Holland" (Saucijzenbroodjes)


 Zutaten:
 Füllung:

500 g Gehacktes (gemischt)

3 Scheiben Weißbrot (ohne Rinde)

150 ml Milch

1 Ei

1 Beutel Gewürzmischung für Gehaktes (ich habe hier nach Geschmack selbst Salz, schw. Pfeffer, Kardamom, Muskatnuss, Koriander und Majoran benutzt - dies entspricht den üblichen Gewürzen in den holländischen Gewürzmischungen)

1 EL Senf (oder mehr nach Geschmack)

einige Tropfen Maggi und Worcestershiresauce

Selleriesalz


2 Rollen Blätterteig

1 Eigelb


Zubereitung:

Vom Brot die Rinde abschneiden und die Scheiben in Stücke schneiden oder reißen und in eine Schüssel geben. Mit der Milch übergießen und ca. 30 Minuten stehen lassen. Dann übrige Flüssigkeit abgießen.


Gehacktes mit dem ausgedrückten Brot und den restlichen Zutaten der Füllung gut verkneten und abschmecken.


Jede Rolle Blätterteig entrollen und der Länge nach durchschneiden, so das man 4 lange Streifen erhält.


Die Gehacktesmasse in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen und auf alle der Streifen je eine "Wurst" spritzen. Nicht ganz mittig aufspritzen, denn man benötigt noch etwas Platz zum Festdrücken.




Nun die Ränder mit Eigelb besteichen und die breiten Blätterteigseiten übe die Füllung legen und die Ränder gut andrücken. Das klappt sehr gut mit der Handkante oder den Fingern.



Die gefüllten Streifen nun noch mal für 20 Minuten in den Kühlschrank legen. So festigt sich die Füllung, damit die Brötchen gut durchschneiden kann.


Nun nach Wunsch längere Brötchen oder kleinere Häppchen schneiden.



Backofen sollte vorgeheizt sein auf ca. 200 Grad (Ober-/Unterhitze).

Die Wurstbrötchen auf Backbleche (mit Backpapier) legen und ca. 30 Minuten backen. Kleine Häppchen ca. 25 Minuten.

Vom Blech heben und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Schmecken warm, aber auch kalt.


Anmerkungen:

- meine Jungs lieben diese niederländischen Wurstbrötchen, die man auch in jedem Supermarkt zum Aufbacken bekommt. Ich mag die fertigen überhaupt nicht, aber diese hier schmecken wirklich genial!

- Dank Corona kommen wir ja aktuell hier auch nicht wirklich raus und da wir große Hollandfans sind, muss ich natürlich auch mal nach niederländischen Rezepten suchen, um zu sehen, was ich hier "nachbasteln" kann. Diese Saucijzenbroodjes fand ich als erstes und inzwischen backe ich sie regelmäßig, da meine Jungs sie auch gerne an langen Schultagen mitnehmen.

- Diese Wurstbrötchen sind schnell gemacht, eignen sich kalt und warm, egal als ob Snack zwischendurch, aber auch als Partyhäppchen

- Man kann die Saucijzenbroodjes auch sehr gut vorbereiten (ungebacken), um sie einzufrieren. Aus dem Tiefkühler auf´s Blech, Backzeit verlängert sich dann um ca. 10 Minuten.

- Das "Original Rezept" habe ich hierher und möchte mich hiermit bedanken 😉


Donnerstag, 25. Mai 2017

Feuerspieße für den Grill


Zutaten:
1 kg Rückenbraten vom Schwein
scharfe, eingelegte Peperonis

Marinade:
100 ml Sonnenblumenöl
1 TL Paprika, edelsüß
1 TL Paprika, rosenscharf
1 TL Knoblauchgranulat
0,5 TL schwarzer, frisch gemahlener Pfeffer
1 TL Salz
2 TL Zitronensaft
2 EL Sud von den eingelegten Peperonis
1 TL Chilipulver (nach Geschmack auch mehr)

Zubereitung:
Den Rückenbraten erst in längliche dicke Scheiben, dann in Streifen, und zuletzt in gleichgroße Würfel schneiden (ca. 3 cm).


Die Peperonis aus dem Sud nehmen und je nach Größe evtl. zerteilen. Die Stücke sollten nicht viel größer als die Fleischwürfel sein.


Für die Marinade alle Zutaten gut miteinander verrühren und in eine große Schüssel geben.


Die Fleischwürfel in die Marinade geben und alles gut vermengen.


Dann Holz- oder Metallspieße nehmen und im Wechsel jeweils einen Fleischwürfel und ein Peperonistück aufspießen.

Die fertigen Spieße mindestens 3 Stunden, besser über Nacht, in einem gut schließendem Gefäß durchziehen lassen.


Vor dem Grillen die Spieße evtl. etwas abtropfen lassen und dann auf den Grill legen. Unter regelmäßigem Wenden die Spieße grillen, bis sich die Fleischstücke fest anfühlen und eine schöne Farbe angenommen haben.

