Posts mit dem Label Marinade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Marinade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 27. März 2016

Paprika Marinade


Zutaten:
1,5 gehäufter EL Paprikapulver (nach Geschmack edelsüß oder scharf)
1 TL Salz
1 TL Zwiebelpulver
0,5 TL Knoblauchgranulat
0,5 - 1 TL schwarzer, frisch gemahlener Pfeffer
1 Prise Zucker

optional 0,5 TL geräuchertes Paprikapulver

5 EL Öl (z.B. Sonnenblumenöl)

Zubereitung:
Alle Gewürze mit dem Öl gut verrühren.



Man kann die Trockenmischung auch gut auf Vorrat vorbereiten und braucht dann nur noch bei Bedarf die entsprechende Menge mit Öl verrühren.

Eignet sich hervorragend für alle Grillfleischsorten vom Schwein: Nackensteaks, Nackenkoteletts, Bauchfleisch, Minutensteaks, aber auch Geflügel.

Das Fleisch gleichmäßig mit Hilfe eines Pinsels mit der Marinade bestreichen und mindestens 2-3 Stunden durchziehen lassen. Man kann die Fleischstücke bis zu 3 Tagen in der Marinade ziehen lassen!

Die Menge reicht für ca. 1 kg Fleisch!

Anmerkungen:
- dies ist eine unserer Lieblingsmarinaden und sie ist sozusagen Basis/Grundstock  für vieles
- man kann die Rezeptur ganz locker durch andere Gewürze abändern oder auch ergänzen
- wer es gerne scharf mag, kann z.B. auch mit Chillipulver oder Cayennepfeffer arbeiten

Montag, 26. November 2012

Drumsticks (Hähnchenkeulen) aus dem Ofen


Zutaten:
8-10 Hähnchen-Unterkeulen

Marinade:
3 EL (Sonnenblumen-)Öl
3 EL Tomatenmark
1/4 TL Paprikapulver, scharf
1 TL Senfpulver
1 EL heller Essig (Weinessig, Balsamico etc.)
2 TL Worcestershiresauce
1 TL Salz
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Hähnchenkeulen waschen, trocknen und mit einem spitzen Messer an mehreren Stellen tief einstechen.



Für die Marinade alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einer glatten Masse verrühren.

Die Marinade in einen Gefrierbeutel (oder Frühstücksbeutel) geben und jeweils 3 Hähnchenkeulen mit hinein legen.



Gut durchkneten, bis alle Keulen gleichmäßig überzogen sind. Die Keulen heraus nehmen und in ein flaches Gefäß (Schüssel) legen. Mit den anderen Keulen ebenso verfahren.

Die Schüssel verschließen und für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank legen (je länger, desto intensiver wird der Geschmack).



Backofen vorheizen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze).

Ein Backblech mit Alufolie auslegen und die Folie einölen. Die Hähnchenkeulen darauf verteilen.


Das Blech in den Ofen geben und die Keulen ca. 45 Minuten garen lassen (evtl. auch etwas kürzer bzw. länger, kommt auf die Dicke der Keulen an.) Nach ca. der Hälfte der Garzeit wenden.

Ob die Keulen gar sind, kann man leicht überprüfen: mit einem spitzen Messer oder auch Zahnstocher in die dickste Stelle stechen. Wenn der austretende Fleischsaft klar ist, sind die Keulen fertig. Ist er noch trüb, dann noch warten und etwas weiter garen.

Wer es gerne knusprig mag, der kann noch mal zum Ende hin die Grillfunktion einschalten und die Keulen noch ein paar Minuten unter dem Grill "Farbe annehmen" lassen. Aber Achtung: daneben stehen bleiben, denn durch die Marinade können sie leicht und schnell verbrennen!!

Anmerkungen:
- ein einfaches und schnelles Rezept, da die Keulen sich gut vorbereiten lassen und die Hauptarbeit wird vom Backofen übernommen
- dazu schmecken Pommes Frites, Kartoffelecken, Salat etc.
- die Keulen sind würzig und leicht süßlich und das Fleisch wirklich zart
- auch ideales Fingerfood als Snack
- die Gewürze kann man auch nach eigenem Geschmack abwandeln
- die Marinade schmeckt im Rohzustand recht scharf, dies verliert sich aber während der Garzeit. Wer es schärfer mag, der sollte von Anfang an daran denken

Sonntag, 27. Mai 2012

Barbecue Sauce


Zutaten:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
400 g gehackte Tomaten (Dose)
2 EL Sonnenblumenöl
180 ml Tomatenketchup
125 ml Orangensaft
3 EL Zitronensaft
1 EL Worcestershiresauce
2 Spritzer Tabasco
1 TL Senf (scharf)
1/2 TL Ingwerpulver
1/2 TL Salz
3 EL Balsamicoessig 
70 ml Wasser
1,5 EL Honig
30 g brauner Zucker
1 TL gemahlener Koriander
nach Geschmack feingehackte Jalapeno Ringe (alternativ Chilli)

Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Öl in einem Topf erhitzen und Knoblauch und Zwiebel hellbraun anbraten.
Die Tomaten dazugeben, dann die gesamten anderen Zutaten und alles kurz aufkochen lassen.


