Posts mit dem Label Frankreich werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Frankreich werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 15. Juni 2014

Joghurt Brioche mit Schokolade


Zutaten:
Teig:
500 g Mehl (Typ 405)
30 g Hefe (frisch)
80 g Zucker
1 TL Salz
120 g Natur-Joghurt + 2 Eier + Milch = 300 ml Flüssigkeit
100 g Butter, weich

Füllung:
40 g Hagelzucker
80 g weiße Schokolade, geraspelt

Milch zum Bestreichen & Mandelblättchen

Zubereitung:
Joghurt, Eier und Milch in ein Gefäß geben. Ich habe hier vorsichtig etwas von der Milch wieder abgegossen und damit die Hefe aufgelöst.
Den Rest verrühren.



Mehl, Zucker, Salz und Butter in eine große Schüssel geben, Joghurt-Eier-Milch-Gemisch und Hefe zufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten.


Alternativ: ich habe meinen Brotbackautomaten diese Arbeit übernehmen lassen. Küchenmaschine oder Mixer können dies natürlich auch übernehmen ;-)

Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort aufgehen lassen (je nach Umgebungstemperatur kann es ca. 60 Minuten dauern, bis der Teig das doppelte an Volumen erreicht hat).

Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche den Teig noch einmal durchkneten und zu einem Rechteck ausrollen.


Schokolade mit dem Hagelzucker vermischen und auf dem Teig verteilen.


Nun den Teig von der Längsseite her aufrollen und ca. 18-20 Stücke daraus schneiden.


Eine Springform (28 cm) fetten und die Stücke (Schnecken) darin anordnen, man darf sie ruhig etwas zusammendrücken :-)


Mit Milch einstreichen und mit ein paar Mandelblättchen bestreuen. Abdecken und erneut ca. 40 Minuten aufgehen lassen.


Backofen frühzeitig auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und die aufgegangene Brioche in den Ofen geben.
Backzeit ca. 25-30 Minuten - sollte die Brioche zu schnell bräunen, einfach mit etwas Alufolie abdecken.

Herausnehmen und auskühlen lassen - wie immer...Brioche schmeckt am besten handwarm :-D



Anmerkungen:
- ich hatte ja angekündigt, das ich mich mal wieder vermehrt um einige französische Backrezepte kümmern wollte und da liegt das Thema Brioche ja sehr nahe...
- ich kam natürlich hierbei nicht an meiner Lieblingsseite "Irène´s Leckereien" vorbei, da Irène für mich meine persönliche Brioche Königin ist, denn bisher waren alle ihre Brioche-Rezepte ein regelrechter Traum :-)
- wie ihr ja wisst, schaffe ich es nur selten ein Rezept im Original zu übernehmen und ich ändere ja gerne nach meiner eigenen Vorstellung, aber bei Irènes Rezepten habe ich mich bisher noch nicht gewagt - warum auch...die Rezepte sorgen auch so schon für absolute Perfektion und sensationelle Geschmackserlebnisse :-) An dieser Stelle noch mal ein Dankeschön an Irène, die mit ihren Rezepten dafür gesorgt hat, das auch ich endlich tolle Brioche backen kann :-D
- zurück zu dieser Joghurt Brioche, die ich dann heute gebacken habe...ich hoffe, das (optische) Ergebnis spricht schon mal für sich selbst! Aber auch geschmacklich ist es mal wieder ein sehr gelungenes Werk und entgegen meiner Befürchtung, ist diese Brioche nicht zu süß, sondern alle Zutaten harmonieren miteinander und sorgen für gegenseitigen Ausgleich
- innen...sehr locker und "fluffig" - einfach traumhaft und man kann sie sooo schön auseinander zupfen :-)



Samstag, 31. Mai 2014

Brandnooz lädt ein zum französischen Apéritif

Bisher ward ihr es ja von mir gewohnt, das ich gerne hier mit amerikanischen Rezepten herumexperimentiere, aber vor ein paar Tagen habe ich ja ein Rezept von leckeren französischen Milchbrötchen ausprobiert und war mehr als begeistert.