Wer nicht gerne scharf ist, kann auch das Chilipulver völlig weg lassen und hat dann eine wunderbare Paprikamarinade für "Schaschlikspieße". Ebenfalls sehr lecker, dann lediglich die Peperonistücke durch Paprika & Zwiebel ersetzen:



Anmerkungen:
- Seit geraumer Zeit esse ich gerne die sogenannten "Feuerspieße" von den Fleischtheken. Da ich die Preise immer unverschämt teuer finde, habe ich in den letzten Wochen einige Experimente gestartet, um sie "nachzubasteln".
- Dieses Rezept hat mich und meine Familie dann überzeugt und ich behaupte mal, dass die gekauften nicht mal ansatzweise daran heranreichen können :-)
- Je länger die Spieße durchziehen können, desto besser und intensiver wird natürlich der Geschmack. Wer es noch schärfer mag, kann die Menge des Chilipulvers natürlich noch erhöhen.
- Die Marinade passt im Übrigen auch zu Hähnchen, jedoch darf man dann allgemein noch etwas großzügiger sein mit den Gewürzen, da das Hähnchenfleisch einiges an Geschmack nimmt (bzw. es ist ja ohnehin sehr viel milder als Schweinefleisch).
- Die Spieße sind auch ideal, um in größeren Mengen vorbereitet zu werden und zum Einfrieren sind sie ebenfalls geeignet. Ich habe jetzt auch schon mehrfach einige Spieße aufgetaut und dann erst gegrillt und das Ergebnis war genauso gut wie als wenn ich sie frisch zubereitet verwendet hätte.




Sonntag, 17. Januar 2016

Weiße Bohnen-Suppe


Zutaten:
500 g weiße, getrocknete Bohnen
500 g Möhren
500 g Kartoffeln
1 Stange Lauch
Salz, weißer Pfeffer, Bohnenkraut
3 EL Tomatenmark

nach Geschmack: 500 g geräucherte dicke Rippe, Mettwürstchen, Bockwurst

Zubereitung:
Am Vortag werden die Bohnen eingeweicht. Die getrockneten Bohnen in ein Gefäß oder in einen großen Topf geben und mit Wasser begießen, so das sie ausreichend bedeckt sind.


Am nächsten Tag werden die Bohnen dann zum Kochen gebracht (man kann als Maßstab sagen ein Teil Bohnen mit 3 Teilen Wasser auffüllen).
Beim Aufkochen entsteht weißer Schaum, den man mit einem Schaumlöffel abheben muss!


Die Temperatur auf kleinste Stufe stellen, Deckel auflegen und leise vor sich hin kochen lassen. Allgemein heißt es, dass die Bohnen nach ca. 60 Minuten weich sein sollten...nun ja, ich habe feststellen müssen, das dies stark abhängig ist von den einzelnen Marken. ich hatte auch schon teuere Bohnen im Haus, die dann doch so ca. 2 Stunden brauchten trotz Einweichzeit. Wichtig ist auch, dass man erst mal kein Salz mit an die Bohnen gibt, da es dann auch zu verlängerten Kochzeiten kommt.

Inzwischen Möhren und Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden.


Lauch putzen und in feine Streifen/Ringe schneiden.


Wenn die Bohnen weich werden fügt man das zerkleinerte Gemüse hinzu.
Wer gerne geräuchertes Fleisch (oder auch nur gerne den Geschmack mag), der kann nun auch z.B. ein Stück geräucherte dicke Rippe zufügen.

Die Suppe weiter auf kleiner Stufe köcheln lassen bis das Gemüse die gewünschte Konsistenz hat.
Nun Tomatenmark einrühren und mit den Gewürzen nach Geschmack abschmecken. Falls noch Wurst mit hinein soll, nicht zu viel Salz verwenden!

Zum Abschluss gibt man die Wurst hinzu (im Ganzen oder direkt in Scheiben geschnitten) und lässt sie gar ziehen. Falls Fleisch mitgekocht wurde, nimmt man dieses vorher heraus und schneidet es in mundgerechte Stückchen, um es dann wieder zurück in die Suppe zu geben.

Vor dem Servieren noch einmal abschmecken.

Schmeckt am besten mit frischen Brötchen oder Brot.

