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Samstag, 24. Mai 2014

Funfetti-Kuchen


Zutaten:
115 g Butter oder Margarine (zerlassen und abgekühlt)
125 g Zucker, weiß
25 g Zucker, braun
1 EL Vanillezucker
1 Ei, Größe L
60 g Joghurt
180 ml Eierlikör (z.B. von Verpoorten)
bunte Zuckerstreusel, Zuckerkonfetti
0,5 TL Salz
210 g Mehl
0,5 TL Backpulver
0,25 TL Natron
100 g Zuckerstreusel/Zuckerkonfetti

Creme:
70 g Butter, zimmerwarm
100 g Puderzucker
100 ml Sahne

Zuckerperlen oder Streusel zum Verzieren & Eierlikör

Zubereitung:
Backofen auf 175 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Backform (ich habe ein halbiertes Backblech genommen) mit Backpapier auskleiden.

Mehl, Backpulver, Natron und Salz mischen und beiseite stellen.


Das zerlassene Fett mit weißem und braunem Zucker mit einem Handrührgerät gut verrühren.

Vanillezucker, Joghurt und das Ei unterrühren.


Langsam den Eierlikör dazu gießen und rühren, bis die Masse gebunden ist.


Zuletzt das Mehl unterrühren.

Jetzt die Zuckerstreusel schnell unterheben und den Teig sofort in die Form streichen. Das muss schnell passieren, damit die bunten Streusel nicht beim Rühren ausbluten!



Form in den Ofen geben und ca. 30 Minuten backen. Evtl. eine Stäbchenprobe machen.

Herausnehmen und abkühlen lassen.



Für die Creme die Butter in eine Schüssel geben, Puderzucker darüber sieben und alles mit dem Handrührgerät fluffig aufschlagen. Nach und nach die Sahne dazu gießen und schlagen, bis die Masse gebunden ist - keine Sorge, wenn es anfangs "grisselig" aussieht, es wird auch wieder glatt!



Die Creme auf den Kuchen streichen und nach Wunsch mit Zuckerperlen bestreuen und mit Eierlikör beträufeln.


Zum Servieren in Quadrate schneiden.

Anmerkungen:
- ich hatte mich als Blogger für einen Rezeptwettbewerb von Verpoorten (in Zusammenarbeit mit Erdbeerlounge/Empfehlerin) beworben und wurde mit einem Verpoorten Paket überrascht :-) Nun heißt es die nächste Zeit: Rezepte mit Eierlikör ausprobieren :-)
- dies ist mein erstes Teilnahmerezept und ich würde mich auch über eure Bewertungen sehr freuen
- dieser Kuchen lässt sich auch OHNE Alkohol backen, dafür ersetzt man den Eierlikör einfach durch Milch - dann ist es auch ein toller Kinderkuchen!!
- die Idee zu diesem Rezept habe ich hier her, allerdings habe ich die Zuckermenge etwas reduziert und auch beim Guß habe ich ein paar Änderungen vorgenommen

Samstag, 7. Januar 2012

Apfelkuchen mit Quarksahne


Zutaten:
Teig:
250 g Mehl
150 g Butter oder Margarine
100 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz

Guss:
250 g Magerquark
250 g Mascarpone
3 Eier
200 ml Sahne
100 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
Saft einer halben Zitrone
50 g Mehl

Belag:
4-5 kleine Äpfel
1 EL Puderzucker

Zubereitung:
Mehl, Fett, Zucker, Ei und Salz schnell zu einem Mürbeteig verkneten. 


Den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Den Teig 
30 Minuten kalt stellen und dann auf einer leicht bemehlten Fläche noch einmal durchkneten. Eine Fettpfanne mit Backpapier auslegen und den Teig darauf ausrollen. Dabei einen Rand an den Seiten hochziehen.


Den Teig mehrfach mit einer Gabel einstechen und ca. 15 Minuten backen. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen.

Eier trennen. Quark, Mascarpone, Eigelb, Zucker, Mehl Zitronensaft und Vanillezucker miteinander verrühren.


Eiweiß und Sahne getrennt steif schlagen. Zuerst die Sahne,


dann das Eiweiß unter die Quarkmischung heben. 


Die Mischung auf den vorgebackenen Boden streichen.


Die Äpfel schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Das Kerngehäuse (Ausstecher) entfernen. Die Scheiben auf dem Guss verteilen. 

Resteverwertung :-) Daher verschiedene Farben bei den Äpfeln :-)
Das Blech erneut in den Backofen schieben und ca. 40 Minuten weiter backen.
Herausnehmen und auskühlen lassen. 


Den erkalteten Kuchen mit dem Puderzucker bestäuben.