Aktuell heißt es also für mich, das ich mich vermehrt auf französischen Seiten und auch Blogs umsehe, denn dort gibt es noch sooo viel mehr für mich zu entdecken und das möchte ich euch dann natürlich auch gerne zeigen.

Passend zu diesem Thema erhielt ich eine E-Mail vom Brandnooz Blogger Club und möchte euch nun, zusammen mit Brandnooz, einladen, mit mir gemeinsam einen kleinen Streifzug durch die französische Küche zu unternehmen.

Damit wir alle das passende Ambiente schaffen können, wird ein Testpaket zur Verfügung gestellt mit den nachfolgenden Spezialitäten.


Ja, ihr seht richtig - 8 französische Spezialitäten wird es dieses Mal geben! 

Selbstverständlich gehört Käse mit dazu (wer denkt nicht beim Thema Frankreich und Apéritif an Käse...)

Beginnen wir mit zwei sehr bekannten Marken, die wir wohl alle kennen:
Géramont & Bonbel



Géramont ist ein original französischer Weichkäse, dessen edle Rinde aus Weißschimmel besteht. Im Testpaket wird die Sorte "Sommer à la Provence" enthalten sein - diese Sorte soll an das unbeschwerte Lebensgefühl Südfrankreichs erinnern - und auch Géramont "Le Snack" - ideal für unterwegs z.B. beim Picknick oder auch einfach nur so.


Bonbel gehört zu meinen persönlichen Favoriten und seit Jahren liebe ich diese Marke. Umso mehr freue ich mich also auf die beiden Sorten "Cremig-Würzig Chilli" & "Cremig-würzig Tomate & Basilikum". 

Die nachfolgenden Käsesorten stammen von der Marke Chavroux. Hierbei handelt es sich um Ziegenfrischkäse und machen mich schon ein wenig neugierig, denn ehrlich gesagt...an Ziegenkäse habe ich mich bisher noch nie getraut :-)
Ob mit süßem oder herzhaftem Belag/Aufstrich oder pur - beide Sorten (mild und cremig als Frischkäserolle und Chavroux mit Feige) sollen durch ihr mildes Aroma überzeugen - ich bin gespannt!


Für das passende Getränk soll auch gesorgt werden und hier wird es eine Flasche Blanchet Pérlet Secco geben.


"und ein Glas Blanchet..." - dieser Werbeslogan ist uns wohl noch allen bekannt :-) Aber dieses Mal handelt es sich um Perlwein, der aus ausgewählten französischen Weinen besteht und ein feinschichtiges Bukett besitzt mit einer angenehm leicht würzigen Note. Klingt nach einem perfekten Getränk für einen warmen Sommerabend.

Französisches Gebäck gehört ja mit zu den feinsten Sachen, die die französische Küche zu bieten hat. Auch hier wird im Testpaket etwas leckeres enthalten sein: 
Pâtisseries Gourmandes: Le Quatre-Quarts


Saftige Rührkuchen-Scheiben dürfen nach eigener Vorstellung belegt und verfeinert werden (natürlich dürft ihr die Scheiben auch pur genießen): mit Obst, Sahne, Quark...der Phantasie sind hierbei keinerlei Grenzen gesetzt!

Mir gefällt die Zusammenstellung dieses Testpakets schon mal sehr gut und ich denke, das mir einiges an Zubereitungsideen einfallen wird! Wie sieht es mit euch aus? Habe ich euer Interesse geweckt? :-)

Na, dann will ich euch mal nicht länger auf die Folter spannen und erzähle euch nun, wie ihr ebenfalls in den Genuss dieses umfangreichen Testpakets kommen könnt!