Anmerkungen:
- es gibt doch nichts besseres an kalten Tagen als eine deftige und reichhaltige Suppe und diese Bohnensuppe ist dafür hervorragend geeignet!
- ich koche diese Suppe immer in großer Menge (daher gleich 500 g getrocknete Bohnen), so dass ich entweder gleich Essen für 2 Tage habe bzw. ausreichend zum Einfrieren auf Vorrat. Wem das zu viel ist, der kann das Rezept natürlich auch halbieren.
- wir essen diese Suppe immer am liebsten erst am zweiten Tag, da sie dann noch nachträglich andickt und eher an einen Eintopf erinnert und dann richtig durchgezogen ist. Wem die Suppe zu dick wird, der kann natürlich auch gerne noch etwas Wasser nachgießen.
- ein recht einfaches Gericht, dass wirklich nicht schwer zuzubereiten is, aber halt seine Zeit benötigt - die Belohnung erfolgt aber dann durch den Geschmack :-)

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Unser Silvester-Büffet oder auch ein kleines Medley aus der Hexenküche

So, die letzten Wochen sind förmlich gerannt und ich wollte doch noch sooo viel schreiben, berichten...
Nun ja, leider ist alles mal wieder etwas anders verlaufen als ich eigentlich dachte, aber das Schlusswort zum Jahr 2015 lasse ich mir dann doch nicht nehmen :-)

Ich hatte Monate dabei, in denen ich sehr viel hier eingestellt habe und auch Monate, in denen ich zu gar nichts kam. Dennoch haben mir wahnsinnig viele von euch die Treue gehalten und das Bloggen und eure Reaktionen machen mir noch immer sehr viel Spaß!
Besonders viele positive Reaktionen erhielt ich auch über meine Kochgruppen und schön war es, dass mich der/die ein oder andere privat angeschrieben hat und wir so gemeinsam etwas gekocht oder gebacken haben. Sozusagen "Online-Koch- oder Backkurs" und es war immer wieder toll, dass die Ergebnisse am anderen Ende der Leitung überzeugt haben und zu neuen Versuchen animieren konnten:-)
Genau das ist es, was ich immer sage...Leute, traut euch! Kochen oder backen ist keine Hexerei ;-)

Ich hoffe, dass ich auch im neuen Jahr vielen von euch zur Seite stehen kann und darf und euch weiterhin leckere Rezepte liefern werde!

Nun haben wir heute Silvester und da ich 3 Jungs habe, denen man eher weniger mit einem festlichen Essen kommen kann (klar, kann man schon, aber es soll ja doch für alle ein entspannter Abend werden ;-) ), gibt es bei uns heute eine Art Fingerfood Büffet an dem sich jeder bedienen kann. 



Beim Zubereiten fiel mir auf, das es eine Art Medley aus meiner Küche wird und auch gleichzeitig eine Resteverwertung aus der Tiefkühltruhe :-) Und hier nun meine heutigen Ideen:

Ich fange mit den Resten meiner Tiefkühltruhe an, denn darin befand sich noch ein Rest Chilisauce und ich verwandelte diesen Rest in diese leckeren Taco-Körbchen.
dafür nimmt man einfache Tortillafladen, sticht Kreise aus und erwärmt diese in einer Pfanne. Dann werden sie dünn mit Wasser bestrichen und in Muffinmulden gedrückt (mit Hilfe des Wassers brechen sie nicht so schnell).
In diese Körbchen gibt man nun einen EL Chilisauce und obenauf entweder geriebenen Käse (bevorzugt Cheddar) oder meinen heißgeliebten Käsedip, der auch immer sehr gut zu Tortillachips passt. Für die scharfe Fraktion kann man oben noch ein paar Jalapenoringe arrangieren und dann ab in den Backofen bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze). Ca. 20 Minuten backen (die Tacoränder werden knusprig braun) und herausnehmen.



Dann war da noch der restliche Belag von der türkischen Pizza in meiner TK :-) Diese Gehacktesmasse eignet sich auch hervorragend als Füllung für Blätterteigtaschen!

Einfach Blätterteig in Quadrate schneiden und die Ränder mit Wasser bepinseln. Einen EL Gehacktesmasse in die Mitte geben und den Teig zu Dreiecken zusammenlegen. Die Ränder mit den Zinken einer Gabel zusammen drücken. Im Backofen bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) backen bis die Dreiecke goldbraun sind.

Ach ja, Blätterteig ist sooo herrlich :-) Ich hatte auch noch holländische Fleischrollen im TK (sogenannte Frikandeln) und ich habe sie einfach etwas antauen lassen und sie dann halbiert. Nun kam dann wieder Blätterteig zum Einsatz und ich habe jedes Frikandelstück einfach nur in etwas Blätterteig eingerollt. Backen bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze), bis der Blätterteig goldbraun ist. Diese Rollen schmecken auch kalt genial!


Dann fiel mir ein, dass wir auch noch eine Art Dessert benötigen... der diesjährige Liebling meiner Kids: Mini-Pancakes :-)
Ich habe die kleinen Dinger dieses Mal nur auf einem Teller arrangiert, mit Puderzucker bestäubt und Sterne aus Khakis dazu gelegt - fertig!


