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Samstag, 26. April 2014

Ostertorte 2014 - Rainbow in a tree


Zutaten:
Teig:
2 Eier
2-3 EL heißes Wasser
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100 g Mehl
25 g Speisestärke
1 gestrichener TL Backpulver
50 g zerlassene (abgekühlte) Butter oder Margarine

Füllung:
3 Eigelb
525 g Frischkäse (z.B. Philadelphia)
600 ml Sahne
Saft von 2 Limetten
180 ml Milch
120 g Zucker
1 Päckchen Sofortgelatinepulver
5 Lebensmittelfarben (ich habe grün, orange, rot, blau und violett verwendet)

Überzug/Deko:
400 ml Sahne
100 g Vollmilch-Kuvertüre (oder Tafel-Schokolade)
100 g Zartbitter-Kuvertüre (oder Tafel-Schokolade)

75 g Nougatmasse
ein paar Schokoladeneier in Pastellfarben
ca. 50 g grünes Marzipan 

Zubereitung:
Für den Biskuitteig Eier und Wasser auf höchster Stufe mit dem Handrührgerät in 1 Minute schaumig schlagen.
Zucker mit Vanillezucker gemischt in 1 Minute einstreuen und dann noch etwa 2 Minuten weiter schlagen.


Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, die Hälfte davon auf die Eiercreme sieben und kurz auf kleinster Stufe unterrühren. Den Rest des Mehlgemisches auf gleiche Weise unterschlagen. Die Butter zum Schluss vorsichtig unterziehen.
Den Teig in eine Springform (Boden gefettet und mit Backpapier belegt) füllen. Sofort in den vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze 180 Grad) schieben und ca. 20-30 Minuten backen.

Den Boden aus der Form lösen, auf einen Kuchenrost stürzen, Backpapier abziehen und auskühlen lassen.
Den ausgekühlten Boden auf eine Platte legen und einen Tortenring (oder auch Springformrand darum stellen).

Für die Schokoladensahne wird die Sahne (400 ml) erhitzt. Kuvertüre/Schokolade zerkleinern und in eine Schüssel geben.


Die heiße Sahne über die Schokolade gießen und ca. 5 Minuten stehen lassen. Dann gut durchrühren bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen.



Für die Füllung werden Eigelb, Frischkäse, Milch, Zucker, Gelatinepulver und Limettensaft in eine große Schüssel gegeben und mit dem Handrührgerät über einem Wasserbad dickschaumig aufgeschlagen bis die Masse heiß ist. Das kann bis zu 10 Minuten dauern!


Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und die Masse abkühlen lassen.


600 ml Sahne steif schlagen und unter die abgekühlte Frischkäsemasse heben.


Die Masse in 5 Teile aufteilen und jeden Teil mit der Speisefarbe einfärben.


Nun den ersten Teil auf dem Kuchenboden verteilen und die Form für ca. 10 Minuten in den Gefrierschrank stellen.

Dann die zweite Schicht einfüllen und erneut für 10 Minuten in den Tiefkühler stellen.

So weiter verfahren, bis alle Schichten eingefüllt sind.

Als nächstes wird die Torte für ca. 1-1,5 Stunden angefroren. Dabei muss man hin und wieder kontrollieren, ob das Äußere fest genug ist, das man es bestreichen kann. Wenn die Masse noch zu weich ist, funktioniert es nicht!

In der Zwischenzeit kann man die Schokosahne aufschlagen.

Wenn die Torte außen angefroren ist vorsichtig mit einem Messer am inneren vom Tortenring entlangfahren und dann den Ring entfernen.


Die Torte gleichmäßig mit der Schokoladensahne bestreichen. Für das "Baummuster" nimmt man einen Löffel und zieht mit dem Löffelrücken Streifen und Rillen in die Sahne.

Für das Vogelnest habe ich Nougat in eine Knoblauchpresse gegeben und durchgedrückt und als Nest auf einem Stück Backpapier arrangiert. Das Nest habe ich dann noch mal für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank gelegt.


Das grüne Marzipan habe ich auch zum Teil durch die Knoblauchpresse gedrückt und den anderen Teil zu "Ranken" geformt.

Nun geht es an das Verzieren...

Das Nest vom Backpapier heben und mittig auf der Torte anordnen.


Die Marzipanverzierungen habe ich außen angebracht.


Zum Schluß die pastellfarbenen Schokoladeneier mittig im Nest verteilt und die Reste unten an der Torte gelegt.