Anmerkungen:
- das Rezept (etwas abgewandelt) stammt aus einer alten Zeitschrift "Lisa Kochen & Backen". Dort wurden statt der Äpfel Ananasscheiben genommen und statt des Zitronensafts,  Zitronenlikör genommen. Außerdem wird das Original mit 500 g Quark zubereitet
- da ich Reste verwerten wollte nahm ich statt 500 g Quark nur 250 g und ergänzte mit übrig gebliebenem Mascarpone (dadurch wird auch jeder Käsekuchen schön cremig) 
- bereits im warmen Zustand duftet der Kuchen richtig gut
- die Quarkmasse ist auch nicht ganz so dünn wie bei einem herkömmlichen Käsekuchen und es kommt auch nicht zu einem enormen Zusammenfall nach dem Backen - der Kuchen bleibt wie er ist nach dem Backen
- Geschmack: sahnig, cremig und fruchtig und sehr locker - ich kann mir diesen Kuchen auch sehr gut mit z.B. Kirschen oder Mandarinen vorstellen
- trotz 40 Minuten Backzeit sind die Äpfel noch etwas fest (aber nicht unangenehm), beim nächsten Mal würde ich allerdings die Scheiben noch in Stücke schneiden
- obwohl die Äpfel nach dem Backen etwas trocken aussehen, sind sie super saftig

Montag, 29. August 2011

Kokos-Blechkuchen



Zutaten:
Teig:
3 Eier (Gr. M)
225 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
375 ml Buttermilch
375 g Mehl
1 Päckchen Backpulver

Belag:
200 g Kokosraspel
100 g Zucker
400 ml Sahne

Schokolade zum Verzieren (Kuvertüre)

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein Backblech (30 x 40 cm) mit Backpapier auskleiden.

Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker auf höchster Stufe schaumig schlagen.
Die Buttermilch langsam unter weiterem Schlagen (kleine Stufe) unterrühren.




Das Mehl mit dem Backpulver in 2 Portionen darüber sieben und unterrühren.




Den dickflüssigen Teig auf das Backblech geben und gleichmäßig verstreichen und für 15 Minuten in Backofen schieben.



In der Zwischenzeit die Sahne mit dem restlichen Zucker und den Kokosraspeln gut verrühren.



Den Kuchen aus dem Ofen holen und die Kokos-Sahne-Mischung gleichmäßig darauf verteilen (funktioeniert am Besten mit einem Messer).



Den Kuchen erneut für 15 Minuten in den Backofen schieben.
Herausholen und auskühlen lassen.



Mit der Kuvertüre den ausgekühlten Kuchen besprenkeln bzw. nach Wunsch verzieren.



Anmerkungen:
- schnell, einfach und lecker
- der Kuchen ist sehr soft und saftig
- geeignet für spontane Backvorhaben
- essen auch Kinder gerne
- Rezept stammt aus meinem Backbuch Dr. Oetker "Modekuchen vom Blech"
- schmeckt frisch am Besten (maximal einen Tag vor Verzehr backen) sagt Dr. Oetker :-) Ich kann inzwischen sagen, das der Kuchen (gut eingepackt) fast 5 Tage lang sehr saftig und lecker schmeckt!!

Freitag, 26. August 2011

Pfannkuchen vom Blech


Zutaten:
4 Eier (Gr. M)
2 EL Zucker
200 ml Milch
100 g Mehl
2 EL Mineralwasser

etwas Öl für das Backblech

400 g Äpfel
Zitronensaft
2 EL Zucker (nach Geschmack mit etwas Zimt vermengen)

Puderzucker

Zubereitung:
Den Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit vorheizen lassen.

Die Äpfel schälen, vierteln und entkernen und auf einem Gurkenhobel in hauchdünne Scheibchen hobeln.
Mit dem Zitronensaft vermengen und beiseite stellen.



Für den Teig die Eier mit dem Zucker in ca. 5 Minuten dick-schaumig aufschlagen. Dann langsam (unter weiterschlagen) die Milch eingießen. Das Mehl im Wechsel mit dem Mineralwasser esslöffelweise unterrühren.



Das vorgeheizte Backblech aus dem Ofen holen und das Backpapier mit etwas Öl einpinseln. Den Teig sofort darauf  verstreichen.



Dann die Apfelscheiben gleichmäßig auf dem Teig verteilen.



Das Blech in den Ofen schieben und ca. 15 Minuten backen.
Herausholen und den Pfannkuchen mit dem Backpapier auf ein Geschirrtuch ziehen. 




Den (Zimt-) Zucker darauf verteilen.



Mit Hilfe des Backpapiers den Pfannkuchen aufrollen.




Die Rolle in dicke Scheiben schneiden, mit Puderzucker bestäuben und servieren.



Anmerkungen:
- schnell und lecker - tolle Alternative zur Pfanne 
- man kann auch Kirschen (oder anderes Obst) nehmen
- beim nächsten Mal würde ich wahrscheinlich noch eine Vanillesoße dazu machen (bei Kirschen passt sicher auch gut Vanilleeis)
- leider kein "Sattmacher", aber ideal als Snack zwischendurch (meine Jungs hätten noch mehr gegessen, wenn noch was da gewesen wäre) :-)
- auch optisch nett anzusehen
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