Seit dem 29.05.2014 könnt ihr euch bei www.brandnooz.de bewerben, in dem ihr einen Fragebogen ausfüllt.
Wenn ihr als Produkttester bestätigt werdet folgt der nächste Schritt: ihr müsst 5 Freunde zu einem gemeinsamen Apéritifabend einladen (per E-Mail). Wenn alle 5 eure Einladung bestätigt haben, seid ihr dabei und könnt den Test mit den französischen Spezialitäten starten.
Das Testpaket wird am 25.06.2014 als gekühltes Paket versendet.

Im Anschluss wird es auch noch einen Fotowettbewerb geben bei dem ihr eure schönsten Genußmomente zeigen könnt. Es winkt als Preis eine Reise nach Paris!

Ich freu mich schon auf diesen Test und bin gespannt, wer von euch noch dabei sein wird :-)



Mittwoch, 25. Dezember 2013

Bûche de Noël (Weihnachtsbaumstamm)


Zutaten:
Biskuit:
4 Eier (Gr.M)
120 g Zucker
125 g Mehl
1 Prise Salz

Ca. 1 EL Butter, zerlassen & 1 EL Mehl

Ganache:
300 g Vollmilchkuvertüre (fein gehackt oder gerieben)
200 g Sahne
50 g Butter

2 EL Weinbrand oder Orangenlikör (nach Geschmack)

etwas Puderzucker zum Bestäuben
evtl. Marzipan Dekoration

Zubereitung:
Für die Ganache (lässt sich gut am Vortag vorbereiten) Sahne und Butter kurz aufkochen und sofort vom Herd nehmen.
Kuvertüre in eine Schüssel füllen.
Das Sahne-Butter-Gemisch über die zerkleinerte Kuvertüre geben und kurz stehen lassen.


Mit einem Schneebesen zu einer geschmeidigen Masse verrühren. Wer die Schokolade durch Weinbrand oder Likör aromatisieren möchte, kann dies an dieser  Stelle machen und entsprechende Aromen nun unterrühren.


Auskühlen lassen. Erst abdecken, wenn die Masse vollständig abgekühlt ist, da sich sonst Kondenswasser bilden kann und in die Creme tropft.

Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Das Backpapier mit der zerlassenen Butter einpinseln und den EL Mehl darüber verteilen. Alles abklopfen bis nur noch ein Mehlnebel am Papier haften bleibt.


Für den Biskuitteig werden die Eier getrennt und das Eiweiß mit der Prise Salz steif geschlagen.

Eigelb und Zucker auf höchster Stufe mit dem Handrührgerät dickschaumig aufschlagen.



Eiweiß darauf geben und das Mehl in zwei Portionen darüber sieben. Jede einzelne Portion vorsichtig unterheben.



Den Teig auf das Backblech geben und gleichmäßig verteilen.


In den Ofen geben und ca. 12 Minuten backen (der Biskuit darf nicht mehr nachgeben bei der Fingerprobe und sollte so gerade eben beginnen zu bräunen).


Herausnehmen und die Oberfläche dünn mit etwas Zucker bestreuen. Ein Küchenhandtuch auf den Biskuit legen und mit Hilfe eines großen Gitters stürzen.

Das Backpapier vorsichtig abziehen.



Die trockenen oder ungeraden Ränder mit einem scharfen Messer abschneiden, so das ein gleichmäßiges Rechteck entsteht.

Mit dem Küchentuch aufrollen und auskühlen lassen.


Sollte man die Ganache im Kühlschrank aufbewahren, dann sollte man sie mindestens 1 Stunde vor Weiterverarbeitung herausnehmen, so das sie Zimmertemperatur erreicht.

Creme mit dem Handrührgerät aufschlagen bis eine hellbraune, cremige Konsistenz erreicht ist (die Masse ist dennoch recht fest!).


Die Biskuitrolle wieder entrollen und mit ca. 2/3 der Creme gleichmäßig einstreichen.