Nun ja, und da ich gerade beim Thema Kids bin...die heißgeliebten Pizzaschnecken mussten natürlich auch herhalten :-)


Ansonsten habe ich natürlich noch ein paar Klassiker mit auf den Tisch gebracht wie Kräuterbutter, Baguettebrot, Thunfischwraps und Hähnchen-Unterkeulen, so wie Mini-Frikadellen. Als Frische-Kick (und für das Gewissen) habe ich kleine Plastikgläschen mit einem Dip gefüllt und Gemüsesticks hinein gestellt ;-)

Ich hoffe nun mal, dass mein Plan aufgeht und wir bis Mitternacht ausreichend zu Essen haben :-) Alles kann man auch sehr gut kalt essen und es kann genauso gut auch noch mal kurz im Backofen erwärmt werden.

So ihr Lieben, das war es dann jetzt auch dieses Jahr von mir und ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr...wir lesen uns 2016 wieder :-) Treibt es nicht zu doll :-D

Montag, 19. Oktober 2015

Pizza Torte

Zutaten:
Teig:
1000 g Mehl
40 g Hefe (frisch - alternativ 2 P. Trockenhefe)
1 EL Zucker
500 g Wasser
2 TL Salz
4 EL Olivenöl
3 EL Oregano

Belag:
geriebener Käse, Tomatensoße (passierte Tomaten können auch nach Wunsch selber gewürzt werden), Salami, Schinken, Thunfisch, Pilze etc. - ganz nach Wunsch & Oregano

Zubereitung:
Hefe und Zucker in Wasser auflösen.


Restliche Teigzutaten in eine große Schüssel geben und das Hefegemisch dazu gießen.


Alles zu einem elastischen Teig verkneten, abdecken und an einem warmen Ort zur doppelten Größe aufgehen lassen.

 Man kann den Teig auch im Kühlschrank über mehrere Stunden gehen lassen. Dann aber mindestens eine Stunde vor Weiterverarbeitung heraus holen.

Eine Springform am Boden mit Backpapier auskleiden und auch einen hohen Rand mit dem Papier legen. Alternativ (je nach Höhe der Pizzatorte) kann man auch einen backofenfesten hohen Topf nehmen, allerdings wird das Herausheben nachher etwas schwierig!!


Backofen auf 220 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Nun wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausgerollt (max. 0,5 cm) und mit Hilfe der Springform drückt man die Teigkreise in den Teig. Diese Kreise kann man dann spielend leicht mit einem scharfen Messer oder einem Pizzaroller ausschneiden. Jeden Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen.


Backbleche mit Backpapier auslegen und jeden Boden einzeln in ca. 5-7 Minuten anbacken. Etwas abkühlen lassen.

Aus dem verbleibenden Teig rollt man noch einen hohen Rand für die Torte aus. 


Nun wird der erste Boden unten in die Springform gelegt und der Teigrand vorsichtig darum gelegt.


Boden nach Wunsch belegen: Tomatensoße, Käse und Wunschbelag & etwas Oregano.
Dann wird darauf der nächste Boden gelegt und erneut nach Wunsch belegt usw. bis alle Böden aufgebraucht und belegt sind.


Ich habe 5 Böden für diese Torte verwendet. Als letztes wird der überlappende Teigrand noch rundherum "befestigt" - dies erzielt man durch vorsichtiges Andrücken.


Die Pizza Torte kann nun in den Backofen wandern und darf dort ca. 30-40 Minuten backen. Wenn die oberste Pizza gut aussieht (Käse geschmolzen und Teigrand wird braun), dann kann man die Torte aus dem Ofen holen.

Springformrand und Backpapier entfernen und sofort servieren.

Oktober 2015

April 2015

Anmerkungen:
- zur Zeit liest man ja wieder häufiger über diese Pizzatorte und da sie im bereits im April bei meinen Jungs so gut ankam, hatte mein "Großer" sie sich zum Geburtstag gewünscht
- man kann natürlich auch fertigen Pizzateig verwenden, aber ihr wisst ja...ich mache mir den Teig lieber selber :-P
- die Pizza Torte ist wirklich eine sehr leckere und außergewöhnliche Sache, die allerdings auch sehr sättigend ist. je nach Anzahl der Böden, kann man hiermit schon eine kleine Meute gut satt bekommen :-D
- ich empfehle allerdings auch bei der Auswahl des Belags saftige Zutaten zu verwenden wie z.B. Champignons, Ananas oder auch eingelegten Paprika oder Spargel, da sie sonst sehr leicht etwas zu trocken schmecken kann

Sonntag, 27. September 2015

Pulled Pork


Zutaten:
2 kg Nackenbraten (mit oder ohne Knochen)

Rub:
3 EL brauner Zucker
2 TL Salz
2 Messerspitzen Kreuzkümmel
1 TL frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer
1 TL Knoblauchpulver
2 TL Paprikapulver
1 TL Paprikapulver, geräuchert (optional)
0,5 TL Zimt
2 Prisen gemahlene Nelken
1 TL Cayennepfeffer

Lieblings-Barbecuesoße (ich bevorzuge meine eigene Dallas BBQ Soße)

Zubereitung:
Die Gewürze alle miteinander gut vermengen und das Fleisch rund herum kräftig damit einreiben.



