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Mittwoch, 4. März 2015

Käsekuchen light (kalorien- und fettarm)


Zutaten:
250 g Süßkartoffeln
500 g Naturjoghurt (Fettgehalt nach eigenem Ermessen)
250 g Magerquark
2 Eier
4 EL (60 g) Reismehl (ich habe hierfür 4 EL Langkornreis in meiner Kaffeemühle fein zermahlen)
1-2 EL Zitronensaft
5 EL (50 g) Zucker

Zubereitung:
Die Süßkartoffeln schälen und ca. 1-2 cm große Stücke schneiden. In einem kleinen Topf mit etwas Wasser in ca. 10 Minuten weich kochen. Abgießen und etwas abkühlen lassen. (Sorry, hier habe ich vergessen Fotos zu machen, aber das schafft ihr sicher auch ohne :-D)

Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Alle Zutaten in einer großen Schüssel verrühren.


Die abgekühlten Süßkartoffeln durch eine Kartoffelpresse zur Teigmasse geben und gut unterrühren.



Man kann wohl auch alle Zutaten zusammen in einen Blender geben und mixen - dann braucht man die Süßkartoffeln nicht durch eine Presse drücken.

Eine Springform fetten und mehlen und den Teig hinein gießen und glatt streichen.


In den Ofen geben und ca. 45 Minuten backen. Dann Ofen ausschalten und die Tür leicht geöffnet lassen (Kochlöffelstiel oder Topflappen) und den Kuchen noch ca. 10 Minuten im Ofen weiter auskühlen lassen.
Herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.


Wer mag, kann den Kuchen vor dem Servieren noch mit Puderzucker dünn bestäuben.

Nährwerte pro Kuchenstück (der Kuchen ergibt 12 Stücke):
113 kcal - 2,8 g Fett - 16 g Kohlenhydrate (davon 5,4 g aus Zucker) - 6 g Protein - 1,3 BE (Broteinheiten)

Anmerkungen:
- zum Thema Fitnessküche gehört natürlich auch ein waschechter Kuchen, denn schließlich soll und will man ja nicht auf alles verzichten und auch in diesem Bereich gibt es Möglichkeiten, die für einen Genussmoment sorgen können :-)
- ich habe mich für diese Art von Käsekuchenvariation entschieden, nicht zuletzt, da ich schon lange Süßkartoffeln ausprobieren wollte
- das Ergebnis konnte alle überzeugen, allerdings muss ich noch 2 Dinge an dieser Stelle betonen: 1. auf jeden Fall sollte die Springform gefettet und gemehlt werden, denn ansonsten wird der Rand sehr gummiartig und dann macht das essen keinen Spaß! 2. Den Kuchen nach dem Auskühlen bitte schnellstmöglich abdecken, denn ich musste feststellen, das er an der Oberfläche sehr schnell austrocknet
- ich hatte meinen "Männern" nicht verraten, das es sich um einen kalorien- und fettarmen Kuchen handelt und schon gar nicht, das ich die Süßkartoffel mit darin verarbeitet hatte :-) Dennoch waren auch vom Geschmack alle begeistert und auch ich muss sagen, das ich sehr positiv überrascht war, denn ehrlich gesagt...ich konnte mir auch wirklich nicht so recht vorstellen, das der Kuchen schmecken würde :-P
- die Masse erinnert wirklich an einen Käsekuchen und ist schön saftig
- WICHTIG: beim nächsten Mal werde ich allerdings die Eier trennen und das Eiweiß vorab steif schlagen und unterheben. Der Kuchen könnte von der Konsistenz noch etwas lockerer sein und ich denke mal, das man dies auch durch das steif geschlagene Eiweiß hinbekommen kann!!
- ich denke mal, das man das Reismehl auch locker durch Speisestärke ersetzen kann, aber ich fand die Idee sehr reizvoll und wie ihr wisst...ich experimentiere ja auch gerne herum und nutzte daher meine Kaffeemühle um mir die 4 EL Reismehl selber zu mahlen - ich habe hier übrigens herkömmlichen Langkornreis verwendet, aber man kann wohl auch Rundkornreis nehmen
- meine Empfehlung habt ihr auf jeden Fall und ich kann nur empfehlen, das ihr diesen Kuchen einfach mal ausprobieren müsst :-)

Vorteile der Zutaten:
- wenig Kalorien und kaum Fett (Fettgehalt abhängig von der Magerstufe des verwendeten Joghurts bzw. Quarks)
- Joghurt/Quark sind tolle Kalziumspender, Joghurt liefert ausreichend Milchsäurebakterien, die wiederum gut für die Darmflora sind und Quark ist ein hervorragender Eiweißspender
- Süßkartoffel: sehr nährstoffreich; enthält u.a. Kalium, Carotinoide, Anthocyane, Biotin, Mangan, Folsäure uvm.
- Süßkartoffeln sind tolle Kohlehydratspender und gleichzeitig können sie den Blutzuckerspiegel regulieren; sie können die Verdauung fördern und helfen auch gegen Verstopfung
- durch den hohen Kaliumanteil sind Süßkartoffeln auch für das Herz sehr gesund (präventiv gegen Herzinfarkt)