Aufrollen, mit der Naht nach unten und nun schräg ein Stück abschneiden.


Nun die Stücke mit der restlichen Creme von außen bestreichen und aneinandersetzen (so, das es wie ein Baumstamm aussieht).



Als nächstes mit einer Gabel (oder entsprechendem Werkzeug) Rillen in die Oberfläche ziehen. 
Zum Abschluss kann man den Stamm noch dünn mit Puderzucker bestreuen (symbolisiert den Schnee) und nach Wunsch ausdekorieren.


Anmerkungen:
- zu meinen internationalen Weihnachtsrezepten gehört natürlich auch eine Bûche de Noël
- dieses Rezept gehört zu den traditionellen französischen Weihnachtsgebäckstücken
- früher wurden echte Holzscheite in den Öfen zu Weihnachten verbrannt und als die Öfen in den Häusern verschwanden, ersetzte man die Holzscheite durch diese süßen Holzstämme
- klassisch wurde der Biskuit mit einer Schokoladen-Buttercreme gefüllt (auch gerne mit Mokka aromatisiert). Heute verwendet man auch gerne Mousse oder auch Ganache für die Füllung
- ich habe mich für eine Ganache Creme entschieden, da mich diese Art von Füllung schon lange gereizt hat und ich ein Pendant zu meiner anderen fruchtigen Torte wollte
- die Ganache hat pur schon beinahe nicht überlegt, da ich am liebsten mit einem Löffel zugelangt hätte :-)


Donnerstag, 12. Juli 2012

Wolfszähne (Grundrezept)



Zutaten:
3 Eier
225 g Zucker
135 g Butter
250 g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:
Die Butter schaumig rühren.


Eier, Zucker und Vanillezucker zufügen und solange mit dem Handrührgerät schlagen, bis eine cremige Masse entstanden ist.


Dann das Mehl darüber sieben und unterrühren.


Den Backofen auf 200 Grad (Ober-Unterhitze) vorheizen und ein Wolfszahnblech gut einfetten.


Den Teig mit einem Teelöffel in die Rillen füllen (ca. 4 kleine Häufchen pro Reihe, auf Abstand achten).


Das Blech in den Ofen geben und ca. 10-15 Minuten backen.

Heraus nehmen und die einzelnen Wolfszähne mit einer Teigkarte lösen.


Zum Auskühlen auf einen Teller oder ein Tuch legen.


Anmerkungen:
- ich durfte die Wolfszähne und das entsprechende Backblech aufgrund eines Produkttests kennen lernen und bin begeistert
- Wolfszähne sind ein hervorragendes Kleingebäck für zwischendurch, das sich auch toll auf Vorrat backen lässt
-ideal für Kinder
- dieses Rezept lag dem Wolfszahnblech bei und ich empfehle einfach mal, die fertigen Wolfszähne einen Tag in einer gut schließenden Dose aufzubewahren, da sie sonst schnell nach "Biskuitboden" schmecken
- ich kann mir auch gut vorstellen, die Wolfszähne mit dem Teig meines Madeleines Rezept zu backen
- da sich im Teig lediglich Vanillezucker befindet, kann ich mir ebenfalls gut vorstellen, das man etliche Möglichkeiten hat, den Geschmack zu variieren (diverse Backaromen)
- da die Wolfszähne hier sehr gut an kamen, werde ich sicherlich noch einige Variationen ausprobieren und euch natürlich auf dem Laufenden halten, was man alles noch so damit machen kann :-)
- das Wolfszahnblech habe ich von der Firma Lares GmbH und wer auch Interesse an diesem Blech hat, der kann es über Amazon bestellen

Samstag, 10. März 2012

Brioche


Zutaten:
500 g Weizenmehl (Typ 550 - Originalrezept Typ 405)
60 g Zucker
60g  Butter
1 Ei (Gr. M)
250 ml lauwarme Milch
1 Päckchen Trockenhefe (oder 1/2 Würfel frische Hefe)
1/2 TL Salz

1 Eigelb, je 1 Prise Salz und Zucker zum Bestreichen
Hagelzucker nach Belieben

Zubereitung:
Mehl, Zucker und Hefe in eine Schüssel geben und vermengen (wer frische Hefe benutzt, verrührt diese zunächst mit der lauwarmen Milch). 