Fleisch in Klarsichtfolie packen und einige Stunden marinieren. Ich bevorzuge es, wenn das Fleisch 2 Tage mariniert, desto besser können die Gewürze ins Fleisch einziehen.

Nun kann man das Fleisch auf zwei Arten zubereiten:
1. Variante - Backofen:
Man nehme einen Bräter und lege das Fleischstück hinein. Eine Tasse Wasser dazu geben und nun das Fleisch langsam vor sich hin garen lassen.
Backofen muss dafür vorgeheizt werden auf 110-130 Grad (Ober-/Unterhitze). Man muss dann allerdings auch 8-10 Stunden Zeit einplanen!! Es lohnt sich also eigentlich auch nur, wenn man große Fleischstücke zubereiten will. Allerdings kann man das fertig gegarte Fleisch dann auch einfrieren!!

Ich persönlich rate noch dazu, das man die ersten 3-4 Stunden den Bräter verschließt (Deckel oder Alufolie). Dann die Abdeckung entfernen und das Fleischstück hin und wieder mit dem Bratensaft übergießen. Falls zu viel Flüssigkeit verdampfen sollte, einfach immer mal etwas Wasser dazu geben. Die Würze des Rubs ist ausreichend, so das nichts verwässert!

Damit man das Fleisch auch wirklich leicht auseinander ziehen kann, sollte die Kerntemperatur 85-90 Grad betragen. Wer kein Fleischthermometer besitzt, der testet einfach mit zwei Gabeln, ob das Fleisch sich leicht loslösen lässt.

2. Variante - Slowcooker/Crockpot:
Auch hier wird wie oben beschrieben vorgegangen. Fleisch in den Topf legen und eine Tasse Wasser angießen. Je nach dem wie viel Zeit man hat/aufbringen möchte, stellt man seinen Slowcooker auf "low" oder "high". ich habe beim letzten mal gut 10 Stunden auf "high" gestellt und das Ergebnis war traumhaft! Auch hier muss man auch wieder auf die Kerntemperatur achten oder halt, wie bei der Backofenmethode beschrieben, mit der Gabel testen.


Zur weiteren Zubereitung:
Das Fleisch wird, wenn es gar ist, aus dem Bräter/Topf genommen und mit zwei Gabeln "zerpflückt", so das man praktisch die Fasern des Fleisches auseinander zieht. Fettanteile können an dieser Stelle sehr gut entfernt werden.


Ich hatte bei der Zubereitung im Slowcooker etliche Eiweißreste im Bratensaft, die ich allerdings schnell mit einer Schaumkelle herausheben konnte.

Das zerpflückte Fleisch wird dann wieder zurück in den Fleischsaft gegeben.


Nun kann man das Fleisch noch mit ein paar Esslöffeln seiner Lieblings-Barbecuesoße verrühren und noch etwas ziehen lassen (ob im Backofen oder Slowcooker...auf kleiner Stufe).

Nun hat man also jede Menge saftiges und würziges Fleisch und die Grundlage für jede Menge leckerer Ideen :-)

Die bisher absolute Lieblingsvariante meiner Familie sind "pulled pork burger". Wie bei klassischen Burgern kann hier jeder seine Lieblingskombi selber wählen und bei uns hat sich durchgesetzt: Burger, BBQ-Soße, Fleisch, Hamburgersauce (Fertigprodukt) und Krautsalat.


Aber das ist noch lange nicht alles, wobei ich dazu sagen muss, das wir auch noch einige Experimente starten werden :-)

Eine weitere Variante war bisher, das wir das Fleisch in Wraps gepackt haben (zusammen mit den o.g. Burgerzutaten). So konnte mein Sohn z.B. an einem langen Schultag diesen Wrap mitnehmen und er war ganz angetan von seinem "Mittagessen". Er meinte, das es auch kalt toll geschmeckt hätte...

Beim letzten Mal habe ich dann das Pulled Pork auf unseren Pizzateig gelegt. Klassische Tomatensoße wurde allerdings durch eine dünne Schicht Barbecuesoße ersetzt. Darauf habe ich dann zunächst den Käse (z.B. Cheddar) verteilt (ich empfehle hier allerdings einen kräftigen Käse, denn Pizzakäse - Gouda, Mozzarella oder auch Edamer geht geschmacklich völlig unter!!) und dann darüber das Fleisch. Wie eine klassische Pizza backen und fertig.
Es war lecker, aber jetzt nicht so, das ich darüber feiern würde... Es hat geschmacklich doch eher an einen offenen Wrap erinnert, aber es ist halt auch eine gute Idee um Fleischreste zu verwerten.