Montag, 20. Mai 2013

Schoko-Joghurt Kuchen


Zutaten:
100 g Schokolade (Reste oder auch Kuvertüre)
250 g Joghurt
180 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
3 EL Backkakao (ungesüßt)
120 ml Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
3 Eier
150 g gemahlene Haselnüsse oder auch Mandeln

etwas Fett und Mehl für die Backform

Zubereitung:
Schokolade schmelzen und etwas abkühlen lassen (Wasserbad oder Mikrowelle).

Eine Springform fetten und mehlen. Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Joghurt, Eier und Öl miteinander verrühren.



Die (restlichen) trockenen Zutaten in eine große Schüssel geben und gut miteinander vermengen.



Die Joghurt-Mischung zu der trockenen Mischung geben und mit einem Schneebesen schnell verrühren, bis sich alle Zutaten miteinander verbunden haben.



Zuletzt die geschmolzene Schokolade unterziehen.

Den Teig in die Springform füllen und glatt streichen.



Form in den Ofen geben und ca. 40 Minuten backen.

Aus dem Ofen holen und auf eine Kuchengitter auskühlen lassen. den Springformrand kann man nach ca. 5 Minuten leicht lösen.



Nach Wunsch vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen. 




Anmerkungen:
- ein schnelles und einfaches Rezept für einen sehr saftigen Schokokuchen
- man benötigt nicht mal einen Mixer
- der Teig eignet sich auch für Muffins oder auch andere Backformen
- lecker, schokoladig und am nächsten Tag noch besser
- die Idee hierzu hatte ich, da es ein grauer und verregneter Tag war und ich auf einmal Heißhunger auf einen Schokoladenkuchen bekam :-) große Lust etwas aufwendiges zu backen hatte ich allerdings nicht und dachte mir, das es doch sicher möglich wäre, nach amerikanischem Vorbild (typische Muffinrezepte) einen schnellen und unkomplizierten Teig anzurühren....
- in meiner Küche befanden sich noch ein Rest Schokolade und eine angefangene Tüte Nüsse, die ebenfalls verarbeitet werden wollten, sowie jede Menge Naturjoghurt...
Ich denke, das Ergebnis kann sich sehen lassen und der Kuchen schmeckt hervorragend!! :-)

Probiert es einfach mal aus und ich möchte wetten, auch ihr seid begeistert! Schneller, einfacher und schokoladiger geht es sicher nicht auf die Schnelle ;-)

Sonntag, 1. April 2012

Wickeltorte mit Erdbeer-Joghurt-Creme


Zutaten:
Boden:
120 g Butter
120 g Butterkekse

Biskuitplatte:
4 Eier
4 EL heißes Wasser
70 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
125 g Mehl
1 Messerspitze Backpulver

Füllung:
400 g Naturjoghurt
500 g Sahne
5 TL Sofortgelatine
2 Päckchen Vanillezucker
4 EL Zucker
500 g Erdbeeren
2 Päckchen Sahnesteif

Zubereitung:
Die Butterkekse (z.B.in einem Gefrierbeutel) fein zerkleinern und die Butter in einem Topf schmelzen. 


Die Butterkekskrümel in einem Schwung zu dem flüssigen Fett geben und gut vermischen.
Die Masse in eine 26er Springform  (am Boden mit Backpapier belegt) füllen und am Boden gut festdrücken. 


In den Kühlschrank stellen bis zur weiteren Verwendung.

Den Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Für den Biskuitteig die Eier mit dem heißen Wasser schaumig aufschlagen (ca. 1 Minute). Dann den Zucker und den Vanillezucker während des Schlagens einrieseln lassen und noch weitere 2-3 Minuten schlagen, bis sich der Zucker komplett gelöst hat.


Das Mehl, gemischt mit dem Backpulver, in zwei Portionen auf die Eiercreme sieben und kurz auf kleinster Stufe unterrühren.


Ein Backblech fetten und mit Backpapier belegen. An der schrägen Blechseite das Backpapier gerade einknicken und wie einen kleinen Rand aufstellen. Den Biskuitteig auf dem Blech verteilen. 


Das Blech in den Ofen schieben und ca. 12 Minuten backen.
Dann das Blech herausnehmen und den Teig sofort dünn mit Zucker bestreuen 


und ein sauberes Geschirrtuch darüber legen. 


Das Blech schnell umdrehen (stürzen) und das Backpapier vorsichtig abziehen.