Anmerkungen:
- diese Torte habe ich für meine Teilnahme am Philadelphia Tortenwettbewerb zubereitet und ich hoffe mal, das sie der Jury zusagt :-)
- die Torte ist recht aufwendig, aber das Ergebnis war fantastisch - nicht nur optisch!
- ich habe selten in meinem Leben eine so lockere und leichte Füllung gegessen. Sie zergeht beinahe auf der Zunge. Doch nach nur einem Stück bemerkt man natürlich, wie mächtig sie ist :-)
- das Thema des Wettbewerbs lautet "Frische Ostern" und der leichte Limettengeschmack der Füllung passt natürlich hervorragend
- ich werde diese Torte sicher nun öfter machen, wenn auch ohne Schokoladensahne außen herum, denn diese diente mir hier lediglich zum Abrunden des Themas. Die Schokosahne passt geschmacklich aber dennoch genial zur fruchtig frischen Füllung
- die Anregung zu diesem Rezept fand ich auf diesem Blog - ich habe allerdings ein paar kleine Änderungen vorgenommen (Gelatine, Boden und die Zubereitung)
- auch, wenn die Zubereitung etwas aufwendiger ist, ich rate euch, probiert diese Tortenfüllung aus, sie ist einfach traumhaft!!
- ach ja, wer die Torte zubereiten möchte ohne Schokosahne, der kann sich das Anfrieren nach dem Einfüllen der letzten bunten Schicht natürlich sparen! Die Torte muss dann allerdings für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank

Nun heißt es "Daumen drücken" - ich hoffe natürlich, das ich zu den 10 Gewinnern gehören darf :-D


Sonntag, 8. April 2012

Quarktorte



Zutaten:
Knetteig:
100 g Mehl
60 g Butter oder Margarine
40 g Zucker
1 Eigelb

1 Wiener Boden (fertig gekauft 2 Böden) oder selbst gemacht s. hier

Füllung:
1 Dose Pfirsiche (825 ml)
9 Blatt Gelatine (alternativ 1,5 Päckchen Pulvergelatine oder Sofortgelatine)
2 Eigelb
80 g Zucker
500 g Speisequark
200 g Frischkäse
2 EL Zitronensaft
500 ml Sahne
150 g Himbeerkonfitüre
6 EL Aprikosenlikör
5 EL Mandelblättchen

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Springform fetten.

Zutaten für den Knetteig in eine Schüssel geben und zu einem Mürbeteig verkneten. In Folie gewickelt für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank geben.



Dann ausrollen und den Springformboden damit belegen. Backzeit ca. 15 Minuten. Herausnehmen und auskühlen lassen.



Die Pfirsiche abtropfen lassen und dabei den Saft auffangen. Die Früchte grob würfeln.



8 Blatt Gelatine einweichen. Wer Gelatine in Pulverform, 
  benutzen möchte, löst die entsprechende Menge nach Packungsanweisung auf.

Quark, Frischkäse, Eigelb, Zucker, Zitronensaft, Likör und 100 ml Pfirsichsaft miteinander verrühren.



Die Gelatine ausdrücken und mit 2 EL Quarkmischung verrühren. Dann unter die restliche Quarkmischung rühren und bis zum Gelieren in den Kühlschrank stellen. Zwischendurch immer kontrollieren, ob die Masse zu gelieren beginnt!! Wer wie ich Sofortgelatine benutzt, rührt sie direkt in die Creme.

In der Zwischenzeit 125 g Sahne steif schlagen und sobald die Quarkcreme zu gelieren beginnt, die Sahne unterheben.

Die Konfitüre durch ein Sieb streichen und 1/3 auf den Mürbeteigboden geben.




Den ersten Biskuitboden darauf legen und einen Tortenring um den Boden stellen.



Den Pfirsichquark auf dem Biskuitboden verteilen und den zweiten Boden auflegen. Ca. 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.




Die Torte aus dem Kühlschrank holen, vorsichtig mit einem spitzen Messer innen am Tortenring entlang fahren und den Ring entfernen.




Das letzte Gelatineblatt einweichen und auflösen.
250 g Sahne anschlagen, die Gelatine einrühren und steif schlagen. Die restliche Konfitüre unterziehen und die Torte mit der Himbeersahne rundherum bestreichen.





Die Mandelblättchen an den Rand drücken.

Die verbliebene Menge Sahne (125 g) steif schlagen und die Sahne damit dekorieren.



Nach Wunsch und Anlass kann man weitere Dekorelemente aufbringen. 
Ich finde diese Torte zu Ostern sehr passend und habe sie entsprechend mit Zuckereiern und Hasen dekoriert.