Anmerkungen:
- pulled pork ist eine amerikanische Speise, die allerdings traditionell auf einem Smoker (-Grill) zubereitet wird.
- ich habe mich lange Zeit nicht daran getraut, da ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen konnte, das Fleisch in solch "zerschredderter" Form wirklich schmecken kann :-)
- inzwischen gehört diese Spezialität zu den Lieblingsspeisen meiner Familie und auch ich bin ganz angetan von diesem sehr saftigen und würzigen Fleisch
- man kann es auch mehrfach (langsam) erwärmen und es eignet sich garantiert auch hervorragend für große Feiern
- eine tolle Abwechslung in der Küche
- mein Rub (Gewürzmischung) ist nur als Anregung gedacht. Man kann auch ein Grillgewürz nehmen oder sich seine eigene Gewürzmischung zusammen mixen. Meine allererste Mischung hat dafür gesorgt, das uns das Fleisch gar nicht so gut geschmeckt hatte...also ausprobieren!
- es gibt noch jede Menge weiterer Ideen und sobald ich wieder etwas ausprobiert habe, werde ich es hier natürlich noch ergänzen


Donnerstag, 2. Juli 2015

Pool Party Ideen für Kids

Heute gibt es mal kein direktes Rezept - von mir, dafür aber ein paar Anregungen für einen Kindergeburtstag inkl. Anleitungen!
Da mein Jüngster letzte Woche 6 Jahre alt wurde und er einen Pool geschenkt bekam, lag es nahe, das wir als Kindergeburtstag eine Poolparty feiern...wie gut, das es seit ein paar Tagen heiß ist :-D

Einfach nur Pool aufstellen, Kinder einladen und sehen, was passiert - das geht hier natürlich nicht ;-)

Also mal wieder im Netz nach ein paar Ideen gesucht und umgesetzt. Zunächst war natürlich wichtig, das es einen themenbezogenen Kuchen gibt und mein Sohn hat sich für diesen Strandkuchen entschieden, der nicht nur nett aussieht, sondern auch recht schnell zubereitet ist:


Hierfür habe ich mein zusammenschiebbares Backblech verwendet und auf halbe Größe gebracht.
Als Teig habe ich mein Lieblingsrezept (für ein ganzes Blech) für Rührteig genommen plus Zitronenaroma - Zitronensaft & Kinder...geht immer ;-)
6 Muffinförmchen habe ich mit dem Teig befüllt (die brauchte ich später noch, wie ihr gleich lesen könnt) und den restlichen Teig habe ich auf das Backblech gegeben und gebacken.

Nach dem Auskühlen ging es dann schon an das Dekorieren. Hierfür habe ich dann ein halbes Päckchen Puderzucker fein gesiebt und mit etwas Zitronensaft glatt gerührt.

Die Muffins wurden dann in einer Schüssel zerkrümelt - ich brauchte ja schließlich Sand :-D
Für den Strand wurde dann etwas Zuckerguß ungleichmäßig auf das obere Drittel des Kuchens verteilt.
Restlicher Zuckerguß mit blauer Lebensmittelfarbe verrühren und als Meer auftragen. ich möchte mal wieder darauf hinweisen, das man Zuckerguß (farbig) wirklich mit viel Puderzucker anrühren muss, damit er schön dick wird und man ihn auch nur so schön deckend hinbekommt!!

Jetzt die Muffinkrümel als Strand auf den hellen Zuckerguß verteilen und vorsichtig etwas festdrücken.
Das Ausdekorieren .... da könnt ihr eurer Phantasie freien Lauf lassen :-) Ich hatte Weingummihaie bekommen und diese natürlich verwendet.
Weiterhin nahm ich Mutterkekse und habe diese bunt eingefärbt mit bunter Schokolade. Darauf dann einfach ein Gummibärchen gelegt und fertig waren die Strandliegen/Luftmatratzen.

Ein paar Gummibärchen durften dann auch im Meer mit einem Ball spielen (bunte Schokonüsse) und auf ihren bunten Luftmatratzen schwimmen :-)

Zum Schluß noch ein paar Partyschirmchen und "Palmwedel" eingesteckt und fertig war der Strandkuchen, der übrigens für jede Menge "Wow" und "Cool" gesorgt hat ;-)

Als nächstes hatte ich mir überlegt, das leichte Sachen zum Snacken zwischendurch wohl am besten wären, da weder wir Erwachsenen noch die Kinder bei großer Hitze allzu viel Hunger haben.

Dafür habe ich dann einfach eine Art Bufett aufgebaut mit "Krabbenbeinen" (Möhren in Stiftform geschnitten und in kleinen Schnapsgläschen gesteckt), "Seegurkenscheiben" (Schlangengurkcn), eine Paprika als Krake angerichtet in einem leichten Joghurtdip (kleine Paprika halbieren und eine Hälfte mit Augen versehen und auf den Dip setzen; andere Hälfte zu Streifen schneiden und rund um den Körper in den Dip stecken, so das die anderen Enden über den Rand hinaus gucken).