Dann gut 1 Stunde auf kleiner Stufe köcheln lassen. Zwischendurch umrühren.

Die Sauce in ein hohes Gefäß (z.B. Messbecher) füllen und etwas abkühlen lassen. Mit dem Pürierstab fein pürieren.
Sollte die Sauce noch zu dünn sein, einfach nochmal ein wenig einkochen.

In Gläser oder Flaschen füllen. Bei mir ergibt das Rezept ca. 550 ml fertige Barbecuesauce.

Ideal zum Dippen und auch als Marinade für Spareribs, Chicken Wings etc.


Anmerkungen:
- schnell und einfach zusammengerührt die Hauptzeit wird für das Einkochen benötigt
- würzig und sehr lecker
- eine tolle Note ergibt zusätzlich ein TL Baconsalt natural. Alternativ kann man auch 3 Scheiben Bacon zusammen mit den Zwiebeln und dem Knoblauch auslassen und mitkochen. Vor dem Pürieren herausnehmen
- die Sauce ist im Kühlschrank bis zu einer Woche haltbar
- man kann sie auch einfrieren und auch einkochen
- sollte die sauce nach dem Auftauen etwas zu flüssig geworden sein - einfach noch mal ein paar Minuten einkochen 

Montag, 26. September 2011

Chicken Wings a la Sanna



Zutaten:
1/4 l Hühnerbrühe
100 g Tomatenketchup
3/4 TL Salz
2 TL Honig
2-3 TL brauner Zucker
1 TL Paprikapulver
3-5 Spritzer Worcestershire Sauce
3 Spritzer Tabasco (oder mehr nach Geschmack)

10-15 Hähnchenflügel

Zubereitung:
Alle Zutaten (bis auf die Hähnchenflügel) in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Auf höchster Stufe  10 bis 15 Minuten einkochen lassen (unter regelmäßigem Rühren mit einem Schneebesen). Wenn die Sauce anfängt dickflüssig zu werden, die Hitze reduzieren auf mittlere Stufe und abschmecken. Konsistenz sollte dickflüssig sein, dann ist die Sauce fertig.
Abkühlen lassen (ich bekomme immer ca. 180 g fertige Marinade/Sauce heraus) und ca. 50 g in eine extra Schüssel füllen. Den Rest ebenfalls umfüllen und zum späteren Dippen beiseite stellen.




Die Hähnchenflügel waschen und gut trocken tupfen. Mit der Marinade einpinseln, gut einmassieren und (am besten über Nacht) im Kühlschrank gut durchziehen lassen.

Im Backofen oder auf dem Grill ca. 30 - 40 Minuten garen lassen - alle 10-15 Minuten mit restlicher Marinade einpinseln -  (Backofen 180 Grad / Grill indirekt) und die letzten 5-10 Minuten noch einmal auf direktes Grillen stellen bzw. Temperatur auf höchste Stufe stellen.



Anmerkungen:
- leckeres Fingerfood
- je nach Geschmack süß-würzig bis scharf
- Marinade eignet sich auch für Hähnchenkeulen und auch Spareribs
- übrige Marinade zum Dippen nehmen
- Marinade kann auch gut eingefroren werden. Sollte sie nach dem Auftauen zu flüssig sein, einfach noch mal kurz einkochen

Freitag, 5. August 2011

Krautsalat



Zutaten:
1 kg Weißkohl
1 gestrichener TL Salz
1 kleine Paprika
4 EL weißer Balsamico Essig
8 EL Wasser
schwarzer (frisch gemahlener) Pfeffer
3 TL Zucker
1 TL Öl


Zubereitung:
Den Weißkohl putzen (Strunk abschneiden und die äußeren 4-5 Blätter entfernen) und in Stücke schneiden.
Den Strunk keilförmig herausschneiden.


Jetzt wird der Kohl mit dem Gurkenhobel fein gehobelt. Evtl größere Stücke entfernen.


Einen gestrichenen TL Salz über den Kohl geben und mit den Händen gut durchkneten. Das sorgt dafür das der Salat etwas mürber wird und das die Marinade besser aufgenommen werden kann.


Die Paprika von Kernchen und Seitenwänden befreien und ebenfalls auf dem Gurkenhobel in feine Streifen hobeln. Zu dem Kraut geben.


Für die Marinade die restlichen Zutaten in einer anderen Schüssel gut verrühren (Öl erst zum Schluss) bis der Zucker komplett aufgelöst ist.


Die Marinade zum Krautsalat geben, wieder mit den Händen alles gut durchmengen und im Kühlschrank mindesten 3 Stunden (je länger desto besser) durchziehen lassen.

Anmerkungen:
- ein typischer einfacher Krautsalat, der uns allen hervorragend schmeckt (selbst den Kids)
- manche Leute geben noch Kümmel hinzu, den mögen wir aber nicht
- ich weiß, das die Marinade nicht gerade typisch ist ;-) Aber da ich keine fetten Ölaugen auf Salaten mag, neutralisiere ich die Säure des Essigs lieber mit Wasser als mit Öl. Ist natürlich Geschmackssache
- je nach Intensität des Essigs die Wasser bzw. Zuckermenge anpassen.