Und auch in diesem Jahr (2013) musste es wieder diese Torte sein :-) 



Anmerkungen:
- das Rezept stammt aus einer älteren "LISA Kochen & Backen" (3/2010) und ich habe die Torte nun schon öfter gemacht
- anstelle der Gelatine in Blattform, kann man Gelatine in Pulverform nehmen (einfach die Angaben umrechnen, bei mir waren es 13,5 g Pulvergelatine) oder auch Sofortgelatine, auf die ich ja schwöre
- anstelle des Likörs - wegen der Kinder - habe ich 6 EL Pfirsichsaft genommen
- die Torte lässt sich auch immer wieder anders dekorieren (s. Fotos Motivtorten)
- sehr luftig, lecker und nicht zu süß - auch sehr gut an heißen Tagen
- extrem fruchtig und auch ideal für Kinder (zumindest meine mögen sie sehr gerne)
- die Häschen waren ein Fan-Präsent der Firma "Essbare Worte", die mir auch sehr gut gefallen haben und natürlich sehr gelegen für meine Torte kamen :-)


Sonntag, 1. April 2012

Wickeltorte mit Erdbeer-Joghurt-Creme


Zutaten:
Boden:
120 g Butter
120 g Butterkekse

Biskuitplatte:
4 Eier
4 EL heißes Wasser
70 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
125 g Mehl
1 Messerspitze Backpulver

Füllung:
400 g Naturjoghurt
500 g Sahne
5 TL Sofortgelatine
2 Päckchen Vanillezucker
4 EL Zucker
500 g Erdbeeren
2 Päckchen Sahnesteif

Zubereitung:
Die Butterkekse (z.B.in einem Gefrierbeutel) fein zerkleinern und die Butter in einem Topf schmelzen. 


Die Butterkekskrümel in einem Schwung zu dem flüssigen Fett geben und gut vermischen.
Die Masse in eine 26er Springform  (am Boden mit Backpapier belegt) füllen und am Boden gut festdrücken. 


In den Kühlschrank stellen bis zur weiteren Verwendung.

Den Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Für den Biskuitteig die Eier mit dem heißen Wasser schaumig aufschlagen (ca. 1 Minute). Dann den Zucker und den Vanillezucker während des Schlagens einrieseln lassen und noch weitere 2-3 Minuten schlagen, bis sich der Zucker komplett gelöst hat.


Das Mehl, gemischt mit dem Backpulver, in zwei Portionen auf die Eiercreme sieben und kurz auf kleinster Stufe unterrühren.


Ein Backblech fetten und mit Backpapier belegen. An der schrägen Blechseite das Backpapier gerade einknicken und wie einen kleinen Rand aufstellen. Den Biskuitteig auf dem Blech verteilen. 


Das Blech in den Ofen schieben und ca. 12 Minuten backen.
Dann das Blech herausnehmen und den Teig sofort dünn mit Zucker bestreuen 


und ein sauberes Geschirrtuch darüber legen. 


Das Blech schnell umdrehen (stürzen) und das Backpapier vorsichtig abziehen.


Die Teigplatte in 7 Streifen a (ca.) 4 cm schneiden und auskühlen lassen.


Die Erdbeeren kurz waschen und von den Blättchen befreien. Einige schöne gleichgroße Erdbeeren in Scheiben schneiden und beiseite stellen. 


Die restlichen Erdbeeren in Stückchen schneiden. Die Erdbeerstückchen mit einem Päckchen Vanillezucker vermischen und ebenfalls beiseite stellen.


Den Joghurt mit dem Zucker und der Sofortgelatine verrühren, 
2/3 der Erdbeerstückchen unterheben und in den Kühlschrank stellen bis er zu gelieren beginnt (geht relativ schnell, also aufpassen)!

In der Zwischenzeit die Sahne mit dem Sahnesteif und einem Päckchen Vanillezucker sehr steif schlagen.
Die Hälfte der Sahne unter den Joghurt heben, die andere Hälfte in den Kühlschrank stellen zur späteren Verwendung.


Die Springform aus dem Kühlschrank holen und den Rand entfernen. Den Boden auf eine Kuchenplatte geben. Einen Streifen der Biskuitplatte mit der Joghurtcreme bestreichen 


und vorsichtig zu einer Schnecke aufrollen. Diese Rolle hochkant in die Mitte der Springform stellen. 


Die restlichen Teigstreifen ebenfalls mit der Joghurtcreme bestreichen. Diese Streifen vorsichtig, Lage für Lage, um die Schnecke positionieren.


Mit der restlichen Joghurtcreme die Oberfläche ausgleichen.

Die Springform für ca. zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. 
Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen und dünn mit der restlichen Sahne bestreichen. 