Ok, Kinder stehen ja doch mehr auf Obst und von daher habe ich überwiegend Obstsnacks zubereitet.

Wie ihr oben bereits sehen könnt, wurde natürlich Wassermelone genommen, da diese immer einen tollen Durstlöscher darstellt und wohl von fast jedem Kind gegessen wird. Einfache Stücke oder Würfel...neee, das ist ja langweilig :-) Und schließlich gehört zu einer Poolparty auch Eis!! Also nehme man eine Melone, schneide dicke Scheiben und viertelt (je nach Größe achteln) diese. In die Mitte der Schalen sticht man dann einen Schlitz mit einem spitzen Messer und schiebt einfach Holzspatel (wie man sie von Stieleis kennt - bekommt man in Bastelläden oder online) hinein. Fertig ist das "Meloneneis" :-) Am besten bis zum Servieren kalt stellen!

Dann fand ich diese Krabbe im Netz, die ebenfalls einfach und ruckzuck gemacht ist:


Apfel halbieren und entkernen. Eine Hälfte in Streifen schneiden (eigentlich 8 Streifen, aber hier wurden schon 2 Beine gemopst :-P ). Bei 2 Streifen mittig kleine Dreiecke ausschneiden - das werden dann die Scheren. 6 Streifen unter den Körper seitlich legen und die beiden scheren vorne unter den Körper legen, Auf die Apfelhälfte 2 Augen aufmalen und fertig ist die Apfelkrabbe!

Und dann war da noch die Palme...


Sorry, bevor ich beginne den Palmenbau zu beschreiben... Ich habe vor der Zubereitung mit dem Obst eine Schüssel mit Zitronenwasser bereit gestellt zum kurzen Eintauchen der Apfel- und Bananen, damit diese nicht braun werden. Also bei der Zubereitung der Krabbe oben daran denken!!

Jetzt aber zur Palme: Eine Kiwi schälen und achteln, Banane schälen und in Scheiben schneiden (durch Zitronenwasser ziehen) und eine Aprikose entkernen und in Streifen schneiden.
Ich denke mal, der Rest ergibt sich durch das Foto von alleine :-) Als Kokosnüsse habe ich Johannisberen verwendet und natürlich durften am Strand unten auch noch ein paar Gummibärchen spazieren gehen ;-)

Aber jetzt kommen wir zu DEM Highlight des Tages :-D Die Kids waren völlig begeistert und angetan von der Melonen-Obstspieß-Schale mit einem waschechten Delphin :-D Unser Geburtstagskind hat auch immer wieder darauf hingewiesen, das nur ER den Delphin später essen darf :-P




Zunächst habe ich eine Melone halbiert und eine Hälfte ausgehöhlt (zum Teil mit einem Kugelausstecher). Mit einem entsprechendem Messer, den Rand in Zacken geschnitten.
Schaschlikspieße bunt mit Obst gespickt (Erdbeeren, Melonenkugeln, Weintrauben, Ananas).

Für den Delphin einfach den Stiel oben an der Banane mit einem scharfem Messen einschneiden bis ins Fruchfleisch. Rechts und links ein paar Augen aufmalen und dann das "Maul" etwas auseinander ziehen. Wir haben eine Johannisbeere in das "Maul" gesteckt :-) An den Seiten der Banane kann man noch mit einem Messer hauchdünn in die Schale schneiden (kann man leider auf dem Foto nur schlecht erkennen) und die entstandenen Flossen auseinander ziehen.

Für guten Stand in der Schale, habe ich das Bananenende gerade abgeschnitten und mit einem Zahnstocher in der Melonenschale befestigt. 
Dann nur noch die Obstspieße hineinstecken, rund um den Delphin und ein paar Johannisbeerrispen über den rand legen...fertig ;-) Wie man wohl leicht erkennen kann - alles sehr einfach, aber effektvoll :-D

Wir hatten für das Bufett einen Tisch einer Bierzeltgarnitur bereit gestellt und als Knabbersnack gab es Salzbrezeln, Maissnacks in Form von Krokodilen und Ringen (diese sollten dann einfach mal die Rettungsringe darstellen). Angerichtet wurden diese Snacks in Eimerchen aus dem Sandkasten :-D



Vorne rechts auf dem unteren Foto könnt ihr das "Haifischbecken" entdecken mit den Weingummihaien. Ich muss allerdings dazu sagen, das es gut war, das ich erst mal nur so wenige hingestellt hatte :-) Die Haben sich nämlich in der Wärme schnell "verflüssigt". Einige Kinder fanden dies allerdings toll und hatten beim Kuchenessen ihren Spaß damit... ein Junge genoß es förmlich, das er mit seinen Fingern die blaue Weingummimasse wie ein Kaugummi ziehen und auf dem Teller verschmieren konnte :-D 
Fazit: Weingummi & Sonne passt nicht wirklich, auch wenn es nur sehr kurz ist :-P

Dann brauchten wir natürlich noch einen Nachtisch und hierfür gab es dann Sandpudding & Bärchen am Strand im Meer :-)


Meine Nachbarin hatte noch sehr schöne blaue Becherchen, die ich dafür verwendet habe.
Fange ich mal mi den Meeresbechern an...