Die Teigplatte in 7 Streifen a (ca.) 4 cm schneiden und auskühlen lassen.


Die Erdbeeren kurz waschen und von den Blättchen befreien. Einige schöne gleichgroße Erdbeeren in Scheiben schneiden und beiseite stellen. 


Die restlichen Erdbeeren in Stückchen schneiden. Die Erdbeerstückchen mit einem Päckchen Vanillezucker vermischen und ebenfalls beiseite stellen.


Den Joghurt mit dem Zucker und der Sofortgelatine verrühren, 
2/3 der Erdbeerstückchen unterheben und in den Kühlschrank stellen bis er zu gelieren beginnt (geht relativ schnell, also aufpassen)!

In der Zwischenzeit die Sahne mit dem Sahnesteif und einem Päckchen Vanillezucker sehr steif schlagen.
Die Hälfte der Sahne unter den Joghurt heben, die andere Hälfte in den Kühlschrank stellen zur späteren Verwendung.


Die Springform aus dem Kühlschrank holen und den Rand entfernen. Den Boden auf eine Kuchenplatte geben. Einen Streifen der Biskuitplatte mit der Joghurtcreme bestreichen 


und vorsichtig zu einer Schnecke aufrollen. Diese Rolle hochkant in die Mitte der Springform stellen. 


Die restlichen Teigstreifen ebenfalls mit der Joghurtcreme bestreichen. Diese Streifen vorsichtig, Lage für Lage, um die Schnecke positionieren.


Mit der restlichen Joghurtcreme die Oberfläche ausgleichen.

Die Springform für ca. zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. 
Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen und dünn mit der restlichen Sahne bestreichen. 


Die übrige Sahne zum Dekorieren nehmen. 
Die Erdbeerscheiben am äußeren Rand leicht festdrücken.
Die restlichen Erdbeerstückchen zum Dekorieren verwenden oder wie ich es gemacht habe, einen Teil davon fein pürieren und auf der Torte verteilen - ich denke mal, das hier der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind :-)


Anmerkungen:
- eine Wickeltorte hat mich schon sehr lange gereizt und so musste sie nun endlich mal in Angriff genommen werden und das Ergebnis meiner ersten Wickeltorte seht ihr also hier :-)
- alles lief einfacher und schneller als ich dachte - also keine komplizierte Torte - aber effektvoll!
- absolute Eigenkreation, da ich noch Joghurt und Erdbeeren hatte, die ich unbedingt verarbeiten wollte
- in den meisten Rezepten ist immer die Rede von einer 26er Springform (was ich leider übersehen habe). Ich habe nur 28er und konnte die Form nicht ganz ausfüllen. War aber nicht schlimm, denn ich habe nach dem Festwerden der Torte einfach den überstehenden Boden weg geschnitten :-) Fällt doch gar nicht auf, oder? ;-)
- schmeckt sicher auch toll mit anderen Fruchtsorten
- die Torte ist wirklich lecker geworden! Nicht zu süß und schön cremig



Montag, 26. Dezember 2011

Maracuja-Torte



Zutaten:
Biskuitteig:
2 Eier
2-3 EL heißes Wasser
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100 g Mehl
25 g Speisestärke
1 gestrichener TL Backpulver
50 g zerlassene (abgekühlte) Butter oder Margarine

Füllung:
1 Dose Pfirsiche (Abtropfgewicht 470 g)
2 Päckchen Tortenguß klar
40 g Zucker
500 ml Maracuja- (oder Multivitamin-) Saft
500 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker

Belag:
1 Päckchen (z.B.) Aranca Aprikose-Maracuja-Geschmack
100 ml Maracuja- oder Multivitaminsaft
100 ml Pfirsichsaft
150 g Joghurt

Zubereitung:
Für den Biskuitteig Eier und Wasser auf höchster Stufe mit dem Handrührgerät in 1 Minute schaumig schlagen.
Zucker mit Vanillezucker gemischt in 1 Minute einstreuen und dann noch etwa 2 Minuten weiter schlagen.


Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, die Hälfte davon auf die Eiercreme sieben und kurz auf kleinster Stufe unterrühren. Den Rest des Mehlgemisches auf gleiche Weise unterschlagen. Die Butter zum Schluss vorsichtig unterziehen.
Den Teig in eine Springform (Boden gefettet und mit Backpapier belegt) füllen. Sofort in den vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze 180 Grad) schieben und ca. 20-30 Minuten backen.

Den Boden aus der Form lösen, auf einen Kuchenrost stürzen, Backpapier abziehen und auskühlen lassen.
Den ausgekühlten Boden auf eine Platte legen und einen Tortenring (oder auch Springformrand darum stellen).