Die übrige Sahne zum Dekorieren nehmen. 
Die Erdbeerscheiben am äußeren Rand leicht festdrücken.
Die restlichen Erdbeerstückchen zum Dekorieren verwenden oder wie ich es gemacht habe, einen Teil davon fein pürieren und auf der Torte verteilen - ich denke mal, das hier der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind :-)


Anmerkungen:
- eine Wickeltorte hat mich schon sehr lange gereizt und so musste sie nun endlich mal in Angriff genommen werden und das Ergebnis meiner ersten Wickeltorte seht ihr also hier :-)
- alles lief einfacher und schneller als ich dachte - also keine komplizierte Torte - aber effektvoll!
- absolute Eigenkreation, da ich noch Joghurt und Erdbeeren hatte, die ich unbedingt verarbeiten wollte
- in den meisten Rezepten ist immer die Rede von einer 26er Springform (was ich leider übersehen habe). Ich habe nur 28er und konnte die Form nicht ganz ausfüllen. War aber nicht schlimm, denn ich habe nach dem Festwerden der Torte einfach den überstehenden Boden weg geschnitten :-) Fällt doch gar nicht auf, oder? ;-)
- schmeckt sicher auch toll mit anderen Fruchtsorten
- die Torte ist wirklich lecker geworden! Nicht zu süß und schön cremig



Freitag, 10. Februar 2012

Apfel-Bienenstich



Zutaten:
400 g Mehl
20 g Hefe (frisch) oder 1/2 Päckchen Trockenhefe
50 g Zucker
3 Tropfen Vanillearoma
1 Ei
200 ml Milch (lauwarm)
25 g Butter (zerlassen und abgekühlt)

Belag:
75 g Butter
90 g Zucker
125 g Sahne
150 g gehobelte Mandeln

1. Füllung:
1 kg Äpfel (Braeburn, Boskoop)
4 EL Zitronensaft
200 ml und 3-4 EL Apfelsaft 
1 Päckchen Vanillepuddingpulver zum Kochen (für 1/2 l Flüssigkeit)

2. Füllung:
400 g Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker

Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel geben, Zucker und das Vanillearoma dazugeben. Falls frische Hefe verwendet wird, diese in der Milch auflösen. Trockenhefe kann gleich mit dem Mehl vermischt werden. 




Restliche Zutaten dazu geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 20 Minuten gehen lassen (an einem warmen Ort).



In der Zwischenzeit für den Belag die Butter zusammen mit dem Zucker in einem Topf erhitzen bis der Zucker sich gelöst hat. 




Sahne dazu gießen und knapp 1 Minute köcheln lassen. Jetzt die Mandeln einrühren und den Belag etwas abkühlen lassen.



Eine Springform fetten. Den Backofen auf 175 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche noch einmal durchkneten und zu einem Kreis ausrollen (in Größe der Springform). 




Dann den Teig in die Springform füllen und den Belag gleichmäßig darauf verteilen. 




In den Ofen schieben und ca. 25-30 Minuten backen.

Die Äpfel schälen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. 




Den Zucker mit dem Zitronensaft erhitzen. 




Apfelstücke und Apfelsaft hinzufügen, aufkochen lassen und dann gut 2-3 Minuten köcheln lassen. 




Das Puddingpulver mit dem Rest Apfelsaft glatt rühren und unter ständigem Rühren zu dem Apfelkompott geben. Erneut gut 1 Minute köcheln lassen. Etwas abkühlen lassen.



Den fertig gebackenen Kuchen aus der Form lösen und etwas abkühlen lassen. 




Wenn der Kuchen noch handwarm ist, wird er einmal waagerecht halbiert und den Deckel vorab schon mal vorsichtig in 12 Kuchenstücke schneiden (die Mandelkruste wird später fest und dann lässt sie sich schlecht schneiden, also lieber jetzt schon mal die Stücke schneiden).



Den unteren Boden auf eine Kuchenplatte geben und einen Tortenring darum stellen. Das Apfelkompott auf dem Boden verteilen. Nun komplett auskühlen lassen.



Die Sahne mit dem Vanillezucker und dem Sahnesteif steif schlagen und auf dem Apfelkompott verteilen.




Den oberen Boden (die 12 Stücke) vorsichtig auflegen und den Kuchen gut eine Stunde kühlen. 




Vor dem Servieren leicht mit Puderzucker bestäuben.

Anmerkungen:
- eine fruchtige Abwandlung des klassischen Bienenstichs
- Rezept stammt aus irgendeiner uralten Kochzeitschrift und ich hatte lediglich das Rezept ausgeschnitten und nun endlich mal ausprobiert :-)
- die Kombination ist wirklich toll und auch lecker
- wenn keine Kinder mitessen, kann ich mir dieses Rezept auch gut mit Weißwein statt Apfelsaft vorstellen
- ebenso gut kann ich mir vorstellen, das man auch mit anderen Früchten diesen Kuchen backen / zubereiten kann (ich denke da so an Kirschen oder Pfirsiche...)