Man bereite einen grünen Wackelpudding nach Packungsanweisung zu (insgesamt für einen Liter Wasser) und rühre blaue Speisefarbe bis zum entsprechenden Meereston ein. Ich muss an dieser Stelle mal wieder betonen, das sich hierfür immer noch am besten die blaue Speisefarbe in Pulverform von funfood4you eignet!!

Etwas abkühlen lassen und auf Becher verteilen. Dann vollständig erkalten lassen (das habe ich bereits am Vorabend erledigt).

Vanillepudding zum Kochen von einem halben Liter Milch zubereiten (nach Packungsanweisung) und ebenfalls etwas abkühlen lassen.

Jeweils 1,5 TL Vanillepudding auf dem Wackelpudding als Strand aufbringen. Dann wieder, wie oben beim Kuchen, Gummibärchen auf Liegen darauf setzen - fertig :-)

Da ich ja jetzt noch Vanillepudding und auch noch Kuchenkrümel vom Strandkuchen übrig hatte, habe ich beide Zutaten im Wechsel in die restlichen Becher geschichtet. Abschlußschicht: Kuchenkrümel und fertig war der Sandpudding im Becher :-)
Beides kam sehr gut an bei den Kids!

Nun fehlen nur noch die passenden Getränke - was liegt da näher als Cocktails :-)
Es gab folgende Cocktails, die in kleinen Babygläschen angerichtet wurden (zur Abdeckung habe ich Muffinförmchen verwendet, in die ich kleine Schlitze geschnitten habe um die Strohhalme durchzuschieben):
- Wassermelonencocktail


Ich habe hierfür das ausgehöhlte übrige Melonenfruchtfleisch verwendet und in meinen Blender gegeben (etwas mehr als eine halbe Wassermelone). Saft von Limetten (je nach Größe und Geschmack Saft von ca. 1,5 Limetten) und 3 EL Zucker. Alles fein pürieren und auf Gläser verteilen.
Ich selber war bereits beim Abschmecken ganz angetan, obwohl ich im Vorfeld sehr skeptisch war. Ich kann nur sagen: der Hammer!!! Selten etwas so leckeres und erfrischendes getrunken. Also unbedingt ausprobieren! Auch die Kinder waren völlig begeistert ;-)
Als Erwachsenen-Version kann man diesem Getränk wohl Wodka beimischen...

- Orange Sunrise (wie Tequila Sunrise, nur ohne Tequila versteht sich) ;-)



Einfach Orangensaft in ein Gläschen geben, ca. 1-1,5 TL Grenadinesirup vorsichtig dazu geben und warten bis er sich am Boden absetzt - fertig!! ich hatte noch aus Fruchtsaft gelbe und rote Eiswürfel in Sternenform gemacht, die sich zum Kühlen natürlich bestens geeignet haben.

- Virgin Caipirinha



Limetten in kleine Stückchen schneiden und pro Gläschen jeweils die Stücke einer halben Limette verteilen. 3 TL brauner Zucker dazu geben und alles zusammen mit einem Stößel oder einem Kochlöffelstiel zerdrücken. Auffüllen mit Mineralwasser (mit Kohlensäure) und natürlich Eis dazu geben :-)
Wir Erwachsenen fanden dieses Getränk wirklich sehr gut, allerdings waren die Kinder weniger davon angetan und nach dem ersten Probieren entschieden sie sich alle dann doch lieber für den Melonen- bzw. Orangencocktail...

Als Abendessen gab es dann Fish Dogs (wurden von meinem Sohn gewünscht): Fischstäbchen in Hot Dog Brötchen. Unten drunter Salat in Streifen geschnitten (Seegras), 2 Fischstäbchen darauf gelegt und obenauf nach Wunsch Ketchup oder Mayonnaise bzw. Remoulade. Leider gibt es davon kein Foto, da alles dann recht schnell ging :-) Aber auch das kam toll an und alle saßen glücklich schmatzend am Tisch :-D Für euch dann auch mal eine Anregung... war auf jeden Fall mal was anderes und natürlich auch sehr passend zur Poolparty :-)

Alles in allem war es ein sehr schönes Nachmittag für die Kids und alle hatten ihren Spaß. als Gastgeschenke gab es Wasserpistolen, mit denen die Kinder natürlich den nachmittag über schon gespielt hatten. Zusätzlich haben wir zwei große Gefäße mit Wasserbomben gefüllt für eine ausgiebige Wasserschlacht :-)
Aber ich muss auch zugeben, das abends nicht nur die Kids völlig kaputt und müde waren :-D Für uns Erwachsene war es nicht gerade weniger anstrengend :-)