Für die Füllung die Pfirsiche abtropfen lassen und den Saft dabei auffangen (100 ml für den Belag). Die Pfirsiche in Würfelchen schneiden.


Aus Tortenguss, Zucker und Saft nach Packunsanleitung einen Guss zubereiten 


und die Pfirsichwürfel unterheben. Die Masse auf den Tortenboden geben und gleichmäßig verteilen und erkalten lassen.


Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und auf die Pfirsichmasse verteilen.


Für den Belag Aranca nach Packungsanleitung, allerdings mit Maracuja- oder Multivitaminsaft, abgemessenem Pfirsichsaft (statt des angegebenen Wassers), zubereiten (Joghurt, Saft und Dessertpulver aufschlagen)


und auf die Sahne streichen.


Die Torte mindestens eine Stunde kalt stellen (2-3 Stunden finde ich am besten).
Den Tortenring vorsichtig lösen.




Anmerkungen:
- seit Jahren meine absolute Lieblingstorte, die ich schon gefühlte 1000 Male zubereitet habe
- das Rezept stammt aus dem Backbuch Dr. Oetker "Modetorten" und im Original wird der Boden zusätzlich mit Aprikosenkonfitüre bestrichen, was aber eigentlich überflüssig ist und geschmacklich kaum bemerkenswert ist
- die Torte schmeckt herrlich erfrischend und ist sehr variabel, da man das Aranca Dessert in verschiedenen Geschmacksrichtungen bekommt (auch von anderen Firmen z.B. Osna) und somit auch mal die Fruchtsorten abändern kann. Ich habe dadurch diese Torte schon mit Erdbeeren (Joghurt-Erdbeermousse Dessert) und auch Mandarinen (Joghurt-Zitronenmousse Dessert) zubereitet
- besonders im Sommer bei heißem Wetter perfekt, wenn sie schön kalt serviert wird
- bisher fand jeder diese Torte absolut überzeugend und extrem lecker

Montag, 1. August 2011

Rohkostsalat


Zutaten:
2 Äpfel
2 dicke große Möhren
2 kleine Kohlrabis

2 EL Mayonnaise
4-6 TL Naturjoghurt
Salz, weißer Pfeffer, 1-2 Prisen Zucker

Zubereitung:
Für das Dressing Mayonnaise, Joghurt und Gewürze miteinander verrühren und abschmecken.

Äpfel, Kohlrabi und Möhren schälen und auf einer Haushaltsreibe mit der groben Raspel in eine Schüssel raspeln.


Mit dem Dressing verrühren und ca. 15 Minuten durchziehen lassen.

Sonntag, 5. Juni 2011

Käsekuchen vom Blech a la Sanna


Zutaten Teig:
70 g Butter oder Margarine
60 g Zucker
1 P. Vanillezucker
1 Prise Salz
1  Ei (Gr. M)
150 g Mehl (gesiebt)
1 Msp. Backpulver

Zubereitung:
ür den Teig werden Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz weiß schaumig gerührt bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann ds Ei unterrühren und zum Schluß,  das mit Backpulver vermischte Mehl.
Eine Springform (Durchmesser 26 cm) oder eine halbes Blech (ich nehme immer ein ausziehbares Blech, was im kleinsten Zustand ein Maß von ca. 25 x 28 cm hat) fetten und dünn mit Mehl bestäuben.
Den Teig mit einem nassen EL gleichmäßig darin verteilen.

Zutaten Belag:
500 g Magerquark
250 g Naturjoghurt
4 Eier (Gr. M)
180 g Butter / Margarine
180 g Zucker
1 P. Vanillezucker
3 EL Vanillepuddingpulver
Saft einer halben Zitrone
1 Prise Salz

Zubereitung:
Eier trennen und die Eiweiß mit der Salzprise sehr steif schlagen.
Die weiche Butter zusammen mit dem Zucker, dem Vanillezucker und den eigelben weißschaumig aufschlagen bis sich der Zucker vollständig gelöst hat.
Das Puddingpulver mit dem Zitronensaft verrühren und dann unter die Butter-Eigelb-Mischung rühren.
Dann werden Quark und Joghurt gründlich untergerührt.
Zum Schluß das Eiweiß zu einem Drittel mit dem Mixer auf kleinster Stufe untermischen und danach den Rest mit einem Schneebesen unterheben.
Die Masse auf den Teig geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 70 Minuten backen. Dann den Backofen ausschalten und den Kuchen noch 15 Minuten ruhen lassen.
Herausnehmen und (am Besten über Nacht) vollständig auskühlen lassen.
Der Kuchen wird beim Backen gerne sehr dunkel, falls die Farbe heller gewünscht ist, dann bitte während der Backzeit aufpassen und ggfs. mit Alufolie abdecken.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Kuchen ist ohne Puderzucker auch sehr gut geeignet zum Einfrieren.