Die Butter in kleine Stückchen schneiden. Das Ei habe ich in einem Schüsselchen extra verquirlt.


Wie ihr ja wisst, benutze ich fast immer meinen Brotbackautomaten zur Teigherstellung und auch bei diesem Rezept durfte er mir die Knetarbeit abnehmen :-) Hierfür habe ich zunächst die trockenen Zutaten in den Automaten gegeben und die restlichen Zutaten im Anschluss hinzugefügt.


Wer mit den Händen oder einer Küchenmaschine arbeitet, knetet zunächst die Milch und das Ei mit dem Mehlgemisch und fügt dann erst die Butter und das Salz hinzu. Knetzeit sollte ca. 20 Minuten betragen.

Danach folgt die Gare (Gehzeit) von gut einer Stunde an einem warmen Ort. Der Teig sollte dabei abgedeckt sein.

Dann wird der Teig noch einmal ca. 3 Minuten durchgeknetet - ich habe den Teig dazu auf meiner Arbeitsfläche kräftig durchgeknetet. Der Teig ist recht weich, aber durch die Butter war kein zusätzliches mehlen der Fläche notwendig.


Nun wird eine Form (ich habe mich für eine Kastenform entschieden) gefettet und der Teig, wie abgebildet, hineingefüllt. Ich habe den Teig hierfür in 4 gleich große Stücke geteilt und oval geformt. 



Das Eigelb mit Salz und Zucker verquirlen und den Teig an der Oberfläche einstreichen. An dieser Stelle ist mir ein kleiner Fehler unterlaufen :-) Eigentlich wird der Teig erst vor dem Backen bestrichen, es hat dem Brioche aber nicht geschadet :-) 


Er darf nun erneut gut eine Stunde an einem warmen Ort aufgehen. Damit der Teig nicht an der Oberfläche austrocknet, habe ich die Form in eine große Plastiktüte gefüllt und diese wie einen Ballon aufgepustet.

 Meinen Backofen hatte ich in der Zwischenzeit auf 150 Grad (Ober-/Unterhitze) vorgeheizt. Die Form in den Ofen schieben (Brote backe ich immer auf der untersten Schiene) und ca. 35-40 Minuten backen.

Und hier die Lieblingsvariation meiner Jungs: Brioche mit Butter und selbstgemachter Erdbeermarmelade



Anmerkungen:
- dieses Rezept habe ich von der Seite "Aux délices D`Aurélie" übernommen, da ich in der Vergangenheit schon häufiger Briocherezepte ausprobiert habe und nie zufrieden war. Da das Rezept von einer Französin stammt und auch die Bewertungen/Kommentare dieses Rezepts einfach mehr als vielversprechend waren, musste ich es einfach ausprobieren :-)
- das Brot ist wirklich extrem locker und "fluffig", so wie man es kennt und mag
- es ist das erste Briocherezept, das ich ausprobiert habe, das nicht vor Eiern und Butter strotzt und dennoch genauso gehaltvoll schmeckt und wirkt
- mir persönlich gefällt schon allein die Zutatenliste, ganz besonders, da es mit sehr wenig Butter und Eiern auskommt
- mein erstes Brioche-Rezept, das ich unter "schnell und einfach" einordnen und empfehlen kann
- im Originalrezept hatte ich erst später bei den Kommentaren gelesen, das man eigentlich das 405er Mehl hierzu verwendet. Das werde ich beim nächsten Mal ausprobieren - bisher kannte ich nur Briocherezepte mit 550er Mehl